Dass ich just nach Anlegen des Neos mordmäßig kacken musste, versteht sich von selbst und werte ich nicht als Ausdruck einer Krankheit – Danke an drullse für die spontane Unterstützung in diesem Moment. Anyway, ich weiß nicht, woran’s lag.
Verdammt, so eine Sch...... und ich kann nicht mal richtig lachen, weil mir eine miese Rippenprellung zu schaffen macht.......
Erhol dich gut!
Er kam, sah und siegte!
Locker Baumeln versaegt sie alle!!!
Sieg in der TM 50 in 9:35 mit einem 4:45-er Radsplit!Geil Mario!!!
Hochachtungsvolle Glueckwuensche von der Ostsee, Champ!
Herzlichen Glückwunsch!
hast Du den Zweitplatzierten in der AK50 kurz vor dem Ziel versägt ?
Beim IM Wales stellt sich in Deiner Ak nur die Frage, wer Platz 2 hinter Dir in Deiner AK belegt.
Jetzt schon Glückwunsch zum Hawaii-Slot!
Aloha und hang loose.
Hippoman
__________________ www.koalahospital.org.au
Ein absolutes MUSS für jeden Aussie-Tourist in Port Macquarie (NSW) .
Auf der Homepage könnt Ihr (nicht nur die Aussie-Touristen...) erfahren, welch super Job für die Koalas gemacht wird!!!
Facebook: "Günni Müller Triathlet " (u.a Beiträge von Auffahrten in den Regionen Bormio (Passo dello Stelvio, Passo Gavia) ,Grand Ballon (Vogesen),Bourgh d ` Oisans/Alpe d`Huez, Briancon...)
Auf dem Rad wollte ich zwischen 4:55 und 4:50 fahren, je nach Verhältnissen. Stattdessen "brannte" ich die meine schlechteste Radzeit der letzten 10 Jahre in den Asphalt, 5:05 Stunden, wenn das stimmt, was die anderen mir nach dem Rennen sagten.
Meine Form war gut, das Material exzellent und die Bedingungen bestzeitfähig.
Naja, mach Dich mal nicht schlechter als Du wirklich warst. Zumindest in Deiner zweiten Runde wirst Du sicher auch noch gut Wind abbekommen haben.
Bestzeitenfähig waren die Radbedingungen allenfalls für die Profis, die sehr bald vom Rad steigen konnten. Ich bin als Staffelfahrer erst kurz vor 10:30 Uhr aufs Rad und hatte 180km perversen Wind. Sowas hatte ICH zumindest in noch keinem Rennen. Schon gar nicht 180km lang. Ich hab jede Menge Einzelstarter überholt und die sind auf meiner zweiten Runde schon übelst paniert gewesen und standen fast auf der Strecke. Da sehe ich Deine 05:05 auf dem Rad schon als ziemlich starke Leistung an.
Meine Form war gut, das Material exzellent und die Bedingungen bestzeitfähig.
Da wage ich partiellen Widerspruch.
Dass bei Dir alle Disziplinen suboptimal liefen, sagt mir, dass Dein Darmproblem doch noch deutliche Nachwirkungen hatte.
Und bei dem Wind wüsste ich nicht, wie man da Bestzeiten fahren sollte. Bei dem Versuch, es trotzdem zu tun, habe ich mich dermaßen abgeschossen, dass ich beim Lauf so explodiert bin wie (fast) noch nie.
Naja, mach Dich mal nicht schlechter als Du wirklich warst. Zumindest in Deiner zweiten Runde wirst Du sicher auch noch gut Wind abbekommen haben.
Bestzeitenfähig waren die Radbedingungen allenfalls für die Profis, die sehr bald vom Rad steigen konnten. Ich bin als Staffelfahrer erst kurz vor 10:30 Uhr aufs Rad und hatte 180km perversen Wind. Sowas hatte ICH zumindest in noch keinem Rennen. Schon gar nicht 180km lang. Ich hab jede Menge Einzelstarter überholt und die sind auf meiner zweiten Runde schon übelst paniert gewesen und standen fast auf der Strecke. Da sehe ich Deine 05:05 auf dem Rad schon als ziemlich starke Leistung an.
eher 5:00:41Std, schade, aber trotzdem gute Zeit. Und wie hat sich das Rad über die 180km gemacht?
Nach meinem Einzelstart letztes Jahr war ich dieses Jahr als Staffelradfahrer eingesetzt.
Den Wind kann ich auch so bestätigen. Ich war mit bei den letzten dabei die aufs Rad sind. Wobei die erste Radrunde noch halbwegs okay war.
Allerdings war ich doch etwas enttäuscht diese Jahr vom Solarer Berg. Als ich gegen 13 Uhr das erste mal dort vorbei bin waren vermutlich schon 20 % der Leute weg. Das typische Solarer Berg Feeling ging damit doch etwas unter.
Auf der Radstrecke wurde meiner Meinung nach recht fair gefahren. Hatte das Gefühl das dieses Jahr auch mehr Kampfrichter unterwegs waren ( zumindest in der 1. Runde, in der 2. Staffelrunde war nicht mehr viel los )
Auch ich bin einer der geplatzten...hatte mir SUb10 vorgenommen.
Hab aber irgendwie einen vollkommenen gebrauchten Tag erwischt.
Während des Schwimmens ein sehr gutes Gefühl gehabt, Plan war eigentlich unter einer Stunde. Raus kam dann 1 Std 1 Minute ( der Kanal kam mir dieses Jahr ziemlich wellig vor, was sagen da die anderen Starter?) Die Minute war nicht schlimm, auch wenn ich die Stunde gerne mal geknackt hätte.
Auf dem Rad durfte ich dann gleich beim ersten Kilometer meinen Reifen wechseln. Vielen Dank an die 2 Zuschauer, die mich hier großartig unterstützt haben und gar nicht wussten wie sie am meisten helfen sollen und mir gut zugesprochen haben .Die Zeit die ich verloren hatte konnte ich, ohne ans Limit zu gehen wieder zufahren und dann kam aber der 2.Platten am Kalvarienberg, wo ich mir auch noch den Rücken verrissen und das Knie geprellt habe. Das war der Moment an dem der Kopf zu gemacht hat. An einem guten Tag sind solche Zipperlein wahrscheinlich nicht schlimm und gehören dazu, aber der Kopf war nach dem zweiten Platten so am Limit, dass ich ich dort 5 Minuten für mich gebraucht habe um zu entscheiden, ob ich weitermache, oder es sein lasse. Da ich aber wusste, dass meine Freundin in der WZ 2 auf mich wartet, habe ich beschlossen zumindest bis dorthin noch weiterzufahren. Das Radfahren war dann auch nach 5 Std und 33min beendet.
Beim Rauslaufen aus der WZ 2 habe ich sie dann gesehen und es wurde dann geklärt, dass ich den Tag klar noch zu Ende bringen soll. Dank Knie und Rückenschmerzen wurde dann der Marathon kein Vergnügen. Hier einen Gruß an Michael, der mit mir wunderbar die letzten 15 KM gestorben ist und mit dem ich gemeinsam ins Ziel humpeln durfte
Nach 11h 34 war der Tag dann auch schon zu Ende. Die Enttäuschung über den Tag hält bis jetzt noch an. Nichts desto Trotz wurde beschlossen das Ziel nächstes Jahr wieder anzugreifen, auch wenn es Roth nicht wird