Ich stelle mir dabei immer ein Brett unter Wasser vor, dem es doch egal ist ob es horizontal oder vertikal liegt (oder im 45 Grad Winkel). Entscheidend ist doch die Fläche, und die bleibt IMO doch gleich.
IM Wasser mag das sein, du sollst ja aber AUF dem Wasser liegen. Und da guckt dann bei ner Rotation schon ein wenig was ausm Wasser raus.
__________________
Erinnerst du dich an die Zeit vorm Internet, als wir dachten, die Ursache für Dummheit wäre der fehlende Zugang zu Informationen? DAS war es jedenfalls nicht!
...Was ich aber generell noch nicht verstanden habe ist die Frage wieso diese Körperrotation weniger Wasserwiderstand zur Folge haben soll. Ich stelle mir dabei immer ein Brett unter Wasser vor, dem es doch egal ist ob es horizontal oder vertikal liegt (oder im 45 Grad Winkel). Entscheidend ist doch die Fläche, und die bleibt IMO doch gleich....
Stell dir ein waagerecht im Wasser liegendes Brett vor, dass hinten etwas runterhängt .
Und dann eines, das senkrecht zur Wasseroberfläche im Wasser liegt und hinten etwas runterhängt.
und dann schau dir die wasserverdrängenden Flächen an, die sind nicht gleich
Stell dir ein waagerecht im Wasser liegendes Brett vor, dass hinten etwas runterhängt .
Und dann eines, das senkrecht zur Wasseroberfläche im Wasser liegt und hinten etwas runterhängt.
und dann schau dir die wasserverdrängenden Flächen an, die sind nicht gleich
Willst Du daraufhinaus, dass bei schlechter Wasserlage (also z.b. meiner ) wenn die Füsse abknicken und so zusätzliche "Widerstandsfläche" bieten dies bei einer Rotation durch weniger Fläche besser wäre? Was aber wenn die Wasserlage (theoretisch) "bretteleben" ist?
Willst Du daraufhinaus, dass bei schlechter Wasserlage (also z.b. meiner ) wenn die Füsse abknicken und so zusätzliche "Widerstandsfläche" bieten dies bei einer Rotation durch weniger Fläche besser wäre? Was aber wenn die Wasserlage (theoretisch) "bretteleben" ist?
Darauf wollte ich hinaus. Wenn du auf der Seite liegst, ist zumindest ein Bein unter der Wasseroberfläche und macht keine nutzlosen Wasserblasen. Das ginge in der Waagerechten nur, wenn du die Beine hinten runterhängen lässt. Und das würde den "CW-Wert" drastisch verschlechtern.
Ich glaube aber, es gibt noch andere Vorteile:
Du bekommst den Kopf zum Atmen leichter aus dem Wasser. Zuerst fand ich es sogar schwierig nicht jedesmal den Kopf mitzdrehen.
Zum Atmen wirst du bisher wahrscheinlich auch zumindest den Oberkörper rotiert haben. Da du jetzt immer rotierst schwimmst du insgesamt gleichmäßiger. Zum Atmen drehst du jetzt nämlich wirklich nur den Kopf.
Du bekommst den Arm leichter über Wasser um ihn nach vorne zu führen. Wenn du auf der Seite liegst ist das eine viel natürlichere Bewegung.
Der Arm, der nach vorne ausgestreckt, sich unter dem auf der Seite liegenden Körper befindet erinnert etwas an den Kiel einer schnittigen Jacht, währen die waagrechte Lage eher an ein flaches Gummiboot erinnert.
Eine Gleitphase, flach auf dem Wasser liegend, mit dem Arm neben dem Körper ist wohl auch nicht so stabil wie die empfohlene Wasserlage.
und wie oben schon gesagt: Die Beine können unter der Wasseroberfläche kraulen, vergeuden also kaum Energie mit Schaumschlagen
Was ich aber generell noch nicht verstanden habe ist die Frage wieso diese Körperrotation weniger Wasserwiderstand zur Folge haben soll. Ich stelle mir dabei immer ein Brett unter Wasser vor, dem es doch egal ist ob es horizontal oder vertikal liegt (oder im 45 Grad Winkel). Entscheidend ist doch die Fläche, und die bleibt IMO doch gleich.
Grüsse
Pascal
Denkfehler: das Brett liegt zwar waagerecht vollständig im Wasser, wenn Du es jetzt aber drehst, kommt ein Teil aus dem Wasser und damit ist die Fläche im/unter Wasser kleiner.
__________________ „friendlyness in sport has changed into pure business“
Kenneth Gasque
Zum Thema "Preisgestaltung Ironman":
"Schließlich sei Triathlon eine exklusive Passion, bemerkte der deutsche Ironman-Chef Björn Steinmetz vergangenes Jahr in einem Interview. Im Zweifel, so sagte er, müsse man sich eben ein neues Hobby suchen."
Was ich aber generell noch nicht verstanden habe ist die Frage wieso diese Körperrotation weniger Wasserwiderstand zur Folge haben soll. Ich stelle mir dabei immer ein Brett unter Wasser vor, dem es doch egal ist ob es horizontal oder vertikal liegt (oder im 45 Grad Winkel). Entscheidend ist doch die Fläche, und die bleibt IMO doch gleich.
Die Körperrotation ist für die Armführung entscheidend. Wenn du wie ein Brett im Wasser liegst, dann musst du die Arme sehr weit aussen am Körper vorbeiführen, während bei einer Rotation um die Längsachse der Arm den direkten Weg nehmen kann. Ausserdem bindest du bei einer Rotationsbewegung mehr Muskelgruppen mit ein, auf die sich die Last der Zugbewegung verteilt. Während du bei der "Bretthaltung" ausschließlich mit Arm und Schulter Kraft aufbringen musst.
Da ein Bild mehr als tausend Worte erklärt, hier noch ein paar Links die sehr hilfreich sind:
Was ich aber generell noch nicht verstanden habe ist die Frage wieso diese Körperrotation weniger Wasserwiderstand zur Folge haben soll. Ich stelle mir dabei immer ein Brett unter Wasser vor, dem es doch egal ist ob es horizontal oder vertikal liegt (oder im 45 Grad Winkel). Entscheidend ist doch die Fläche, und die bleibt IMO doch gleich.
Entscheidend ist der Wellenwiderstand: Du baust beim Schwimmen eine Welle vor dir auf und musst diese vor dir herschieben. Der dafür nötige Energieaufwand hängt mit der Breite deiner Wasserlinie direkt zusammen.
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 17:56 Uhr.
Heute 19 Uhr live!
Halbmarathon Trainingsplan
Trainingspläne für den Halbmarathon. Alle mal anschnallen: In diesem Beitrag erläutere ich einen Trainingsplan für eine Zielzeit von 1:10 Stunden, den ich für den Halbmarathon-Landesmeister Finian Götz entwickelt habe. Gezeigt werden die Trainingsumfänge sowie die Schlüsseleinheiten beim Tempotraining. Anschließend setzen wir das Konzept für Zielzeiten von 1:15, 1:20, 1:30, 1:40, 1:50 und 2:00 Stunden um. Von Arne Dyck
Durchbruch: Was wirklich schneller macht
Persönliche Tipps aus dem Training der Triathlon-Langstreckler Peter Weiss und Arne DyckWettkampfpacing Rad