Das nenn ich mal eine echt konsequente Einstellung:
Deutschland ist sch***e und deswegen hau' ich ab sobald es geht. Ja nee, das kostenlose Bildungsangebot schöpfe ich vorher schon noch aus.
Verstehe ich, man kann ja nicht mit leeren Händen auswandern, gell ?
Und komm mir jetz nicht mit Studiengebühren.
In der Schweiz kannste als Deutscher auch kostenfrei studieren
Wie macht sich das bemerkbar? Deinen Einwand zu den skandinavischen Ländern teile ich.
Singapur: es gibt zwar Wahlen, aber im Endeffekt gibt es nur eine Partei, die das Land regiert; der erste Premierminister (in den 60-er Jahren!) ist noch immer als "Regierungsberater" aktiv. Die Regierung reglementiert so ziemlich alles (zB Grundstueckspreise, wer wo was an Immobilien kaufen darf = wobei es eher 99-jaehriges Mieten als Kaufen ist, etc.). Noch dazu ist die Presse nicht frei von Zensur; im Fernsehen laufen stark "kastrierte" Filme. Aber wie gesagt stoert es im taeglichen Geschaefts- und Privatleben wenig; es gibt Internet und das eine oder andere Hinterhofgeschaeft, wo man bekommt, was man braucht. Der angenehme Nebeneffekt ist wiederum, dass alles wirklich klar strukturiert, sauber und ohne Korruption verlaeuft (Singapur bezahlt seinen Staatsdienern die hoechste Gehaelter der Welt (gemessen am Lebensstandard)). Die Regierung hat heute schon Plaene fuer die naechsten 30 Jahre um das Land wirtschaftlich weiter hoeher zu bringen.
Am Rande zum Schmunzeln: Der letzte "Skandal" war, dass eine U-Bahn eine Stunde-lang(!!!) unbemerkt mit Grafitti beschmiert rumfuhr.
Shanghai/Hong Kong: gehoeren beide zu China. Als Privatperson merkst du am ehesten die eingeschraenkte Freiheit im Internet; das nur eine Partei am Regieren ist, ist fuer einen nicht so schlimm, wenn man Auslaender ist. Unter den lokalen Chinesen sieht es ein wenig anders aus. Fuers Geschaeftsleben gilt, dass die lokalen Regierungsfuersten durchaus mal so, mal so entscheiden. Mit dem Schutz der intellectual property (Patente) nehmen sie es auch nicht so genau. Beschweren kannst du dich genau nirgendwo. Aber da das Land wirtschaftlich stark waechst und somit ein riesiger Absatzmarkt - speziell fuer deutsche Unternehmen - ist, wird gerne darueber hinweg gesehen.
Ansonsten bieten alle 3 Orte ungeheure Business-Chancen und fuer einen Europaer ist das Leben dort recht einfach, weil die "Langnasen"-Community sehr gross ist.
Nur ich lasse mich doch nicht verarschen. Soll ich dafür Steuern zahlen, dass marode Banken vor dem Bankrott gerettet werden und sich Fettsäcke mit dicken Bäuchen und Zigarren in den Mündern sich dicke Boni einstreichen, während mir gesagt wird, dass ich über meine Verhältnisse gelebt habe ...
Ich lasse mich doch nicht vera....Soll ich dafür Steuern zahlen, dass clevere Studenten sich ein Studium finanzieren lassen und sich dann nach Abschluss dessen nach Maui absetzen ohne je einen Cent Steuergeld zurückgezahlt zu haben...
Quatsch, als konsumgeiler Triathlet zahlst du genug Steuern über die Mehrwertsteuer. Das ist doch ohnehin die einzige nennenswerte Steuerquelle und als solche wenig sozial.
Auf Maui siehts nur mit den Jobs leider etwas Mau aus ... passt aber zumindest vom Namen her
...stimmt so nicht!
Wer arbeiten will, hat hier goldene Aussichten...insbesondere Handwerker, wie z.B. Fliesenleger, Zimmermann, Installateure usw. - mit guter solider Teutonischer Ausbildung - - Goldgrube für solche Leute.
Natürlich nix für arbeitsunwillige Ex-Studenten (aber so einer ist Bonafides ja nicht). Es sei denn, er will einen auf Surflehrer machen, für üppig geformte Blondies...
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Halbmarathon Trainingsplan
Trainingspläne für den Halbmarathon. Alle mal anschnallen: In diesem Beitrag erläutere ich einen Trainingsplan für eine Zielzeit von 1:10 Stunden, den ich für den Halbmarathon-Landesmeister Finian Götz entwickelt habe. Gezeigt werden die Trainingsumfänge sowie die Schlüsseleinheiten beim Tempotraining. Anschließend setzen wir das Konzept für Zielzeiten von 1:15, 1:20, 1:30, 1:40, 1:50 und 2:00 Stunden um. Von Arne Dyck
Durchbruch: Was wirklich schneller macht
Persönliche Tipps aus dem Training der Triathlon-Langstreckler Peter Weiss und Arne DyckWettkampfpacing Rad