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Trainingslager Südbaden
Triathlon Trainingslager Südbaden
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Laufen bis zur Erkenntnis - Seite 82 - triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum
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Alt 20.04.2021, 19:22   #649
Necon
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Registriert seit: 26.06.2012
Beiträge: 7.082
Also zum Thema Ernährung falls du mich als Versuchskaninchen willst bin ich dabei

Zum IM
Puh
Schwimmen wird halt hart und ich würde es mir in so kurzer Zeit nicht zutrauen
Rad hättest du noch genug Zeit also für Aeroposition zu gewöhnen und so weiter und da hast du auch die Umfänge
Laufen macht dir ja schon seit Jahren immer wieder Probleme und da fehlen dir die km, klar die Distanz packst du aber willst du einen Wandertag?

Mit deinem Potential ist die Frage willst du wirklich einfach nur einmal eine LD finishen oder möchtest du eine für dich gute Zeit erreichen. Wenn zweiteres würde ich verschieben
Necon ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 20.04.2021, 21:35   #650
Acula
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Beiträge: 2.454
Zitat:
Zitat von Necon Beitrag anzeigen
Laufen macht dir ja schon seit Jahren immer wieder Probleme und da fehlen dir die km, klar die Distanz packst du aber willst du einen Wandertag?
Nein definitiv nicht. Dafür hätte ich auch nicht die Geduld
Zitat:
Zitat von Necon Beitrag anzeigen
Mit deinem Potential ist die Frage willst du wirklich einfach nur einmal eine LD finishen oder möchtest du eine für dich gute Zeit erreichen. Wenn zweiteres würde ich verschieben
Ja das stimmt. Eigentlich würde ich eine gute Zeit haben wollen. Andererseits wäre dafür ja auch die Erfahrung hilfreich. Macht mir der WK überhaupt spaß? Wo habe ich in der Praxis dann doch noch schwächen, welche ich vorher nicht abschätzen kann? Es wird ja Gründe haben, warum viele Personen sagen, dass Erfahrung auf der LD sehr wichtig ist

Aber ich stehe aktuell wirklich bei 50:50
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Alt 21.04.2021, 04:38   #651
Necon
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Registriert seit: 26.06.2012
Beiträge: 7.082
Natürlich ist Erfahrung auf der LD wichtig, aber für mich bedeutet das eher das man bereits im Training gewisse Dinge ausprobieren muss und das dann im Wettkampf verifiziert.
Also passt die geplante Ernährung, passt der angepeilten Watt und Pace Bereich, wie fühlt sich mein Körper wann an.

Gerade für die erste LD würde ich persönlich pro perfekt vorbereitet wie nur möglich möglich der Startlinie stehen wollen
Das würde bedeuten im Trainining
Schwimmen
Konstant mehr als 3.8 km pro Woche absolviert zu haben über mehrere Monat
Ideal 1-2 mal die 3.8 km zur Probe geschwommen
Rad
Gute Radform
1-2 Ausfahrten mit 200 km
Laufen
Konnte km Umfänge
Regelmäßig lange Läufe
Ausreichend Koppelläufe
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Alt 21.04.2021, 07:51   #652
eik van dijk
Szenekenner
 
Registriert seit: 09.12.2010
Ort: Vienna
Beiträge: 597
Hi Acula,

hab dir eine PN geschrieben bzgl. der Wettkampfernährung.

Zu deinen Überlegungen kann ich dir vielleicht ein paar Inputs geben. Die selbe Frage stellt sich bei mit in Klagenfurt, jedoch werde ich trotzdem dieses Jahr starten um das Kapitel abzuschließen. Meiner Meinung nach ist es zu spät sich jetzt die Frage zu stellen ob der IM für dich zu schaffen ist oder ob das Training bisher gepasst hat. Nimm mal an er würde zum ursprünglichen Termin stattfinden, dann müsstest du jetzt auch einfach durchziehen. Würdest du bei einer normalen Austragung mit den derzeitigen "Problemchen" verschieben? Wenn ja dann verschieb, wenn nein dann starte und hol dir die Erfahrung
Zum Schwimmen denke ich, dass es auch in Deutschland ab Mitte Mai möglich sein wird draußen zu schwimmen. Natürlich ist die Schwimmvorbereitung dann nicht optimal, aber dafür hast du die Zeit bisher in die beiden anderen Disziplinen investieren können.

