Ja. Ist wohl so. Die "Blips" werden mit Kabel mit der "Blipbox" verbunden.
Irgendwie scheisse, finde ich.
Was wäre die alternative? Pro Schalter eine Batterie? Dann muss der Blip mit der Box kabellos gekoppelt werden, also ist eine Sendeeinheit erforderlich. Würde den Blip größer machen und vermutlich technisch aufwändiger. Zudem wären es mindestens 2 Batterien mehr, die im falschen Moment den Dienst versagen könnten. Kabel am/im Lenker verlegen finde ich noch akzeptabel.
Wo ich mehr bedenken hätte, wären die Akkus hinsichtlich der Befestigung und der Abdichtung sowie die Abdichtung der Stecker der Blips an der Blipbox. Aber SRAM wird das sicher ausgiebig getestet haben.
Insgesamt sieht das aber meiner guten alten Mavic Mectronic sehr ähnlich mit den beliebig positionierbaren Taster an einem Zentralcomputer.
Wo ich mehr bedenken hätte, wären die Akkus hinsichtlich der Befestigung und der Abdichtung sowie die Abdichtung der Stecker der Blips an der Blipbox. Aber SRAM wird das sicher ausgiebig getestet haben.
War auch mein erster Gedanke, aber liest sich ja so:
"Eine jahrzehntelange Lebensdauer wurde im Labor simuliert, die Schaltungen wurden tiefgefroren, erhitzt, im Wasserbecken versenkt, mit Salzwasser besprüht. Dazu kommen rund 1.000.000 Testkilometer auf der Straße, viele davon im Profi-Peloton."
"Einen Crash sollen sie indes problemlos überstehen. Laut Sram bricht eher das Schaltauge, als das der Akku nachgibt."
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<Hier könnte Ihre Signatur stehen>
War auch mein erster Gedanke, aber liest sich ja so:
"Eine jahrzehntelange Lebensdauer wurde im Labor simuliert, die Schaltungen wurden tiefgefroren, erhitzt, im Wasserbecken versenkt, mit Salzwasser besprüht. Dazu kommen rund 1.000.000 Testkilometer auf der Straße, viele davon im Profi-Peloton."
"Einen Crash sollen sie indes problemlos überstehen. Laut Sram bricht eher das Schaltauge, als das der Akku nachgibt."
Dann bringe ich mal einen meiner Lieblingssätze:
Ingenieure können nichts idiotensicheres entwickeln, weil sie einfach nicht mit dem Erfindungsreichtum der Idioten rechnen können.
Hoffen wir mal, dass sich die Schaltung als genauso robust heraus stellt, wenn nicht geschultes Personal dran rumwerkelt, sondern ungeschulte Gelegenheitsschrauber mit zwei linken Händen
Für mich eine Sinnlose weiter Entwicklung. Ich bin Di2 Nutzer der ersten Stunde und möchte sie zumindest am TT nicht mehr missen.
Sram setzt meiner Meinung nach auf Funk da sie sich etwas abheben wollen. Funkt hat aber mehr Nachteile als Vorteile.
-Akku bei jedem Bauteil
--globige Optik
--jeder muss einzeln geladen werden
--viel höhere Wahrscheinlichkeit das man auf einen vergisst
-Funktstörungen
-Die globige Junction Box
Ich hoffe das Shimano nicht auch auf diesen Zug aufspringt.
Für mich eine Sinnlose weiter Entwicklung. Ich bin Di2 Nutzer der ersten Stunde und möchte sie zumindest am TT nicht mehr missen.
Sram setzt meiner Meinung nach auf Funk da sie sich etwas abheben wollen. Funkt hat aber mehr Nachteile als Vorteile.
-Akku bei jedem Bauteil
--globige Optik
--jeder muss einzeln geladen werden
--viel höhere Wahrscheinlichkeit das man auf einen vergisst
-Funktstörungen
-Die globige Junction Box
Ich hoffe das Shimano nicht auch auf diesen Zug aufspringt.
Das erinnert mich an die ersten Leistungsmesser von SRM oder Powertap mit Kabel oder die alten Radcomputer mit Kabel für die Trittfrequenzabnehmer und Geschwindigkeitsabnehmer.
Natürlich haben die gut funktioniert, solange man die Kabel sorgfältig verlegt hat und manche schwören heute noch drauf (habe auch noch alte Mountainbikes mit solchen Kabel-Tachos, aber mal ehrlich: das ist doch nicht mehr zeitgemäß!
Ein codierter kabelloser Trittfrequenzmesser schaut besser aus, ist schneller montiert und selsbt wenn man eine Zusatzbatterie braucht, die man einmal im Jahr wechselt. Das ist doch nicht wirklich ein Problem?
Wer würde sich heute noch einen gebrauchten Leistungsmesser mit Kabel kaufen, wenn er zu einem vergleichbaren Preis ein kabelloses Modell bekommt?
Shimano muss geradezu auf den Zug aufspringen, wenn sie im Wettbewerb mithalten wollen, denn wenn SRAM schlau ist, setzen sie den OEM-Preis für Erstausrüster ziemlich genau auf das Dura Ace-DI-Niveau, oder sogar knapp darunter.
Die schnellere Montage des SRAM-Systems durch den Verzicht auf aufwändige Kabelverlegung jenseits des Cockpits wird dann automatisch dafür sorgen, dass Hersteller SRAM bevorzugen werden.
Die Japaner machen's dann in einem oder zwei Jahren endgültig final und ohne Kabel. Wahrscheinlich basteln sie eh schon dran.
Und dann lohnt auch ein Kauf.
Gegen Di2 hat anfangs auch jeder gewettert. Störanfälligkeit war das Hauptthema. Und jetzt? ....
...
Ich höre immer noch von Problemen mit elektronischen Schaltungen. Jedenfalls deutlich häufiger als ich was von im Wettkampf gerissenen Schaltzügen oder sonstigen Defekten mechanischer Schaltwerke lese.
Meistens hat es was mit dem Akku oder mit der Verkabelung zu tun.
Zuiletzt z.B. als prominentes Opfer Bas Diederen beim Ironman Maastricht-Limburg (https://twitter.com/t4talent/status/627763594873151488)
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Halbmarathon Trainingsplan
Trainingspläne für den Halbmarathon. Alle mal anschnallen: In diesem Beitrag erläutere ich einen Trainingsplan für eine Zielzeit von 1:10 Stunden, den ich für den Halbmarathon-Landesmeister Finian Götz entwickelt habe. Gezeigt werden die Trainingsumfänge sowie die Schlüsseleinheiten beim Tempotraining. Anschließend setzen wir das Konzept für Zielzeiten von 1:15, 1:20, 1:30, 1:40, 1:50 und 2:00 Stunden um. Von Arne Dyck
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Persönliche Tipps aus dem Training der Triathlon-Langstreckler Peter Weiss und Arne DyckWettkampfpacing Rad