bei den videos sind in der Zwischenzeit zuviele, vermutlich auch durch ki-manipulierte varianten "unterwegs" - bei einer gab es vorne nicht mal mehr den Schützen - bei den meisten wird was weggelassen dafür wird suggestiv das Ereignis, das zu dem Zeitpunkt noch nicht geschehen war, vorweggebrüllt .
crazy
Apps wie Grok eignen sich ganz gut dafür. Ich habe ein Video gesehen, wo der ICE-Schütze mit einem Hitlergruß am Auto steht. Das war ziemlich gut gemacht. (nur das Video, der Inhalt ist abgründlich).
Adept ist derjenige, der auf verbale Angriffe mit körperlicher Gewalt antworten würde. Du dann wohl auch, wenn Du ihm hier beistehst?
Großer Käse ... ... Adept kann auf sich selbst aufpassen ...
Wenn er mich allerdings als Sportfreund um Hilfe bitten würde, würde ich ihm eventuell auch beistehen ... warum nicht ? Er macht ja erstmal einen anständigen Eindruck ...
Weltordnung im Umbruch
Das eine Wort, das dabei hilft, Trump besser zu verstehen
Sascha Lobo
Eine Jubiläumskolumne von Sascha Lobo
Venezuela, Epstein, Grönland, Zölle – was US-Präsident Donald Trump umtreibt, erscheint oft willkürlich. Dabei gibt es ein Konzept, das die verschiedenen Teile seiner Politik schlüssig verbindet und erklärt.
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Leidenschaft ist stärker als jede Krise.
Der Artikel hat den wirklich grossen Nachteil, dass er alle inneramerikanischen Entwicklungen und Faktoren, die zur Politik von Trump führten und diese unterstützen sowie erhalten, komplett weglässt wie z.B. die Maga-Bewegung, die Tea Party, die Politik der vorgehenden Präsidenten von Bush, Obama über Biden, die Deindustrialisierung im Rostgürtel und stattdessen fast ausschliesslich Putin und die Entwicklung in Russland für den Aufstieg von Trump und der Rechtsnationalisten in Europa verantwortlich macht. Auch der wirtschaftliche Aufstieg von China und der damit verbundene Abstieg der USA ist Sascha Lob kaum eine Zeile wert. Dafür sucht er alle Gründe für Trumps Herrschaft in Russland und Putin begründet. Eine viel zu monokausale, monodeterministische Erklärung, finde ich.
Wer sich für die inneramerikanischen Entwicklungen / Gründe interessiert, findet in diesem Artikel zweier amerikanischer Autoren eine historische gesellschaftsanalytische Darstellung über die auch schon immer bestehenden faschistischen Tendenzen in den USA, auf denen Trumps Herrschaft aufbaut. (Stichworte: White Supremacy, Sklaverei).
"Die Phase der »Reconstruction«, der staatlichen Neuordnung der ehemaligen Staaten der Konföderation, die viele als »zweite amerikanische Revolution« betrachten, endete 1877. Ihre Errungenschaften wurden mithilfe des Stimmzettels und von Gewehrkugeln wieder zunichte gemacht, um es mit den Worten von Malcolm X auszudrücken. Diese Repression richtete sich nicht nur gegen Afroamerikaner*innen, sondern auch gegen arme Weiße und allgemein gegen die organisierte Arbeiterschaft. Zu den repressiven Instrumenten gehörten Gesetze gegen Landstreicherei sowie eine Kopfsteuer, deren Zahlung Voraussetzung für die Teilnahme an Wahlen war. Das war ein wirksames Mittel, um Armen und insbesondere armen Afroamerikaner*innen ein demokratisches Grundrecht vorzuenthalten. Und es kam zum gezielten Einsatz extralegaler Gewalt, um Gegner*innen einzuschüchtern. Gewehrkugeln spielten immer dann eine Rolle, wenn es darum ging, Jim-Crow-Kräfte an die Macht zu bringen, zum Beispiel beim gewaltsamen Sturz der demokratisch gewählten Kommunalregierung von Wilmington, North Carolina (bekannt geworden als das Wilmington-Massaker von 1898), oder darum, starke Schwarze Communities wie die in Tusla, Oklahoma anzugreifen (Tusla-Pogrom von 1921). Immer wieder traf es auch die Arbeiterbewegung wie 1914 in Ludlow, Colorado, als die Nationalgarde auf streikende Bergarbeiter schoss. Zu den internen Instabilitäten des bürgerlich-kapitalistischen US-Staates, die uns nahe an den Abgrund einer autoritären Machtübernahme brachten, gehörte die politische Verschwörung aus dem Jahr 1933/34 gegen Präsident Franklin Roosevelt, um die USA in eine Diktatur zu überführen.
Diese Beispiele zeigen, wie anfällig Gesellschaft und Staat auch in den USA in der Geschichte für einen rechtsgerichteten Autoritarismus immer waren. "
Der Artikel hat den wirklich grossen Nachteil, dass er alle inneramerikanischen Entwicklungen und Faktoren, die zur Politik von Trump führten und diese unterstützen sowie erhalten, komplett weglässt wie z.B. die Maga-Bewegung, die Tea Party, die Politik der vorgehenden Präsidenten von Obama, Bush über Biden, die Deindustrialisierung im Rostgürtel und stattdessen fast ausschliesslich Putin und die Entwicklung in Russland für den Aufstieg von Trump und der Rechtsnationalisten in Europa verwantwortlich macht. Auch der wirtschaftliche Aufstieg von China und der damit verbundene Abstieg der USA ist Sascha Lob kaum eine Zeile wert. Dafür sucht er alle Gründe für Trump bei Russland und Putin. Eine zu monokausale, monodeterministische Erklärung, finde ich. ....
Das ist bei der von mir verlinkten Reportage dasselbe: Es wird erklärt, was gerade passiert, aber nur z.T. wie es dazu kommt. Dass z.B. die Demokraten einen sichtlich körperlich angeschlagen Biden wieder ins Rennen schickten, verstehe ich bis heute nicht.