Neues Jahr, neues Glück
Den plötzlichen Weggang von 3 Trainern können wir kompensieren. Und auch den Skiurlaub und die mehrwöchige Reha von Ina, den Januargips von Ronny und meinen eigenen Urlaub. In den vergangenen 2 Wochen habe ich 4 Szenarien ausgearbeitet und mit den Trainern diskutiert. Die bisherigen Helfer beim Schwimmkurs übernehmen die Sache ab Februar selbstständig. Alles gut.
Außerdem habe ich viel Administration gemacht, die Webseite gepflegt, Daten im Vereinsverwaltungsprogramm neu sortiert, lange Infobriefe an die Eltern geschrieben, Gruppennamen geändert. AUS für die „Geckos“, die „Krokodile“ und die „Turtles“.

Da wusste eh keine Sau, was gemeint war. Ab sofort wieder Grundlagen / Anfänger, Wettkampf klein und Wettkampf groß.
Gestern zum Trainingsbeginn haben wir dann die Gruppen neu sortiert. In meiner TG waren nur noch 4 Kinder, da mussten wir von unten auffüllen. Jetzt schwimmen dort wieder 8 Kinder.
Die Anfänger richten sich ab sofort in Sachen Inhalte und Ziele nach dem alten SchwimmStars-Konzept des DSV aus. Dies ist eine Fortführung der Schwimmkurse mit deutlich mehr Inhalten und Variationen. Für die weitere Ausbildung danach orientieren wir uns an den Inhalten der klassischen Trainerschule und an den Büchern von Reichle, Madsen et altera:
„Wege zum Topschwimmer“.
Ein weiterer Trainerrat ist für Ende Januar geplant, die nächste Mitgliederversammlung Ende Februar.
Ansonsten:
Marathon Nummer 50 im Lauffreundeskreis durchgeschlappt, zwischen den Jahren eine mehr touristisch geplante Laufaktion über den Kamm der Hörselberge. Ich wollte eigentlich mit 1-2 Freunden allenfalls locker durchtrudeln. Am Ende waren wir 9 Leute, haben die härteste mögliche Route genommen, sind bei 30 km rausgekommen und ich habe das Feld notgedrungen hinten abgesichert. Die waren alle deutlich besser als ich und sind die letzten 5 km im Tale noch unter 5:30 gelaufen.
Ich habe seit ein paar Wochen eine neue Zahnputzroutine: Während ich mit Mundwasser meine Zähne verwöhne, zimmere ich ein paar Handvoll Liegestütze auf den Badvorleger. So sieht man auch immer gleich, wenn der mal wieder ausgeklopft werden sollte.
Zu Weihnachten von mir für mich: Ein Steckbausatz von CADA für einen Mercedes AMG One. So was mache ich nie, nie, nie wieder. 3200 Teile und wehe, Du verbaust Dich mal. Das schult in Gelassenheit und dauert Stunden. Das Ding ist noch nicht fertig.
Zu Weihnachten von meiner Partnerin für mich: Neue Neopren-Überschuhe fürs Radeln draußen. Dabei bin ich inzwischen auf Zwift-Level 69. Anyway. Sie akzeptiert meine Sport-Klatsche und das ist gut so.