Langfristig denke ich dass es für dich sinnvoll ist bei ambitionierten Zielen mit einem Trainier zusammenzuarbeiten. Beim Lesen deiner Berichte fällt auf, dass du oft umschwenkst bzw. immer wieder Phasen hast wo es gar nicht läuft. Die gibt es sonst sicher auf, aber die Unsicherheit fällt auf jeden Fall weg.
eik van dijk ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 21.04.2021, 11:38   #653
Acula
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Registriert seit: 10.12.2013
Beiträge: 2.454
Zitat:
Zitat von Necon Beitrag anzeigen
gekürzter wertvoller Inhalt
Ja da ist sicherlich etwas dran. Diese Inhalte kommen in meinem Trainingsplan ja auch ab der Build-Phase, welche dann in ca. 6 Wochen beginnen würde.

Zitat:
Zitat von eik van dijk Beitrag anzeigen
Hi Acula,

hab dir eine PN geschrieben bzgl. der Wettkampfernährung.
Bei mir kam keine an.
Ich habe noch ein paar formelle Probleme, ich hoffe, dass die bald gelöst sind.

Zitat:
Zitat von eik van dijk Beitrag anzeigen
Zu deinen Überlegungen kann ich dir vielleicht ein paar Inputs geben. Die selbe Frage stellt sich bei mit in Klagenfurt, jedoch werde ich trotzdem dieses Jahr starten um das Kapitel abzuschließen. Meiner Meinung nach ist es zu spät sich jetzt die Frage zu stellen ob der IM für dich zu schaffen ist oder ob das Training bisher gepasst hat. Nimm mal an er würde zum ursprünglichen Termin stattfinden, dann müsstest du jetzt auch einfach durchziehen. Würdest du bei einer normalen Austragung mit den derzeitigen "Problemchen" verschieben? Wenn ja dann verschieb, wenn nein dann starte und hol dir die Erfahrung
Ich würde es im Juni sicherlich nicht schaffen, einen Marathon zu Laufen (zumindest im Rahmen einer LD). Aber ich habe zuletzt auch nicht explizit dafür trainiert, sondern es lieber schonender angegangen, da ja absehbar war, dass es kein Event im Juni gibt. Ich würde Ende Juni auch keine 3,8 km schwimmen können, aber das liegt ja auch nicht wirklich in meiner Hand. In sofern ja, für den Juni würde ich verschieben. Der markierte Teil deines Zitates, ist auch das was mich am meisten zum nachdenken bringt. Auch aus privaten Gründen (Studiumsende, Jobsuche) wäre es mir eigentlich ganz recht, nächstes Jahr nicht unbedingt so ein Großprojekt zu haben, sondern noch mehr nach Lust & Laune trainieren zu können. Zu mal ich mich durchaus auch auf Jobs beworben habe, welche damit nicht vereinbar gewesen wären (also nicht das Training, sondern tatsächlich das Event zeitlich nicht gehen würde).

Zitat:
Zitat von eik van dijk Beitrag anzeigen
Zum Schwimmen denke ich, dass es auch in Deutschland ab Mitte Mai möglich sein wird draußen zu schwimmen. Natürlich ist die Schwimmvorbereitung dann nicht optimal, aber dafür hast du die Zeit bisher in die beiden anderen Disziplinen investieren können.
Bisher war es ja nicht sonderlich warm, mal schauen wie das wird. Ich bin da beim schwimmen sehr empfindlich und habe auch schon in mehreren meiner Triathlon WK Panikattacken auf Grund der Kälte gehabt. Aber die Badeseen machen ja eh nicht auf, wenn nicht auch die Bäder aufmachen. Alternativ bliebe dann nur noch der Fluss

