Die TOP 6... Ihr seid ja ordentlich viel im Wasser unterwegs. Mich würde mal Eure 400m Zeiten (eigentlich vorher/nacher) nur so interessieren. Also natürlich ganz freiwillig... wenn Ihr die posten wollt. Ach und ob ihr so schon länger trainiert oder erst seit November
Also:
Seit: 1999 mache ich Triathlon. Habe mir selber seit 1998 Kraul beigebracht.
Regelmäßige Roth Schwimmzeiten zwischen 1:17 und 1:22.
Seit 2008 im Schwimmverein. 2008 mal 800m auf Zeit in 14:34.
Regelmäßiges Training zwischen 1-3mal die Woche.
Seit diesen Oktober weiß ich, dass ich bei der Masters EM Freiwasser in Eindhoven schwimme und habe mein Training hin zum schwimmen verlagert.
Gestern mal 400m in GA 2 geschwommen in 6:25. Denke bei all-out ist eine 6:10-6:15 drin.
1000m letztens in 17:10 geschwommen, dabei aber kurz von Godie abgehalten worden - ich denke eine knappe sub 17:00 ist zur Zeit drin.
Einen Schritt habe ich im September/Oktober gemacht, indem ich jetzt GA2 Hunderter alle SUB 1:30 schwimmen kann.
Kannst ja noch mal am Ende fragen, ob ich mich verbessert habe...
Im Verein bin ich der drittlangsamste der Erwachsenen zur Zeit...
Ich bin in den letzten 2 Jahren deutlich schneller geworden, ohne dass ich je wirklich vernünftige Zeiten erreicht hätte. Für mich funktioniert eine Mischung aus viel schwimmen und schnell schwimmen. Im Gegensatz zu dem, was viele hier im Forum sagen, halte ich auch die langen Dauerschwimmeinheiten für sinnvoll.
Viele Grüße und viele Spaß beim Schwimmen!
J.
Ja ich halte lange Dauereinheiten ab und zu auch für sinnvoll. Allein schon für den Kopf und um ein Gefühl dafür zu bekommen. 20x100m mit Pause ist doch etwas anderes als 2.000m durchkeulen.
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Phantasie ist etwas, das sich manche Leute gar nicht vorstellen können.
Ja ich halte lange Dauereinheiten ab und zu auch für sinnvoll. Allein schon für den Kopf und um ein Gefühl dafür zu bekommen. 20x100m mit Pause ist doch etwas anderes als 2.000m durchkeulen.
Das ab und zu ist, glaube ich, wichtig. Wenn ich einmal die Woche ins öffentliche Schwimmbad gehe, dann schwimmt da JEDESMAL ein Triathlet, der nie eine Pause macht - also Dauerschwimmt. Der schwimmt mit einer schlechten Technik/Wasserlage los, die mit der Zeit immer schlechter wird...Eine gesunde Mischung machts...
Das ab und zu ist, glaube ich, wichtig. Wenn ich einmal die Woche ins öffentliche Schwimmbad gehe, dann schwimmt da JEDESMAL ein Triathlet, der nie eine Pause macht - also Dauerschwimmt. Der schwimmt mit einer schlechten Technik/Wasserlage los, die mit der Zeit immer schlechter wird...Eine gesunde Mischung machts...
Genau diese Meinung, meinte ich mit der hier im Forum vorherrschenden. Ich dagegen meine, dass es für mich auch gut ist, solche Einheiten eben nicht nur ab und zu, sondern sehr regelmäßig zu machen. Ich schwimme in der Regel locker einmal in der Woche lange Dauereinheiten. Ich sage nicht, dass man das so tun MUSS, aber ich bestreite, dass man es nicht tun SOLLTE.
Für mich war es deshalb auch beruhigend, als ich vor einiger Zeit erfuhr, dass der Trainer der deutschen Freiwasserschwimmer das für seine Schwimmer auch so hält, so falsch wird es also nicht sein.
Dass alles, was man tut, an die eigene Leistungsfähigkeit angepasst sein muss, ist doch eh klar. Für jemanden, der noch an sehr basalen Dingen arbeitet, sind heftige Intervall-Einheiten doch genauso fragwürdig wie langes Ausdauerschwimmen.
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 18:19 Uhr.
Heute 19 Uhr live!
Halbmarathon Trainingsplan
Trainingspläne für den Halbmarathon. Alle mal anschnallen: In diesem Beitrag erläutere ich einen Trainingsplan für eine Zielzeit von 1:10 Stunden, den ich für den Halbmarathon-Landesmeister Finian Götz entwickelt habe. Gezeigt werden die Trainingsumfänge sowie die Schlüsseleinheiten beim Tempotraining. Anschließend setzen wir das Konzept für Zielzeiten von 1:15, 1:20, 1:30, 1:40, 1:50 und 2:00 Stunden um. Von Arne Dyck
Durchbruch: Was wirklich schneller macht
Persönliche Tipps aus dem Training der Triathlon-Langstreckler Peter Weiss und Arne DyckWettkampfpacing Rad