Das hört sich doch eigentlich nach einem entspannten Wettkampf an. Allerdings kann man die negativen Grundtöne (schlechtes Schwimmen, fehlender Wettkampfmodus, Wohlfühltempo) schon hören. Aber egal, der Wettkampf ist vorbei und jetzt beginnt die Off-Season.
Ab jetzt heißt es erholen und dann mit dem Grundlagentraining beginnen. Dann kannst du im kommenden Frühjahr Stein für Stein Richtung Wettkampfform aufeinander setzen. Und dann wirst du die Gelegenheit bekommen, die gestrige SD im kommenden Jahr im Wettkampfmodus zu rocken. Die Berge werden zu Hügeln und aus dem Laufwohlfühltempo wird ein harter 5er.
Was deine Baustelle mit dem Schwimmen angeht, so kann ich dir nur zwei Tipps ans Herz legen: frag einen erfahrenen Trainer wegen der Technik und sammel viele km. Wenn mich nicht alles täuscht, willst du ja kommendes Jahr eine MD machen. Aber bis dahin ist ja auch noch ausreichend Zeit.
Jetzt werde ich erst mal ("gezwungenermaßen") die Laufkilometer wieder aufstocken, um in diesem Jahr am Rursee den Lauf wirklich mal genießen zu können. Und für Rodgau ist die Anmeldung auch raus (es gibt auch wieder ein schönes Shirt - finde ich als Frau ja immer wichtig )
Außerdem kommt jetzt ja erst noch "meine" Laufzeit. Im Herbst gibt´s endlich mein Wetter und dann kommt (hoffentlich) ein schneereicher Winter - da macht das Laufen noch mehr Spaß...
... ich freue mich auch schon wieder aufs Laufen im langsam beginnenden Spätsommer!
Oh ja... Ich finde irgendwie, es hat was von Durchatmen nach Hitze und Sommer. Sowohl bei mir als auch in der gesamten Natur - in einer nicht wirklich erklärbaren Weise scheint alles ruhiger und stiller zu werden...
Heute habe ich noch mal den Sprung ins Wasser (25m Becken) gewagt.
Die Kinder haben im Freibad noch mal alles gegeben (da gibt es jede Stunde etwa zehn Minuten Wellengang, das ist das Highlight für sie) und ich hab im zugehörigen Hallenbad Kacheln gezählt. Bis auf zwei, drei Leute, die sich zwischenzeitlich mal ins Wasser verirrt haben, hatte ich das ganze Becken für mich. Und es war fast entspannend. Etwa 20x 50m-Intervalle, bei denen ich versucht habe, mich mehr auf Zug-und Druckphase zu konzentrieren, und danach noch etwa 600m ohne große Unterbrechung. Na gut, außer jeweils am Bahnende, ich kann leider keine Rollwende
Aber es klappte tatsächlich gar nicht sooo schlecht und das sogar komplett Freistil. Ob wohl doch noch Hoffnung besteht?!
Etwa 20x 50m-Intervalle, bei denen ich versucht habe, mich mehr auf Zug-und Druckphase zu konzentrieren, und danach noch etwa 600m ohne große Unterbrechung. Na gut, außer jeweils am Bahnende, ich kann leider keine Rollwende
Aber es klappte tatsächlich gar nicht sooo schlecht und das sogar komplett Freistil. Ob wohl doch noch Hoffnung besteht?!
Hoffnung besteht immer
Hört sich doch gut an. Ich werd wieder regelmäßiger schwimmen, wenn das Schwimmbad hier um die Ecke wieder auf hat. Dauert zwar noch ein bißchen, aber dann kann ich halt mehr Radfahren
Hört sich doch gut an. Ich werd wieder regelmäßiger schwimmen, wenn das Schwimmbad hier um die Ecke wieder auf hat. Dauert zwar noch ein bißchen, aber dann kann ich halt mehr Radfahren
Tschau
Ja, genau - die Hoffnung stirbt zuletzt.
Muss man sich manchmal nur vor Augen führen...
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Halbmarathon Trainingsplan
Trainingspläne für den Halbmarathon. Alle mal anschnallen: In diesem Beitrag erläutere ich einen Trainingsplan für eine Zielzeit von 1:10 Stunden, den ich für den Halbmarathon-Landesmeister Finian Götz entwickelt habe. Gezeigt werden die Trainingsumfänge sowie die Schlüsseleinheiten beim Tempotraining. Anschließend setzen wir das Konzept für Zielzeiten von 1:15, 1:20, 1:30, 1:40, 1:50 und 2:00 Stunden um. Von Arne Dyck
Durchbruch: Was wirklich schneller macht
Persönliche Tipps aus dem Training der Triathlon-Langstreckler Peter Weiss und Arne DyckWettkampfpacing Rad