Zitat:
Zitat von eik van dijk Beitrag anzeigen
Langfristig denke ich dass es für dich sinnvoll ist bei ambitionierten Zielen mit einem Trainier zusammenzuarbeiten. Beim Lesen deiner Berichte fällt auf, dass du oft umschwenkst bzw. immer wieder Phasen hast wo es gar nicht läuft. Die gibt es sonst sicher auf, aber die Unsicherheit fällt auf jeden Fall weg.
Ja, darüber habe ich auch schon gegrübelt. Hier spielen ja auch wieder mehrere Facetten rein. Ich bin einen meinen Trainingsvorstellungen durchaus klarer geworden, da ich gerade über den Winter vielen Trainern und Forschern in Seminaren und Podcasts zugehört habe. Die Fragen stellen sich dann ja eher über details und nicht über die grobe Ausrichtung im ganzen. Hier könnte ein Trainer vielleicht helfen, vielleicht aber auch nicht. Auch ein Trainer müsste sich ja erstmal an mich gewöhnen und herausfinden wie seine Ideen/Ansätze bei mir fruchten. Hier würde man ja mehrere Jahre ansetzen um die Zusammenarbeit wirklich bewerten zu können und dann müsste es halt auch jemand sein, dem ich wirklich vertraue.
Hilft ein Trainier in Phasen in denen gar nichts geht? Ich weiß es nicht. Wenn ich keine Lust habe, dann habe ich keine Lust. Dann hilft es mir wenn ich mit Freunden gemeinsam trainieren kann, aber das geht ja erst wieder wenn der Corona-Mist irgendwann im Griff ist. Ich glaube schon, dass das was ich in meinem Training tue ganz vernünftig funktioniert, auch wenn es sicherlich nicht perfekt ist.
Aber ich bin ehrlich, dass Hauptargument ist das Geld. Ich studiere noch und manche Trainingsangebote kosten ja fast soviel wie meine Monatsmiete. Ich will damit gar nicht sagen, dass die Trainer weniger Geld nehmen sollten, aber ich kann mir das einfach nicht leisten und will es mir auch nicht leisten.

Danke für euren Input
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Alt 21.04.2021, 11:59   #654
Necon
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Beiträge: 7.082
Das mit dem Trainer sehe ich bei dir auch kritisch. Du hast dich selber sehr viel mit der Thematik beschäftigt und viel Wissen, das macht dich (sofern du nicht absolut Vertrauen hast) schwer trainierbar. Du würdest alles hinterfragen und bei Dingen die nicht ganz perfekt laufen, Gefahr laufen alles zu hinterfragen.
Das ist einfacher wenn man keine Ahnung hat, da glaubt man alles und arbeitet einfach ab.


Ich sehe ein ähnliches Problem bei mir selber, einerseits kann ich mich selber schwer trainieren vor allem wenn das Ziel nicht 100% feststeht und ich in zu viele Richtungen möchte. Einen Trainer der etwas anders macht und mir das nicht 100% logisch erscheint oder er mir das absolut erklären kann würde ich aber nicht vertrauen und dann damit vermutlich selber das Training sabotieren.
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Alt 21.04.2021, 15:18   #655
Acula
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Beiträge: 2.454
Ja das wäre auch eine meiner Sorgen. Aber auch das ist denke ich letztlich eine Frage der Kommunikation und was man will. Wenn der Trainer offen für Feedback und kritisch Fragen ist, dann kann das ja durchaus funktionieren und ein spannender Prozess sein.
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Alt 06.05.2021, 13:51   #656
Acula
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Beiträge: 2.454
Merkwürdiges auf und ab in den letzten 3 Wochen. Ich versuche mal chronologisch zu starten.
Nach einer Woche total Ausfall (ich berichtete) gab es eine richtig gute Trainingswoche. 13:50 h Training; 35 km zu Fuß (3 Läufe: IVs, locker und medium hart als Koppel); 10:53 h auf dem Rad. Die Einheiten waren dabei auch solide.
Mo: 1:34 h locker Rad
Di: 9 km mit 7*40/20 + 5*40/20 am Berg
Mi: lockerer 10er mit 5:11er Pace und 16 min Rolle --> Kurbel am TT geschrottet
Do: 3*5 min mit 315/310/303 W. Das ganze schön Offroad am Berg, so dass es super viel Spaß gemacht hat.
Fr: 2:57 h auf dem Rad mit 171 W. Darunter ein mal 10 Minuten am Berg mit 323 W (Rekord). Ich konnte mich aber nicht richtig quälen. Zuhause gab es dann 40 Minuten Pause bevor ich Laufen war. Es wurden 15,6 km in 1:15. Das ganze war im Wald mit 260 hm. Ein echt starker Lauf und die HF war im Schnitt gerade mal bei 149 bpm. Das war schon ganz geil und eine deutliche Steigerung im Vergleich zum März (da bin ich die Strecke ein mal gelaufen. Deutlich langsamer und höherer Puls).
Sa: Ruhetag bzw. Arbeitstag. Als ausruhen kann man das ja nicht bezeichnen wenn viel los. Eher ist es ein Hitze- und Dehydrationstraining
So: Das Wochenhighlight waren 130 km Rad über 5:18 h mit 199 W. Wobei ich hintenraus echt abgekackt bin. Ich habe dann auch vergessen mein letztes Gel zu nehmen (was für ein dummer Fehler), aber es war sch**** kalt und ich hatte auch nur 2 L Wasser dabei. Eine gute Idee? Nein. Geil? Irgendwie schon.
In den anschließenden 5 Tagen gab es nur 7 h Rad und einen 30 Minuten Lauf. Darunter waren einige schöne Momente. Die erste Rennradtout mit meinem Bruder zum Beispiel. Auch ein KOM Versuch war dabei, aber auf dem Gravel bin ich einfach zu langsam. Aber es wurde 1 min bei 531 W und 90 s bei 482 W. Ganz nice.

