Geduld ist eine Tugend die besonders bei erwachsenen Schwimmanfängern besonders gefragt ist !!!
Richtig, besser kann man es nicht sagen!
Super-Sig wäre das für so einen "guten Schwimmer"!
Schön dranbleiben, wenn möglich mindestens 3 besser 4 mal die Woche schwimmen, nicht zu hohe Umfänge, viel Technik und noch ein Tipp:
Lass die Uhr zu Hause!
Gestoppt wird beim WK und nur dort, wenn du ständig im Training eine Zeitverbesserung sehen willst, gehts in die Hose.
Das ganze muß spielerisch kommen und wenn du regelmäßig ein Rennen machst, verfällst du nur immer in das alte Schwimmuster (schreibt man das jetzt mit 2 oder 3 "m"?)
Also, schwimm, so viel gerade gut geht und es wird glaube mir.
Bei mir hat es auch geklappt, bei meiner 1. Schwimmstunde konnte ich keine 25 mtr kraulen.
Mein Schwimmrekord auf 3,8 km sind 62 min, also da kommst du auch hin, aber habe Geduld!
Hoffe ich ja auch drauf - 2 Jahre autodidaktisches schwimmen haben fast nix gebracht, die ersten paar Stunden mit Trainer waren dagegen vom Wassergefühl her Quantensprünge (schlagen sich aber noch nicht so richtig in Zeiten nieder).
Wortwörtlich bedeutet ein Quantensprung auch nur die kleinstmögliche Zustandsänderung eines Systems.
Damit liegst du mit den noch nicht messbaren Zeitunterschieden also völlig richtig.
Thx allen erstmal für die Tipps - das macht ja alles Mut, wenn ich das so lese. Campeon, Dein Tipp finde ich gut, nicht immer auf die Zeit schielen ist grad am Anfang sicher sinnvoll, um Enttäuschungen zu vermeiden.
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Whatever quantitative measure of success you set out to achieve becomes either unattainable or meaningless. The reward of running—of anything—lies within us.
...nicht immer auf die Zeit schielen ist grad am Anfang sicher sinnvoll, um Enttäuschungen zu vermeiden.
Gerade zu Anfang stellt sich schnell eine Verbesserung ein!
Und genau dann denken die Meisten, jetzt kann ich es, dann mußt du weiter an dir arbeiten.
Deswegen, die Uhr bringt nur Ablenkung vom Training!
Wenn dir der Trainer was bringt, würde ich mit dem erst mal weiter machen. Es gibt aber zig. Philosophien und Ansätze und jeder Trainer erklärt auch anders. Man kann bei jedem Trainer was neues mitnehmen, bzw. es ist auch sinnvoll immer wieder was zu ändern, sonst kommt man in einen Trott rein.
Ute Mückel gibt auch Kurse in Hamburg meine ich gesehen zu haben. Wenn du Zeit, Lust und das Geld hast, würde ich auch so ein Kurs mal buchen. Sie hat mir die Augen sehr weit geöffnet.
Ihr Ansatz ist auch Vereinfachen und durchs Schwimmen schnell aber auch entspannt durchkommen. Also nicht die ganzen Körner verschießen.
Ich hab weit über 10 Jahre autodidaktisch selber vor mich hin gewurschtelt.
Und das tolle ist, jetzt macht das sogar Spass, Schwimmen ist mittlerweile fast meine Lieblingssportart geworden und wenn ich mit die Endzeiten im Wettkampf anschaue, also die Leute die so mit der selben Zeit um mich finishen, bin ich da mittlerweile einer der besten Schwimmer.
Das blöde ist nur, dass das Schwimmen so wenig ausmacht.
Das schneller werden mit neuer Technik dauert aber wie gesagt Wochen bis Monate, da man mit Technikumstellung immer auch neue Muskeln benutzt die vorher brach lagen. Das kann also trotz neuer, besserer Technik nicht sofort super flutschen.
Tipp 1: Schwimmverein, wenn es geht
Tipp 2: mit Trainingsplänen schwimmen und kein Dauerschwimmen
Tipp 3: Geduld. 2 Jahre ist fast nichts.
viel scheitern am Schwimmen auch weil es auch an der Grundathletik u Wassergefühl mangelt, laufen und Radfahren kann jeder Bauer, aber beim Schwimmen trennt sich dann die Spreu vom Weizen.
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 19:37 Uhr.
Heute 19 Uhr live!
Halbmarathon Trainingsplan
Trainingspläne für den Halbmarathon. Alle mal anschnallen: In diesem Beitrag erläutere ich einen Trainingsplan für eine Zielzeit von 1:10 Stunden, den ich für den Halbmarathon-Landesmeister Finian Götz entwickelt habe. Gezeigt werden die Trainingsumfänge sowie die Schlüsseleinheiten beim Tempotraining. Anschließend setzen wir das Konzept für Zielzeiten von 1:15, 1:20, 1:30, 1:40, 1:50 und 2:00 Stunden um. Von Arne Dyck
Durchbruch: Was wirklich schneller macht
Persönliche Tipps aus dem Training der Triathlon-Langstreckler Peter Weiss und Arne DyckWettkampfpacing Rad