Wir haben die letzten 2 Jahre einen Hyundai Ioniq 5 als Leasingfahrzeug gefahren und ich war mit dem Auto absolut zufrieden.
Viel Platz für Personen und Gepäck
Super Verarbeitung und tolles Design
Niedriger Verbrauch und gute Reichweite
Reale Ladeleistung bis 200 kw am Schnelllader möglich
Leider hat der Arbeitgeber meiner Frau die Möglichkeit zum E-Auto-Leasing eingestellt deshalb wurde der Nachfolger ein Cupra Born.
Der ist zwar deutlich kleiner aber ich zahle weniger als die Hälfte an Leasingraten und bin nach den ersten zwei Wochen auch sehr zufrieden mit dem Auto.
Die neue VW-Software funktioniert recht gut, z.B. klappt die Kopplung und Abbildung des Smartphones deutlich besser als im Ioniq 5.
Einen Verbrenner werde ich mit Sicherheit nicht mehr fahren
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"Lebe so, dass die AFD etwas dagegen hat!" (Broilers)
Man liest ständig, daß E-Autos mindestens gleich oder langlebiger sind, als Verbrenner. (z.B. hier: 18,4 Jahre oder über 200.000 km). Auch hört man immer, daß BEV-Fahrer sehr zufrieden mit ihren Autos sind.
Was ich mir nach diesen Informationen frage: wo ist die Hälfte der verkauften/geförderten BEV hin? Wenn sie so haltbar sind und gerne gefahren werden, sollten sie doch zu einem sehr großen Teil noch rollen; auch wenn jemand sich ein moderneres Gefährt zulegt, sollte dann das Alte doch einen begeisterten Käufer finden.
Steht die Hälfte unverkäuflich bei Gebrauchtwagenhändlern, wurden so viele ins Ausland weiterverkauft (also Förderung für die Katz?). Sind so viele BEV-Fahrer ausgewandert? Irgendwie passen die Teilinformationen nicht zusammen.
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“If everything's under control, you're going too slow.” (Mario Andretti)
Man liest ständig, daß E-Autos mindestens gleich oder langlebiger sind, als Verbrenner. (z.B. hier: 18,4 Jahre oder über 200.000 km). Auch hört man immer, daß BEV-Fahrer sehr zufrieden mit ihren Autos sind.
1,8Mio Förderanträge sind „eingegangen“, nicht „bewilligt“. Laut dem Artikel sind z.B. 2022 640.000 Förderanträge eingegangen. Nach dem letzten Link wurden aber im gleichen Zeitraum in D nur ca. 300.000 Fahrzeuge zugelassen. Ich vermute zudem mal, dass es zwischen „bewilligt“ und „gefördert“ auch nochmal einen zeitlichen Verzug gibt.
1,8Mio Förderanträge sind „eingegangen“, nicht „bewilligt“. Laut dem Artikel sind z.B. 2022 640.000 Förderanträge eingegangen. Nach dem letzten Link wurden aber im gleichen Zeitraum in D nur ca. 300.000 Fahrzeuge zugelassen. Ich vermute zudem mal, dass es zwischen „bewilligt“ und „gefördert“ auch nochmal einen zeitlichen Verzug gibt.
M.
Ja, da kann was dran sein. Die Gesamtsumme der Subventionen scheint zu stimmen, und es wurde insgesamt schon ein hoher Anteil aller Autos subventioniert, wie ich jetzt gefunden habe:
Wenn tatsächlich viele Autos gleich nach Norwegen gingen, wäre es mal wieder ein Beispiel für einige schlecht ausgegebene Milliarden - ist ja nur Geld...
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“If everything's under control, you're going too slow.” (Mario Andretti)
Klima ist global, das verändert sich nicht an unserer Landesgrenze.
Schön das der Anteil der Elektromobilität in Norwegen so hoch ist.
Ich fahre mein vor 3 Jahren gefördertes Elektroauto noch, und habe bei bisher 70 TKM keinerlei Wartungskosten(nur Scheibenwischer bisher).
Geändert von Buchhalter (05.02.2025 um 12:19 Uhr).
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