Eines der medialen Hauptprobleme des Collins Cups ist, meiner Meinung nach, unverändert: Die Location. Dort lassen sich aus meiner Sicht keine attraktiven Bilder produzieren.
Selbst wenn man die konzeptionellen Schwächen des Events ausmerzen würde, kommen dort am Ende langweilige Bilder zum Zuschauer: Zwei oder drei Athleten schwimmen durch einen grauen Kanal, radeln auf topfebener, holpriger Nebenstraße oder laufen, fernab von Zuschauern, auf einer Wendepunktstrecke über einen geteerten Feldweg.
Es gibt auf der gesamten Wettkampfstrecke kein einziges sportliches oder optisches Highlight. Man kann bei der Relive-Aufzeichnung ganze Stunden vorspulen und verpasst nichts.
Das steht leider in starkem Kontrast zum sportlichen Wert der Veranstaltung.
Natürlich ist das erheblich besser! Eine archaische Landschaft, flimmernde Hitze über dem Asphalt, salzverkrustete Sportler am Energy Lab an der Grenze des Menschenmöglichen, dazu der Kontrast von paddelnden Schildkröten und wilden Orchideen – das ist eine Kulisse für Heldentaten. Nicht umsonst finden dort viele Triathlon-Photoshootings statt.
Vergleich das mal mit den Strecken von Samorin. Selbst eine Vogesen-Etappe bei der TdF Feminin liefert interessantere Bilder.
(Dann noch der hochgeschätzte Magnus Ditlev auf einem drei Nummern zu kleinen Rad, dahinter der wild schwankende Lionel Sanders wie Lucky Luke auf seinem Pferd Jolly - da braucht man als Zuschauer schon Nehmerqualitäten. 9 Stunden lang.)
Ich schau grade die Zusammenfassung vom Collins Cup auf Eurosport.
Gefällt mir nicht. Das ganze ist für mich langweilig und unübersichtlich.
das sehe ich auch so.
Irgendwas gehört an dem Format geändert, damit es mich catched.
Entweder sind die Distanzen zu lang, dann alle 10min 3 Leute auch 80km bike zu schicken bringt keine Spannung oder es müssten mehr Athleten je Flight ins Rennen gehen...hab mir noch keine abschließende Meinung gebildet...
Punktevergabe...auch irgendwie nicht gleich verständlich!
Ich habe auch eine Zusammenfassung gesehen und bin mir sicher, dass jeder Laie sich fragt, warum alle paar Minuten ein Anderer oder eine Andere das Zielbanner hochreißen darf. Gefühlt dutzende von Siegern…
Also ich bin erstmal froh um jede Übertragung. Gäbe es die nicht, würden wir auch jammern.
Fußball kann auch langweilig sein (oder ist es für mich eigentlich ausschließlich).
Rumor is #UK will leave Team Europe for the 2023 @TheCollinsCup
, siting they’re not part of the European Union
Starky kennt offenbar den Unterschied zwischen Europa - dem Kontinent - und der EU - dem Staatenverbund - nicht.
Aber ja, als Flagge nimmt das Team auch die EU-Flagge...
Jedenfalls wärs dieses Jahr ausgeglichener gewesen. Im Damenteam hätten für TeamEU nur noch Haug und Philipp an den Start gehen dürfen.
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Trainingspläne für den Halbmarathon. Alle mal anschnallen: In diesem Beitrag erläutere ich einen Trainingsplan für eine Zielzeit von 1:10 Stunden, den ich für den Halbmarathon-Landesmeister Finian Götz entwickelt habe. Gezeigt werden die Trainingsumfänge sowie die Schlüsseleinheiten beim Tempotraining. Anschließend setzen wir das Konzept für Zielzeiten von 1:15, 1:20, 1:30, 1:40, 1:50 und 2:00 Stunden um. Von Arne Dyck
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