Großer Käse ... ... Adept kann auf sich selbst aufpassen ...
Wenn er mich allerdings als Sportfreund um Hilfe bitten würde, würde ich ihm eventuell auch beistehen ... warum nicht ? Er macht ja erstmal einen anständigen Eindruck ...
Danke, das beruht auf Gegenseitigkeit.
So, jetzt überlasse ich wieder den anderen die Bühne, was alles unser amerikanischer Freund falsch macht. Feuer Frei!
Ich finde, dass es leider ein ziemlich nachlässig recherchierter und
unzureichend geschlussfolgerter Artikel geworden ist.
der/die/das qbz hat es gut erklärt
Wenig Fakten, viel Meinung, leider eine Tendenz
in der gegenwärtig zu erlebenden Journalistik.
Ich finde, dass es leider ein ziemlich nachlässig recherchierter und
unzureichend geschlussfolgerter Artikel geworden ist.
der/die/das qbz hat es gut erklärt
Wenig Fakten, viel Meinung, leider eine Tendenz
in der gegenwärtig zu erlebenden Journalistik.
Bei dem Artikel handelt es sich explizit um eine Kolumne. Das Wesen einer Kolumne ist per Definition, dass sie die Meinung des Autors widergibt. Eine Kolumne will keine wissenschaftliche Abhandlung sein, die einen Sachverhalt von allen Seiten beleuchtet.
Das zu kritisieren und quasi auf den gegenwärtigen Journalismus zu verallgemeinern, spricht mehr gegen den Leser als gegen den Autor.
Sascha Lobo ist ja auch eher bekannt für seine IT Expertise und gilt nicht als Experte für solche politischen Zusammenhänge. Vielleicht sollte er bei ersterem bleiben.
... eine historische gesellschaftsanalytische Darstellung über die auch schon immer bestehenden faschistischen Tendenzen in den USA, auf denen Trumps Herrschaft aufbaut.
Man muss beides im Blick behalten. Einerseits die USA als Symbol für Freiheit und Demokratie.
Andererseits: Sklaverei, Völkermord, Rassismus, die Verherrlichung von Gewalt, Krieg und Rassismus in der Popkultur (zB. den Spielfilmen). Die Amerikaner haben zwei Atombomben auf die japanische Zivilbevölkerung geworfen, obwohl man bereits zu Friedensverhandlungen beisammen saß. Ein unfassbares Verbrechen. Das gehört mit ins Bild.
Wir Deutsche haben genug vor der eigenen Haustüre zu kehren, das steht fest. Die USA kann man jedoch beim besten Willen nicht zu den friedlichen Nationen dieser Welt zählen, eher im Gegenteil.
Bei dem Artikel handelt es sich explizit um eine Kolumne. Das Wesen einer Kolumne ist per Definition, dass sie die Meinung des Autors widergibt. Eine Kolumne will keine wissenschaftliche Abhandlung sein, die einen Sachverhalt von allen Seiten beleuchtet.
Das zu kritisieren und quasi auf den gegenwärtigen Journalismus zu verallgemeinern, spricht mehr gegen den Leser als gegen den Autor.
Ja.
Und doch bleibe ich der Meinung, dass die Voraussetzung für eine Kolumne, dass es eine ist, habe ich auch gelesen, schlussendlich doch Wissen sein sollte, zu welchem eine Meinung kund getan wird. Dieses Defizit erscheint mir schon als Mangel.
Ansonsten habe ich ja nicht von Journalismus, sondern von Journalistik geschrieben.
Dabei könnten wir es ja belassen ?
Stellen wir uns dochmal gemeinsam vor, dass diese Grönlandsache noch weiter eskaliert. Jetzt mal Einschätzung von allen Seiten.:
Was passiert denn dann?
Was sind die Auswirkungen?