Für mich erscheint dieser Friedensrat ein weiterer Schritt Richtung Multipolarer Weltordnung.
Bisher gab es ja nur die UNO, die durch die vielen Interessenkonflikte und daraus resultierenden Vetos ja zu einem zahnlosen Tiger verkommen ist.
Die UNO hat aber immerhin die Souveränität von Staaten respektiert, was Trump ja als Chef seines neuen Sicherheitstheaters nicht tut. Ist die Frage, ob es für die Welt besser ist, wenn der Tiger zwar scharfe Zähne hat, aber fehlenden Interessenskonflikte vor allem aus der Tatsache resultieren, dass keine abweichenden Meinungen und daraus resultierende Konflikte erlaubt sind.
Trump ist da ja im Prinzip ähnlich aufgestellt, wie die Borg: "Resistance is futile. (Everyone knows it, many people are saying ist..."
den ganzen driss haben wir seinen Eltern zu vedanken - er wollte als kleiner Junge Zirkusdirektor werden, - nein! - er musste "Monopoly-Master of the real world" werden, dadurch hat er sich doch noch seinen Kindheits-Traum erfüllt.
Alle tanzen nach seiner Peitsche.
Alle kann er mit seinen Zaubertricks an der Nase herumführen.
Stänkert wer im Publikum, lässt er ihn aus dem Zelt werfen.
Für mich erscheint dieser Friedensrat ein weiterer Schritt Richtung Multipolarer Weltordnung.
Bisher gab es ja nur die UNO, die durch die vielen Interessenkonflikte und daraus resultierenden Vetos ja zu einem zahnlosen Tiger verkommen ist. Mir scheint, als ob sich jetzt eine neue Interessengemeinschaft formiert. Unser amerikanische Freund hat die Gunst der Stunde genutzt, und dazu ist er der Boss. Nicht gut für uns in Europa etc.
Jetzt ist die Frage, wie die westlichen Staaten reagieren, um einen eigenen Pol zu bilden. Mit eigenem Sicherheitsrat? Oder bleiben sie der UNO treu und reformieren deren Zusammensetzung?
Bin gespannt, ob der NATO nicht ein ähnliches Schicksal blüht. Heißt, wird es ein neues Militärbündnis geben?
In Florida betreibt Trump einen Golfclub. Wenn du richtig viel zahlst, kannst du das Glück haben, zu spielen, wenn er auch gerade spielt. Das scheint ihm zu gefallen und nun baut der den Club global auf.
Eine Welt, in der das Recht des Stärkeren ($$$$$$$) dominiert, führt letztendlich immer zu Krieg und Chaos. Das sind absolute Basis! Geschichtsunterricht, 1h, 1. Klasse.
Oder müssen wir mal wieder eine Ehrenrunde drehen, um das heraus zu finden?
Ja, wenn es nur einen Starken gibt, ist Mist. Das sieht man derzeit ganz gut.
Aber wenn es eine multipolare Welt mind 2 sehr starken Gemeinschaften gäbe, könnte das stabilisierend wirken. Jede Gemeinschaft fühlt sich stark genug, um sich verteidigen zu können, weiss aber auch, dass sie lieber die andere nicht angreift, sonst ist es um alle geschehen. So könnte wieder ein Gleichgewicht hergestellt werden.
Bei der NATO und dem Warschauer Pakt hatten wir so eine Situation. Nur wird es wieder schwierig, wenn nach einer Zeit Länder von einer Gemeinschaft in die andere wollen. Das birgt wieder Gefahren.
Ab besten, es müsste solche Abschreckungsszenarien nicht geben, aber irgendwie schaffen es Menschen nicht, freiwillig in Frieden zu leben.
Ja, wenn es nur einen Starken gibt, ist Mist. Das sieht man derzeit ganz gut.
Aber wenn es eine multipolare Welt mind 2 sehr starken Gemeinschaften gäbe, könnte das stabilisierend wirken. Jede Gemeinschaft fühlt sich stark genug, um sich verteidigen zu können, weiss aber auch, dass sie lieber die andere nicht angreift, sonst ist es um alle geschehen. So könnte wieder ein Gleichgewicht hergestellt werden.
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Trump will seine eigenen Interessen durchsetzen und die seiner Clubmitglieder. Das wird auf Dauer nicht gutgehen. Trump, als Präsident, dürfte sogar eigenhändig seinen Nachfolger bestimmen. Für mich hat das mafiöse Strukturen.
Meine liebe Trauzeugin aus den USA, eine Psychologie-Professorin an einer Uni, ist überzeugt, dass er wegen Persönlichkeitsstörungen in Behandlung gehen sollte. Ich befürchte, sie erfasst die Dinge mal wieder besser als ich.
Trump will seine eigenen Interessen durchsetzen und die seiner Clubmitglieder.
Vor allem Letzteres und nicht nur bzgl. des Friedensrates. Du weißt welche Clubmitglieder ich meine. Ich bin ja der Meinung, dass Trump nur deren „nützliche Typ“ ist. Ich mein, die Grönlandsache und die nationale Sicherheit: Das war doch von Anfang an zumindest in Teilen (wirtschaftliche Aspekte Russland/China sind freilich real) ne Farce.
Jetzt spinne ich mal etwas zusammen (das Wetter ist mies): Schau dir doch mal die Investoren und Strippenzieher der Unternehmen KoBold Metal und Praxis (Praxis Nation) an. Es geht um die seltenen Erden und um den libertären Traum dieser Leute. Thiel ist mit Seasteading gescheitert. Jetzt versucht er es mit Praxis. Obwohl die schon seit 2 Jahren auf Grönland immer wieder mal auftauchen, gibt es auch hier noch nix messbares - noch nicht. Mich würde nicht wundern, wenn Teil des WEF Deals ist/wird, dass Praxis auf Grönland auch „was machen“ darf. So genug gesponnen. Training jetzt.
Vor allem Letzteres und nicht nur bzgl. des Friedensrates. Du weißt welche Clubmitglieder ich meine. Ich bin ja der Meinung, dass Trump nur deren „nützliche Typ“ ist. ...
Aus meiner Sicht ist das zweifelsfrei so. Wobei ich davon ausgehe, dass Trump das auch weiß und das Spielchen mitspielt. In einem Interview hat er vor langer Zeit mal sinngemäß gesagt, dass er als Politiker jetzt mit den Menschen (Politikern) zu tun hat, die er früher bestochen hat.
Positiv an der Sache mit Grönland sehe ich, dass der eine oder andere in DE scheinbar aufwacht: Denn man sieht, dass die USA auch in Europa ihre eigenen Interessen durchsetzen, ohne Rücksicht auf Verlust. Vielleicht bewirkt das in Europa letztendlich was Positives.
Ich sehe den Bruch der bestehenden Bündnisse und die Veränderung zur Multipolaren Weltordnung auch als eine Chance für Europa. Und zwar sich so neu aufzustellen, dass man wieder die gleichen Interessen verfolgt und die Welt durchaus friedlicher werden kann.