Ich finde, grad bei den Ebikes wirkt sich der Versenderstatus extrem negativ aus, weils im Zweifelsfall keinen Service vor Ort gibt bzw. die Läden/Werkstätten die Versenderkunden gewiss nicht bevorzugt behandeln.
Ist auch meine Erfahrung. Meine Frau hat ein E-Bike von Diamant, bestellt bei Bike 24. Nach einem Defekt der Elektronik innerhalb der Gewährleistung, sollten wir das Rad zu einem Vertragshändler von Diamant bringen. In diesem Fall "Mount 7" in Freiburg, ein junges und kompetent wirkendes Geschäft. Sie hatten dieses Modell nicht im Programm und konnten es auch nicht reparieren (sie haben es 6 Wochen(!) lang versucht.
Also zurück zu Bike 24 mit Spedition und allem, was dazu gehört. Die konnten die Repartur vornehmen, es dauerte jedoch abermals 6 Wochen.
Falls wieder ein E-Bike, dann ganz sicher nur vom wirklich kompetenten Händler vor Ort.
Das ist nicht nur bei Versenderrädern ein Problem, sondern generell wenn man sein Rad beim Händler warten lassen will bei dem man nicht gekauft hat - oder der die Radmarke gar nicht im Sortiment hat.
Das ist richtig, viele Versender haben aber "Servicepartner" vor Ort.
Nur erstens haben die oft gar nicht so viel Erfahrung mit den Rädern, bekommen eine Pauschale von C. z.b. für jede Reparatur von 50 € und manchmal wissen sie nicht mal, dass sie Servicepartner sind.
Einem Freund hier passiert, der ist zum C Servicepartner, einem großen Landen hier in der Gegend gefahren, weil das auf der C Homepage stand und die wussten von nix (haben ihm aber tortzdem geholfen :-D )
Das ist richtig, viele Versender haben aber "Servicepartner" vor Ort.
Mich rief unlängst "mein" Händler an, er meinte ich hätte doch viel Erfahrung mit TT Rädern.
Er müsse ein TT für einen Kunden aufbauen und er war sich unsicher ob man am TT mit dem linken Hebel vorne bremst und mit dem rechten Hebel hinten, er wollte das andersrum aufbauen......
Ich bringe mein Rad da sicher nicht hin.
Nichts gegen Händler, viele haben bestimmt ganz viel Ahnung - von eBikes.
Mich rief unlängst "mein" Händler an, er meinte ich hätte doch viel Erfahrung mit TT Rädern.
Er müsse ein TT für einen Kunden aufbauen und er war sich unsicher ob man am TT mit dem linken Hebel vorne bremst und mit dem rechten Hebel hinten, er wollte das andersrum aufbauen......
Ich bringe mein Rad da sicher nicht hin.
Nichts gegen Händler, viele haben bestimmt ganz viel Ahnung - von eBikes.
War er vielleicht vorher in einer Motorrad-Werkstatt, oder in England?
Ich mußte einmal eine Tages-MTB-Ausfahrt mit so einem Rad machen (Leihrad vom Kollegen mit individuellen Ansprüchen) - anfangs war es lustig, habe ein paar Mal fast Kopfstand gemacht (wie wenn man beim Automatikauto an der Ampel die Kupplung durchtreten will), nach ein paar Stunden konnte ich mich dran gewöhnen.
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“If everything's under control, you're going too slow.” (Mario Andretti)
Mich rief unlängst "mein" Händler an, er meinte ich hätte doch viel Erfahrung mit TT Rädern.
Na komm, wen soll er denn sonst anrufen?
Ist aber m.W. nicht vorgeschrieben, kenne viele die auch Motorrad fahren und sich das auf rechts=vorne haben umbauen lassen damit sie das an allen ihren Zweirädern gleich haben.
In Zeiten von Hydraulikbremsen frage ich mich eher wann endlich mal einer wieder den mittleren Bremshebel "erfindet".
Ist aber m.W. nicht vorgeschrieben, kenne viele die auch Motorrad fahren und sich das auf rechts=vorne haben umbauen lassen damit sie das an allen ihren Zweirädern gleich haben.
In Zeiten von Hydraulikbremsen frage ich mich eher wann endlich mal einer wieder den mittleren Bremshebel "erfindet".
Nur die Bremse, sondern auch das Pedal zum schalten, Sybenwurz wird sicherlich wissen, warum