Vermutlich wird Grönland von den USA übernommen werden, das mit Hilfe und Unterstützung aller NATO-Partner.
Ganz klar die Bedrohungslage für die Nato um Grönland, ja die komplette freiheitliche, westliche Welt wird sich, durch Chinesen, Russen, egal was, so stark zuspitzen, jedenfalls wird das behauptet werden, dass uns allen gar nix übrig bleibt, als zu handeln.
In der Folge: Einhelligkeit aller Bündnispartner, dass die Präsenz auf Grönland verstärkt werden muss und dass das wirkungsvoll nur durch den stärksten und größten Partner im Bündnis möglich und somit zwingend erforderlich ist (die nun entsandten 13 deutschen Soldaten schaffen das doch einfach nicht alleine...).
Als "Meinungsverstärker" wäre durchaus eine Position durch unseren großen Bruder denkbar vorzubringen, dass ansonsten der Schutzaufwand "unserer" Interessen so groß werden würde, dass es für andere Konflikte und für das ganze Bündnis nicht mehr reicht.
Tja, was dann ?
Dann wäre der Konflikt ja gar kein innerer mehr und alle könnten wieder lieb zueinander sein und sich auf Prioritäten zur Abwehr nach außen verständigen...

Danach: Friede, Freude, Eierkuchen und Teilhabe (kleinteilig) an dem, was dort, in G.,
ausgebuddelt werden wird, was ja auch wieder "uns allen" dient.
Das müssten eigentlich auch die Grönländerinnen und die Grönländer so sehen können, gelle.

IRONIE ENTE