Ich finde FinPs Vorschlag klasse. Einerseits würden Verdächtige getestet, andererseits könnten sie die Verdachtsmomente kostenlos entkräften.
Ich weiß nicht, wieviel ernst dabei ist, aber immer mal wieder bekomme ich nach einem guten Wettkampf auch mal einen Satz wie "was hast Du denn im Tank?" oder "ist schon ungewöhnlich, wie Du Dich entwickelt hast" hingeworfen. Nur zu gerne würde ich sehen, wer mich davon ernsthaft verdächtigt, und ihm dann für 100(?) Euro eine Urinprobe andienen, die ihm doppelt bitter aufstoßen wird.
Will heißen: Dieses "Wer schneller ist als ich, kann eigentlich nur gedopt sein" nervt fast genauso wie Doper selbst.
FinPs Vorschlag ist insofern sogar genial: Die Doper fliegen auf, die Sauberen werden für jeden sichtbar und die Neider finanzieren das Ganze. Unabhängig davon wächst den Dopern dann in 10 Jahren hoffentlich trotzdem noch ein drittes Ei als Zugabe
Vorschlag: Im Bereich des Amateursport wird das "FinPsche Meuchelsystem" eingeführt.
Jeder Starter im Wettbewerb hat das Recht beliebig viele Dopingtests von Konkurrenten zu forden und die Kosten hierfür erstmal selbst auszulegen. Sollte der Test positiv sein, so bekommt man sein Geld vom Verband (der kann sich das Geld ja vom Sünder wiederholen) zurück erstattet und kriegt einen Freitest, der wiederum beliebig verwendet werden dürfte.
Vorteile:
- Es werden die "Verdächtigen" getestet
- Es ist wie Tombola - macht nochmal richtig was her, wenn bei der Siegerehrung auch noch bekannt wird, wer wen zum Pinkeln bestellt
- Die Finanzierung wäre erstmal auf solide Füße gestellt
Edit: Ich hätte schon ein paar Kandidaten, bei denen mir ein Test wirklich sogar Geld wert wäre.
goil, aber wirklich über die Kosten nachgedacht? so 400 - 500 Teuronen fallen dann schon mal an....
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"Ich hab das gar nicht gewußt!!"
Live is a bitch and then you die
hab ich mir auch gedacht als ich das von Faris gelesen habe dannoch würd ich es sau interesant finden wie krass sich Doping auswirkt....von daher soll der das ruhig mal ausprobieren!
Hat nicht letztes Jahr (?) ein Redakteur der Tour EPO im Selbstversuch getestet und darüber geschrieben?
Vorschlag: Im Bereich des Amateursport wird das "FinPsche Meuchelsystem" eingeführt.
Jeder Starter im Wettbewerb hat das Recht beliebig viele Dopingtests von Konkurrenten zu forden und die Kosten hierfür erstmal selbst auszulegen. Sollte der Test positiv sein, so bekommt man sein Geld vom Verband (der kann sich das Geld ja vom Sünder wiederholen) zurück erstattet und kriegt einen Freitest, der wiederum beliebig verwendet werden dürfte.
Vorteile:
- Es werden die "Verdächtigen" getestet
- Es ist wie Tombola - macht nochmal richtig was her, wenn bei der Siegerehrung auch noch bekannt wird, wer wen zum Pinkeln bestellt
- Die Finanzierung wäre erstmal auf solide Füße gestellt
Edit: Ich hätte schon ein paar Kandidaten, bei denen mir ein Test wirklich sogar Geld wert wäre.
Hat nicht letztes Jahr (?) ein Redakteur der Tour EPO im Selbstversuch getestet und darüber geschrieben?
Ja, so ein Gedanke ist mir auch schon gekommen.
Leider wäre ich dann aber unglaubwürdig, und zwar nicht nur in der Zukunft, sondern auch in der Vergangenheit.
Zudem: was würde es schon beweisen? Daß man etwas schneller sein kann, wenn man nachhilft?
Das tut der Rückenwind auch....
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"Ich hab das gar nicht gewußt!!"
Live is a bitch and then you die
Wo sind eigentlich die Doper hier im Forum? Hat keiner den Mut zum Coming Out :-)
Ich habe in jungen Jahren etwas in der Muckibude trainiert und da waren die Doper ziemlich leicht zu erkennen. (1 Jahr Training = große Muskelpakete und Pickel).
Jetzt im Hobbyausdauerbereich sind diese zwar nicht mehr so eindeutig zu erkennen, aber manch Leistungssprung (bei etlichen alten Säcken) ist anders nicht erklärbar.
Was kann man tun:
Hier einige Vorschläge. Vielleicht könnt ihr das ja ergänzen:
1. Kein Staatsgelder mehr für Profisport. Profisport braucht niemand. Wer Sport machen will kann diesen auch so machen.
2. Im Hobbybereich Rennen ohne Platzierungen, nur das Finish zählt. Keine Ergebnislisten mehr. Wer seine Zeit wissen will, soll selber stoppen.
3. Kinder im Sportverein: Bis zum 14 Lebensjahr nur Mannschaftswertungen.
Was meint ihr?
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Voltaire
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Halbmarathon Trainingsplan
Trainingspläne für den Halbmarathon. Alle mal anschnallen: In diesem Beitrag erläutere ich einen Trainingsplan für eine Zielzeit von 1:10 Stunden, den ich für den Halbmarathon-Landesmeister Finian Götz entwickelt habe. Gezeigt werden die Trainingsumfänge sowie die Schlüsseleinheiten beim Tempotraining. Anschließend setzen wir das Konzept für Zielzeiten von 1:15, 1:20, 1:30, 1:40, 1:50 und 2:00 Stunden um. Von Arne Dyck
Durchbruch: Was wirklich schneller macht
Persönliche Tipps aus dem Training der Triathlon-Langstreckler Peter Weiss und Arne DyckWettkampfpacing Rad