Es wird sicherlich ein tolles, FAIRES, Rennen, nur das interessiert halt (fast) keine Sau. So kommts mir zumindest mittlerweile vor.
Papp ein Ironman Logo dran und du hast die Starter, auch wenn noch so gelutscht wird oder gerade deswegen, da kann man wunderbar eigene Schwächen vertuschen. Man braucht sich nur Barcelona ansehen, oder, auch wenns weh tut, Hawaii. Was da im Agegroupbereich abgeht ist einfach nur noch zum Speiben, trotzdem ausverkauft.
Regensburg wird einfach nicht finanzierbar sein, wenn mans in der Qualität haben will.
gebe dir 100% Recht, wie bereits geschrieben, 2018 ist das Rennen Geschichte.
Oder das beste Rennen, das man in Deutschland machen kann!
Als Anwärter auf "das beste Rennen" drücke ich Regensburg die Daumen, aber mal ehrlich, Arne:
Glaubst Du (mit deiner Erfahrung) tatsächlich, dass sich ein Rennen dieser Größenordnung bei so wenig Teilnehmern rechnen und tragen kann? Du kennst Dich ja ziemlich gut aus, und ich schätze mal, dass du auch gut mit Zahlen jonglieren kannst
Ich würde mich total freuen, wenn es etwas dauerhaft in dieser Größenordnung bzw Teilnehmeranzahl hier gäbe. Aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass dabei noch Gewinn rumkommt
(Oder andersrum: wenn sich sowas schon bei 1000 Teilnehmern bezahlt macht, wäre ja jeder weitere Teilnehmer größtenteils Gewinn. Dann müsste die Challenge Roth ja jedes Jahr allein durch Startgelder ne Million Euro Gewinn einfahren).
Naja, im Gegensatz zu den Unkenrufen einiger Threadteilnehmer dürcke ich einfach mal die Daumen und hoffe, dass das Konzept aufgeht und uns Regensburg als windschattenfreies Rennen erhalten bleibt
Edith: Btw, warum leitet eigentlich die Adresse challenge-regensburg.de auf die Rother Seite um und nicht auf die Regensburger?? Zusätzliche Werbung braucht Roth ja net unbedingt
Es kommt darauf an, wie stark die Stadt und weitere Unterstützer das Rennen finanzieren, solange es sich nicht selbst trägt. Falls diese Unterstützung groß genug ist, kann das Rennen auch mit einem kleineren Teilnehmerfeld überleben.
Ich finde das Konzept einer limitierten Teilnehmerzahl äußerst interessant. Sicher haben die Veranstalter für das kommende Jahr die Not zur Tugend gemacht. Trotzdem hat die Idee in meinen Augen Potential. Nehmen wir einmal an, das Teilnehmerlimit steigt mittelfristig auf 1000 Einzelstarter. Dann ist es doch das Rennen, von dem man als Wettkämpfer immer geträumt hat. Flair und Fairness!
Würde beispielsweise der Ironman Frankfurt auf 1500 Teilnehmer limitiert, würden wir das als enorme Qualitätssteigerung bewerten. Das Rennen würde sich als Premium-Event von den anderen großen Langdistanzen Europas absetzen. Selbst ein erhöhtes Startgeld würde auf Verständnis stoßen. Unabhängig vom Höhenprofil wäre Frankfurt dann die erste Adresse für starke Radfahrer, die die Lutscherei auf überfüllten Strecken satt haben.
Jetzt gibt’s das halt in Regensburg. Ich werde mir das nicht entgehen lassen. Kette rechts!
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 19:45 Uhr.
Heute 19 Uhr live!
Halbmarathon Trainingsplan
Trainingspläne für den Halbmarathon. Alle mal anschnallen: In diesem Beitrag erläutere ich einen Trainingsplan für eine Zielzeit von 1:10 Stunden, den ich für den Halbmarathon-Landesmeister Finian Götz entwickelt habe. Gezeigt werden die Trainingsumfänge sowie die Schlüsseleinheiten beim Tempotraining. Anschließend setzen wir das Konzept für Zielzeiten von 1:15, 1:20, 1:30, 1:40, 1:50 und 2:00 Stunden um. Von Arne Dyck
Durchbruch: Was wirklich schneller macht
Persönliche Tipps aus dem Training der Triathlon-Langstreckler Peter Weiss und Arne DyckWettkampfpacing Rad