Zu diesem Zeitpunkt stand bereits fest, dass ich nicht beim IM starte und habe ihn auf 2022 geschoben. Ich habe momentan einfach zu viel Spaß daran einen Hügel oder Berg all-out zu nehmen wenn mir danach ist. Und im Sommer hätte ich auch andere Pläne. Naja also falls man irgendwas machen darf...
Die verschiebung hat sich jedoch als richtig rausgestellt. Am Samstag der letzten Woche war es dann soweit. Ein mal schön die Kette putzen bevor ich am Montag wieder eine lange Tour fahre. Sehr naiv von mir. Nach wenigen Minuten des bückens und putzen hat mein Rücken angefangen zu Schmerzen. Naja gut, putze ich halt eben zu Ende. Gedacht und getan...ich gehe wieder rein und gucke mein Becken im Spiegel an und da habe ich einen richtigen Schock bekommen. Es stand Schief. Und nicht nur ein bisschen, sondern mehrere cm. Klasse.
Mein Bandscheibenvorfall macht sich ja gelegentlich nochmal bemerkbar. Dann aber eher so wie im letzten August oder diesen Dezember, wo ich dann mal 7 Tage steif war und etwas Schmerzen hatte. So gravierend, mit blockiertem und schiefem Becken war es nur direkt nach dem Vorfall im September 2019. Ich könnte gerade einfach nur kotzen. Wie lange kann so ein Mist denn nerven? Ich meine das waren jetzt 20 Monate, von denen ich wahrscheinlich die Hälfte nicht Schmerzfrei war. An Sport denken fühlt sich gerade einfach nur deprimierend, ernüchternd und leer an. Aber ich habe ja jetzt auch erstmal andere Sorgen, denn es tut ja jede Bewegung weh.
Ich habe das Becken mittlerweile wieder gerade und zumindest nahezug gerade. Ich kann das schlecht beurteilen. Alle meine Übungen verlaufen aber im nichts. Ich finde keine Verkürzungen, keine Blockaden....im Prinzip springen alle meine Übungen (welche mir sonst sehr geholfen haben) nicht an. Es ist auch nicht annähernd so schlimm wie der ursprüngliche Bandscheibenvorfall, aber schon eine spürbare Einschränkung bei allem was nicht auf dem Rückenliegen ist.
Ich verstehe aber vor allem nicht was der Auslöser war. Der April hatte meinen geringsten Trainingsumfang des Jahres und ich habe mich zuletzt körperlich gut gefühlt. Nichts hat gezwickt, nichts war steif. Für mich kam das echt aus dem nichts und ich habe wirklich gedacht ich bin über den Berg damit.
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