Für den eigenen Ausgleich habe ich jetzt erstmal ein SUP-Anfängertraining gebucht.
Ich auch
__________________
Beim Rennrad-Kindertraining (10 jährige)
Kind1 (w): Darf ich dir mal was sagen?
Kind2 (m): Mhm
Kind1: Weißt du warum du langsam bist?
Kind2: Mhm???
Kind1: Du redest zu viel.
Berichtet mal!
Als Wassersportler im Herzen fahr ich ja Kanu und Kajak und sehe nicht, was ich nem ähnlich grossen Schwimmbrett zum Draufstellen, wo nix wirklich 'rein'zupacken geht, abgewinnen könnt.
Aber irgendwas scheint ja dran zu sein...
__________________
Erinnerst du dich an die Zeit vorm Internet, als wir dachten, die Ursache für Dummheit wäre der fehlende Zugang zu Informationen? DAS war es jedenfalls nicht!
Bin ewig lange Kajak und Canadier gefahren, hab grad vor einem Jahr die Kajaks meines Vaters verkauft, weil ich ziemlich genau wußte, dass ich nie wieder (ausser zur Umrundung der Queen Charlottes) in so einem Ding sitzen würde.
Der Vorteil liegt auf der Hand: Man muss stehen
Dadurch, dass es aufblasbar ist, ist es wesentlich flexibler als ein Kajak (selbst Faltboote wären mir noch zu sperrig).
Son Board klemm ich mir unter den Arm und schlapp damit zum Fluss und kann mal eben für ne Stunde cruisen.
__________________
Beim Rennrad-Kindertraining (10 jährige)
Kind1 (w): Darf ich dir mal was sagen?
Kind2 (m): Mhm
Kind1: Weißt du warum du langsam bist?
Kind2: Mhm???
Kind1: Du redest zu viel.
...Schwimmbrett zum Draufstellen...
Aber irgendwas scheint ja dran zu sein...
Kann sein, dass etwas dran ist. Muß aber nicht...
Wenn der hinsichtlich des Alters in diesen Thread gehörende, mittlerweile ergraute oder kahle Babyboomer zurückblickt, dann war zum Beispiel "Wandern" in den 1970ern und 80ern irgendetwas für alte, spießige Menschen die in Kniebundhosen, roten Kniestrümpfen und in karierten Hemden die (Mittel)Gebirge bevölkerten.
Irgendwann wurde dann aus dem Wandern das coolere Hiken und aus den Kniebundhosen wurde Outdoor-Gear. Heute gibt es "Premium-Wanderwege" und massig Pilgerpfade und der Outdoor-Freak, dem es nicht reicht das nächste Hinweisschild auf dem eingeschlagenen Pfad zu finden, der macht sich mit dem Outdoor Navi zum Geo-Cacher um eine alte Tupperschüssel hinter einem Felsblock zu finden.
Das frühere Wandern wurde ohne wesentlichen Substanzgewinn einfach aufgeplustert. Die Wanderer in den (auch von mir belächelten) Kniebundhosen waren draußen in der Natur an der sie sich erfreuten und in der sie köperlich gefordert wurden.
Heute geschieht nichts anderes…aber mit mehr Tam-Tam und Beiwerk. Heute finden es vermeintlich erwachsene Menschen auch interessant mit einem Alpaka an der Leine durch die Gegend zu laufen und zahlen dafür Geld. https://www.jochen-schweizer.de/gesc...tml#ratingsTab
Gedanklich aus dieser Richtung kommend kann ich mir gut vorstellen, dass deine Begeisterung für das "suppen" als (alter) Kanute und Kajakfahrer überschaubar bleibt.
Gruß
N.
Geändert von Nobodyknows (16.04.2019 um 11:36 Uhr).
Ich find supen toll
Vielleicht weil ich nicht an einem Gewässer wohne und es deshalb nur selten im Urlaub mal mache. Wandern hingegen kann ich theoretisch jederzeit direkt von der Haustür weg... da verfliegt wohl der Reiz.
Ansonsten super Pantone, wie Du multisportiv unterwegs bist
__________________
Arbeitet, als würdet ihr kein Geld brauchen.
Liebt, als hätte euch noch nie jemand verletzt.
Tanzt, als würde keiner hinschauen.
Singt, als würde keiner zuhören .
Erinnerst du dich an die Zeit vorm Internet, als wir dachten, die Ursache für Dummheit wäre der fehlende Zugang zu Informationen? DAS war es jedenfalls nicht!
Ich versteh ehrlich gesagt nicht warum du paddeln unbedingt mit suppen vergleichen willst. Für mich ist das eher Wellenreiten ohne Wellen
Mein Kollege ist Windsurfer und wenn kein Wind da ist, paddelt er auf seinem Board übern Teich oder an der Küste längs. Weil er auf dem Kanal oder der Leine vor seiner Haustür nicht surfen kann, suppt er auch dort.
Der würde nie auf die Idee kommen sich in ein Kajak zu setzen.
Und zu deiner Frage: Ich sitze 9 Std im Büro, da mag ich auch mal gerne stehen.
Und ich möchte auch nicht Sup-Wandern machen, sondern einfach neckische Touren den Fluss runter, wo ich mit Zug hoch und mit dem Board runterdödeln kann ohne großartige logistische Planung mit Auto und Rad.
Oder dat Dingen einfach mit in den Urlaub nehmen und da an den Küsten rumsuppen.
Mit Boot in den Flieger ist auch wieder ne Nummer für sich.
__________________
Beim Rennrad-Kindertraining (10 jährige)
Kind1 (w): Darf ich dir mal was sagen?
Kind2 (m): Mhm
Kind1: Weißt du warum du langsam bist?
Kind2: Mhm???
Kind1: Du redest zu viel.
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 15:08 Uhr.
Heute 19 Uhr live!
Halbmarathon Trainingsplan
Trainingspläne für den Halbmarathon. Alle mal anschnallen: In diesem Beitrag erläutere ich einen Trainingsplan für eine Zielzeit von 1:10 Stunden, den ich für den Halbmarathon-Landesmeister Finian Götz entwickelt habe. Gezeigt werden die Trainingsumfänge sowie die Schlüsseleinheiten beim Tempotraining. Anschließend setzen wir das Konzept für Zielzeiten von 1:15, 1:20, 1:30, 1:40, 1:50 und 2:00 Stunden um. Von Arne Dyck
Durchbruch: Was wirklich schneller macht
Persönliche Tipps aus dem Training der Triathlon-Langstreckler Peter Weiss und Arne DyckWettkampfpacing Rad