Heute Morgen folgte dann sogleich der Stundenlauf. Als ich losgelaufen bin, hatte ich noch müde Beine von gestern und nach kurzer Zeit dachte ich mir, dass es bestimmt auch kein Fehler gewesen wäre vorher noch etwas zu trinken. Nach der Hälfte hatte ich schon kein Bock mehr. Aber ich habe mir dann gedacht, dass ich das jetzt durchziehen muss, ich hatte schon so viele Ausfälle dieses Jahr, jetzt muss ich mich echt sputen.
So habe ich zumindest gelernt, dass man müde Beinen, Durst etc. auch davonlaufen kann. Zum Schluss ging es dann wieder besser.
Letzlich waren es ungefähr 15,6 km und damit ein Schnitt von ungefähr 3:51 und damit ca. 2 sec/km schneller als die Mindestvorgabe und ca. 16 sec/km langsamer als die schnellere Vorgabe
Ich schiebe es mal auf gestern. Ich Ernst: Ich bin durchaus zufrieden mit dem Ergebnis und ich habe mal wieder festgestellt, dass ich direkt nach dem Aufstehen nicht weniger leistungsfähig bin als am Nachmittag. Ich bin ja direkt nach dem Aufstehen, mit einem Zwischenstopp auf der Toilette losgelaufen.
Solange du noch in der Norm bist, sollte das kein Problem sein, denke ich! Und dein Höhepunkt kommt ja eh erst im Herbst, wenn ich das richtig verstanden habe?
__________________
Zitat:
Zitat von captain hook
Heute wird ja schon zum Bikefitter gerannt, bevor man überhaupt weiß, wie man ne Kurbel im Kreis dreht.
Das schon, aber möchte jetzt im Frühjahr noch eine HM oder Zehner-Bestzeit aufstellen.
Ähm, da du für Salzburg ja schon gemeldet bis wäre es ev. ne Überlegung wert dann dort auf den HM umzumelden. Ansonsten schaut es Wettkampfmäßig heuer hier nämlich ganz, ganz mau aus.
Ne, das geht nicht. Salzburg fällt ja flach, weil ich dann nicht kann. Der HM in Kematen ist zwar am gleichen WE, aber vor der Haustür lässt sich vieles leichter organisieren. Ich muss mal schauen, was dieses Jahr noch so drin ist. Sonst geh ich halt wieder auf die Bahn.
Wie wäre es mit dem HM in Linz, der ist glaube ich zwei Wochen vor Salzburg!
Ich habe da eben mal nachgeschaut. Der ist am 21. April, das ist mir auch nicht recht
Meine Frau ist vom 14. April bis einschl. 5. Mai weg. Natürlich lässt sich immer Kinderbetreuung irgendwie organisieren. Aber da meine Schwiegermutter in der Zeit eh schon total eingebunden ist und es mir ohnehin nicht recht wäre meine Tochter dann nur wegen eines Laufes noch mal abzugeben, habe ich mich entschlossen in der Zeit keinen Lauf zu machen. Doof ist nur, dass ich Mai meistens auch nicht kann.
Um überhaupt mal einen Überblick zu bekommen, habe ich jetzt mal geschaut, was in der nächsten Zeit in Tirol so drin ist:
06. April Tirol Milch Frühlingslauf (der ist ohne offizielle Zeitnahme) 5, 10 oder 21,1 km
13. April Peerhoflauf: 9,2; 4,6 oder 1,2 km
04. Mai Ruetz-Halbmarathon (wäre direkt vor der Haustür)
15. Juni Run&Fun Oberperfuß 10km
Ich glaube, den 6. und 13. April laufe ich mit. Den 4. Mai vermutlich auch, da würde ich sie SchiMu ohne schlechtes Gewissen einspannen. Ich wäre ja nach 2 St. wieder zuhause. Am 15. Juni den Lauf könnte ich mir auch vorstellen, das werde ich aber eher nach Lust und Laune entscheiden.
Gestern also wieder ein Tempowechsellauf über 10km.
Die 17 schnellen 400er bin ich in 1:20 (meist eher 1:19) gelaufen und insgesamt 39:06 und damit rund 35 sec schneller als letztes Mal.
Diesmal war es jedoch schon ziemlich anstrengend. Bei den ersten drei oder vier schnellen Teilen, musste ich mich ziemlich quälen, aber hinterher ging es besser. Warm war es auch, der Sportplatz sah so nicht weiss ganz anders aus, so ungewohnt .
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 19:20 Uhr.
Heute 19 Uhr live!
Halbmarathon Trainingsplan
Trainingspläne für den Halbmarathon. Alle mal anschnallen: In diesem Beitrag erläutere ich einen Trainingsplan für eine Zielzeit von 1:10 Stunden, den ich für den Halbmarathon-Landesmeister Finian Götz entwickelt habe. Gezeigt werden die Trainingsumfänge sowie die Schlüsseleinheiten beim Tempotraining. Anschließend setzen wir das Konzept für Zielzeiten von 1:15, 1:20, 1:30, 1:40, 1:50 und 2:00 Stunden um. Von Arne Dyck
Durchbruch: Was wirklich schneller macht
Persönliche Tipps aus dem Training der Triathlon-Langstreckler Peter Weiss und Arne DyckWettkampfpacing Rad