Was meint ihr: wie ist die Aussage "Helme schützen nicht immer" zu bewerten?
Müssense das?
Ist es gleichgültig, solange sie nicht gefährden?
Ab wann wiegt Gefährdungspotential den möglichen Schutz auf?
(Oder auch umgekehrt)
Ich glaub der ADFC sieht das größte Problme darin, daß durch die Helmpfllicht (per Gesetz oder durch die Hintertür per einzelnen Gerichtsentschlüssen) weniger Leute Fahrrad fahren. Das scheint in Australien j awohl auch der Fall zu sein. Die größte Gefahr vom Fahrradhelm geht glaube ich beim nicht-Fahrradfahren aus. Man hört immer wieder von Strangulationen von Kindern auf Spielplätzen durch den Helmriemen. Das hat aber in der Statistik von Radunfällen nichts zu suchen!
Rad ins 5. OG getragen (wie sonst auch immer). Auf Treppe mit Radschuhen (hab ich auch immer an) ausgerutscht, Lenker hat sich mal das Auge näher angesehen...
mit dem Rad alles in Ordnung?
Besorgt.
Peter
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PB
07.08.2011 2:10:31 Summertime Tri Karlsdorf KD
10.06.2012 5:03:16 Challenge Kraichgau MD
08.07.2012 10:38:13 IM FfM
12.03.2017 42:40 Bienwald 10K
12.03.2017 1:30:55 Bienwald HM
29.10.2017 3:15:05 FfM M
Einen Helm nach welcher Norm sollte man sich zulegen?
Ich hab zur Zeit einen aus den 90ern nach Snell B90 (und div. anderen Normen) und einen ca.2 Jahre alten mit CE EN1078 - Zeichen.
Weil ein Helm aus den Neunzigern ein gutes jahrzehnt später nix mehr aufm Kopf zu suchen hat.
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Erinnerst du dich an die Zeit vorm Internet, als wir dachten, die Ursache für Dummheit wäre der fehlende Zugang zu Informationen? DAS war es jedenfalls nicht!
Was meint ihr: wie ist die Aussage "Helme schützen nicht immer" zu bewerten?
Schau dir mal an, wieviele Kinder ihre Helme falsch tragen bzw. aufgesetzt kriegen... Da hat das Kind dann zwar einen Helm auf, aber der schlägt dann im schlimmsten Falle eher ins Genick statt den Kopf zu schützen. Oder die werden zum "reinwachsen" gekauft...
Ich fahre aus Prinzip mit Helm. Besonders für Radsportler ohne Helm fehlt mir jegliches Verständnis; die Dinger sind heute so leicht, die merkt man doch gar nicht auf dem Kopf... Und teilweise gibt's die ja auch in schick.
Weil ein Helm aus den Neunzigern ein gutes jahrzehnt später nix mehr aufm Kopf zu suchen hat.
Warum nicht? Wenn ich damit einen Melonentest machte, würde er wahrscheinlich bestehen.
Ich will abe den Helm nicht kaputt machen, also bleibt es ein Gedankenexperiment.
Wenn der Helm nur mit Weichmachern funktionieren sollte, würde ich ihn nicht mehr am Kopf haben wollen.
Warum nicht? Wenn ich damit einen Melonentest machte, würde er wahrscheinlich bestehen.
Ich will abe den Helm nicht kaputt machen, also bleibt es ein Gedankenexperiment.
Wenn der Helm nur mit Weichmachern funktionieren sollte, würde ich ihn nicht mehr am Kopf haben wollen.
Ob mit oder ohne Weichmacher: die meisten Kunststoffe verspröden mit der Zeit, besonders, wenn sie UV-Licht ausgesetzt werden. D.h., ihre Verformbarkeit, Elastizität und damit die Fähigkeit, einen Stoß zu dämpfen nimmt deutlich ab. Metalle (übrigens auch Carbon) sind da deutlich stabiler über die Zeit - aber keiner Fährt mit Stahlhelm Rad, oder?
Kann gut sein, daß der Melonentest auf glattem Asphalt gut klappt, aber die Gehirnerschütterung fällt mit einem überalterten Helm sicher kräftiger aus, als mit einem Neuen. Und bei Sturz auf die Bordsteinkante ist die Wahrscheinlichkeit, daß es platzt und der Schädel auch noch aufschlägt, zumindest höher.
Ich gönne mir schon so alle 6 - 8 Jahre einen neuen Helm, der alte ist nach so langer Zeit meist innen eh etwas mitgenommen, Polster lösen sich auf, Gurte werden immer speckiger - warum nicht etwas hübsches Neues?
(Übrigens, bei meinem Unfall letztes Jahr war der Helm gerade mal 1 Jahr alt, und tat gute Dienste - ich möchte den Versuch nicht mit einem alten Helm wiederholen - eigentlich gar nicht )
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