Ich denke gerade andersrum. Wieviele Leute fahren schon 180km durchgehend auf dem Auflieger.
Folglich wäre die etwas entspanntere Position auf dem Rennrad Auflieger vermutlich schneller.
Wie " aggressiv " auf ein TT oder RR entscheidet man selber, gerade RR mit nachvorne gekroptze Sattelstütze und negative Vorbau schaffen ein sehr aggressives Position
Aber ein TT ist nicht nur die Fahrer Position ,sonder auch "Laufruhe , Steifigkeit ,und Geradeausfahren " dass eine bestimmte Geschwindigkeit auf langen Geraden einfach zu halten sind
Ob die Athleten so tief die Armspadds einstellen, dass die weniger Km die Aeroposition halten können ist ein andere Geschichte
Entschieden ist natürlich noch nichts, aber ich werde mir ziemlich sicher ein TT Bike zulegen. Das hat mehrere Gründe.
Wenn ich mir das heurige Jahr anschaue, bin ich so gut wie alles alleine und in Aero Position gefahren. Ich bin viel lieber in der Ebene unterwegs. Berge sind nicht so meine Stärke. Daher denke ich, dass ich vermutlich dann nächste Saison mein Rennrad viel weniger nutze, weil ich viel lieber mit dem TT Bike im flachen unterwegs bin.
Was auch ein Vorteil wäre, nicht nur ein Rad für alles zu haben. Bei meinen Ambitionen komme ich früher oder später ohnehin nicht um ein zweites Rad rum. Wenn das Wetter mal nicht so gut ist, oder ähnliches muss man dann sein TT Bike nicht einsauen. Oder wenn man im Winter eins auf der Rolle aufbauen will etc..
Und wer kennt das nicht? Mit einem neuen Bike das man klasse findet macht die ganze Sache dann auch noch mal mehr Spaß.
Die eigentliche Frage war ja eher "günstiges" TT Bike 2017 oder noch ein Jahr warten und dann mehr ausgeben.
Mich hatte lediglich interessiert wie hier die Meinungen und Erfahrungen dazu stehen und das Ergebnis ist auch mehr als deutlich ausgefallen.
Und wie ich das jetzt rausgelesen habe, kann ich mit 2000€ auf jeden Fall was brauchbares bekommen kann. Was meinen Wunsch unterstreicht mir im nächstes Jahr schon ein neues Spielzeug zuzulegen.
Für 2000€ bekommst du nen geiles (gebrauchtes) Rad. Wenn Kompromisse, dann bei den Laufrädern, die man gut "upgraden" kann. Ein Jahr warten macht für mich wenig Sinn.
Aber das bisherige Rennrad sollte zu trainingszwecken bleiben.
Und:
Bei spezialisierten Rädern kann man
1. In der Regel davon ausgehen, dass sie im Verhältnis weniger genutzt sind
2. In der Regel davon ausgehen, dass der Besitzer Nerd/Liebhaber ist, und das Rad nicht als Vollschrott kommt sondern ein Schätzchen war.
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