Mir ist klar, wie man die Watt-Differenz zwischen Latex und Butyl ausrechnet. Aber wie kommt man eigentlich auf den "Grundumsatz" - man kann ja nicht ohne Reifen fahren, oder wie? Also woher kommen die 10 Watt, sofern das der Ausgangswert ist?
Hier geht es um die Leistung, die notwendig ist, um den Rollwiderstand zu überwinden. 0 Watt wäre der ideale Reifen quasi als wenn man schweben würde und nur den Luftwiderstand hätte (und irgendwie Vortrieb bekommt).
Ja, aber wie kann man den Schlauch vom Reifen trennen, messtechnisch?
Das kann man m.E. Messtechnisch gar nicht voneinander trennen, weil derartig minimale Unterschiede im normalen Grundrauschen der Messungenauigkeit üblicher Leistungsmessysteme untergehen.
ich bin auch gar nicht davon überzeugt, ob der Unterschied Latex vs gleich schwere Butyl-Reifen überhaupt existiert oder nur ein Mythos ist, so wie man jahrelang behauptet hat, dass Drahtreifen schlechter rollen als Schlauchreifen.
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