Man macht doch aber auch nicht bei 100m- Intervallen 10min Pause nach einem Sprint. Denke mit ganz locker zurücktraben oder gehen, passt das schon ganz gut.
Bei einem klassischen Sprinttraining müssen sich nicht nur die Muskeln erholen, sondern auch die nervlichen Strukturen, die den Muskel ansteuern und aktivieren. Deshalb die langen Pausen.
Als Ausdauersportler in der BASE-Phase müssen wir es damit nicht 100% genau nehmen. Häufig findet das Training im Winter statt, und man sollte durch zu lange Pausen nicht auskühlen. Das spricht für etwas kürzere Pausen. Sie sollten aber immer so lang sein, dass man danach wirklich sprintet und nicht nur schnell läuft.
kommt wie schon gesagt auf die Ziele an ,welche du verfolgst. Oft ist es organisatorisch nicht machbar die Pausen lang genug zu gestalten. Die 1 min ist nur ein Richtwert für kürzere Strecken -> 50m. Danach genügen auch 5-7 Min. Es geht hier bei um die nahezu vollständige Resynthese der Kreatinphosphat Speicher und die brauchen so lange.
Am effektivsten ist es halt mit den Pausen, wenn du die kürzer gestaltest hast du zwar auch einen Trainingseffekt, aber nicht den maximalen!
Man macht doch aber auch nicht bei 100m- Intervallen 10min Pause nach einem Sprint. Denke mit ganz locker zurücktraben oder gehen, passt das schon ganz gut.
Das liegt auch daran dass man ohne regelmäßiges Sprinttraining gar nicht in der Lage ist sich auf 100m derart auszupowern dass so lange Erholungspausen nötig sind. Wenn es echtes Sprinttraining werden soll gehört aber schon eine erholsame Pause zwischen die Durchgänge.
Bei einem klassischen Sprinttraining müssen sich nicht nur die Muskeln erholen, sondern auch die nervlichen Strukturen, die den Muskel ansteuern und aktivieren. Deshalb die langen Pausen.
Als Ausdauersportler in der BASE-Phase müssen wir es damit nicht 100% genau nehmen. Häufig findet das Training im Winter statt, und man sollte durch zu lange Pausen nicht auskühlen. Das spricht für etwas kürzere Pausen. Sie sollten aber immer so lang sein, dass man danach wirklich sprintet und nicht nur schnell läuft.
Grüße,
Arne
hmmm, ich gehe mal davon aus, dass Du mit "klassisch" ein Training der Bewegungsfrequenz in Intervallen, in denen die Belastungszeit >8 sec. ist, meinst... Ich habe auch immer wieder disbzgl. von Pausenlängen gehört und gelesen, die nicht länger als 4 min. sind - variabel in Abhängigkeit von der Erholung des Athleten. Die Serienpausen sind dagegen wesentlich länger. D.h. z.B. 3-5x75-100m, Pausen max. 4 min., SP: bis 10 min., 3-5x 75-100m...
Grüße,
J.
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 09:16 Uhr.
Heute 19 Uhr live!
Training für die Ironman-Distanz: Warum März und April oft die härtesten Monate sind
Trainierst Du für einen Wettkampf über die Ironman-Distanz im Juli? Dann sind die Trainingsmonate März und April möglicherweise das härteste Brot, das zu kauen hast. Von Arne Dyck
Durchbruch: Was wirklich schneller macht
Persönliche Tipps aus dem Training der Triathlon-Langstreckler Peter Weiss und Arne DyckWettkampfpacing Rad