Tja... zwei Dinge spielen da (mindestens) eine Rolle: Druckfestigkeit gegen die Klemmkraft und Spannungsspitzen an der Kante unter Last. Der Anpressdruck ist natürlich direkt eine Frage der Klemmbreite. Wenn der Hersteller des Lenkers zur Breite nichts vorgibt, sollte so ein Standardteil ja ok sein. Wichtiger ist sicher das korrekte Drehmoment ( und zwar, was der Lenkerhersteller vorgibt, nicht das des Vorbaus. Im Idealfall wären sie gleich). Wenn Du keine Angabe hast, vorsichtig rantasten.
Die Spannungsspitzen am Übergang vom steifen Vorbau zum flexenden Lenker sollten, vorausgesetzt, das Ding wird nicht schon schon dünner im Klemmbereich, näherungsweise unabhängig von der Klemmbreite sein.
So würde ich mir das erklären. Es sei denn, das ist alles Quatsch, dann behaupte ich vorsichtshalber mal das Gegenteil.
__________________
Wenn Ihr alle die Zeit, die Ihr hier im Forum vertüdelt, fürs Training nutzen würdet...
Schaut aus wie eine Kopie der Ritchey 4 Axis Konstruktion, sieht man öfters auch mit Carbonlenker, sollte grundsätzlich kein Problem sein.
Ich würde mich aber an die Empfehlung der meisten Hersteller halten und einen Vorbau mit breiteren Klemmbereich besorgen. Geht ja preislich bei €20,- los, die Investition hält sich also in grenzen.
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 18:49 Uhr.
Heute 19 Uhr live!
Training für die Ironman-Distanz: Warum März und April oft die härtesten Monate sind
Trainierst Du für einen Wettkampf über die Ironman-Distanz im Juli? Dann sind die Trainingsmonate März und April möglicherweise das härteste Brot, das zu kauen hast. Von Arne Dyck
Durchbruch: Was wirklich schneller macht
Persönliche Tipps aus dem Training der Triathlon-Langstreckler Peter Weiss und Arne DyckWettkampfpacing Rad