Das Jahr geht positiv zu Ende:
• Zwei Querulanten sind aus dem Verein raus. Und einer der Wackelkandidaten macht als Trainer weiter. Mit dem kommen wir aber zurecht. Muss nur wieder in den Verein integriert werden.
• Meine Scheidung ist endlich gerichtsfest. Die nächste Ehefrau läuft sich schon warm.
• Es gibt deutlich positive Signale für den Verkauf meiner Firma und Nägel mit Köpfen bis Ende Januar. Vielleicht wird es ja doch noch was mit der Rente ab 61
• Ina ist nach einem schweren Schicksalsschlag ab Januar wieder am Beckenrand. Läwwe geht weiter.
• 10 Jahre andauernde orthopädische Beschwerden beim Laufen sind kein Thema mehr. Dieses Jahr schon 2 Marathonläufchen, heute Glühweinlauf und morgen ein privater Backyard. Mal sehen, ob es zu Marathon Nummer 3 dieses Jahr und 50ten gesamt reicht.
• Unsere Photovoltaik läuft endlich. Mehr kann ich energetisch dann nicht tun. Immerhin schon 20 € in 3 Wochen eingespart. Es läppert sich.
• Dank meines neuen Schwiegersohns ist endlich das schwarz folierte Resitrix-Flachdach begrünt, die alte gemauerte Fassade an der Veranda schick holzbeplankt und diverse Undichtigkeiten am Dach des Nebentrakts gefixt
• Mein Neffe und Patenkind hat sein zweites Staatsexamen gemacht und ist mit „WhatsAnwalt“ selbstständig auf dem Weg zum ersten Millionär meiner Sippschaft. Auch wenn nicht: Gut, einen Anwalt an der kurzen Leine zu haben
• Der Wechsel in der Buchhaltung meiner privaten Firma ist zu meiner vollsten Zufriedenheit gelungen, der Kurzarbeitsantrag bewilligt, keine Zeitarbeiter 2025 mehr im Einsatz, alle Hausaufgaben gemacht und einige Aufträge im Sack. Ich kann von Glück sagen, dass mein Betrieb nahe der hessischen Grenze liegt. West-Thüringen ist bautechnisch immer noch Wüste. In Ostthüringen hat sogar ein Wettbewerber zugemacht. Osthessen dagegen prosperiert.
• Elke fährt komplett elektrisch. Auch ich durfte schon mal hinter das Lenkrad.
• Eine rundum harmonische Vereinsleitung seit April und mit der Verschlankung von 4 auf 3 Leute. Da wird das Notwendige gemacht und kein Wunschkonzert. Aber double charge on me als kommissarischer Sportwart. Das Wettkampfprogramm 2026 wird dünner werden. Aber Susanne ist ja auch noch an Bord.
• Mein Körpergewicht hat sich unter der 70 kg Marke eingependelt. So leicht war ich seit Jahrzehnten nicht (mit Ausnahme der Vorbereitungsmonate auf den Morocco Swim Trek, in denen ich am Ende 4 Tage-Blöcke mit 25 km geschrubbt habe)
• Ich konnten einen blauen Windjammer mit 6 Zylinder-Boxer-Motor erwerben, schätzen und lieben und 3 Wochen mit diesem und der Ehefrau in Lauerstellung durch Frankreich fahren. Einzig das Fahrassistenzsystem im Soziusbetrieb ist gewöhnungsbedürftig.
• Das Organisationskomitee für das das erste Burgseeschwimmen steht. Sabine unterstützt mich in Ideenfindung und Umsetzung. Das könnte was Großes werden. Wo kann man schon mal in einem mittelgroßen See im Herzen einer Stadt eine Langstrecke schwimmen? Und in Verbindung mit den Triathleten am gleichen Tag noch einen SwimRun mitmachen?
Frohes Fest und guten Rutsch allerseits!
