@Fuxx: Mit Hitze komme ich eigentlich sehr gut klar, doch habe ich früher in der Rheinebene trainiert, und heuer südlich von München, wo es definitiv nie mehr als 25Grad hatte und im WK dann knapp 33° gegen 14Uhr. Also vielleicht fehlende Anpassung?
@Vinoman: Mit besserer Nahrungsverträglichkeit wäre ich auch nicht viel schneller gewesen.
Ob ich nun im Dixi gekotzt hab oder bei den VP´s regelmässig stand ist auch wurscht.
Es war ne psychisch harte Nummer ganz alleine zu radeln und zu laufen... daher kann ich die Zeit auch nicht umrechnen, denn ich wollte ja genau so ein einsames Rennen, und wissen was dabei rumkommt.
Das Trainingskonzept war im Nachhinein sicher eher schlecht als recht...nicht etwa zu wenig intensiv, sondern genau das Gegenteil, zu ermüdent, um täglich qualitativ trainieren zu können. Zudem kam in der entscheidenden Phase die Achillessehne dazu, sowie psychische Übersättigung durch das Koppeltraining
Zitat:
Zitat von tobi_nb
Und beim Jungspund Ben, verbunden mit der wenigen soziale/ beruflichen Verantwortung die zur Zeit noch vorhanden ist...
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Übrigens habe ich die Sub9 in 2009 als normal Arbeitender gepackt, mit Job von 7-17 Uhr, Schwimmen in der Mittagspause usw...
Ich habe mich von 2007 bis 2009 gut gesteigert (9:45-9:15-8:58)
Dann eine LD für die Katz mit anschließender Phase in der ich anderthalb Jahre keine Lust auf Sport hatte.
Nun bin ich nach 7 Monaten erneutem Trainingsaufbau wieder bei 9h. Und: ohne Milchmädchenrechnungen aufzustellen war die Zeit mehr wert als die 8:58h zwei Jahre zuvor.
Ich sehe es so:
Periodisierung:
Nach drei steigernden Jahren kam eine regenerative Phase, mit nun anschließenden weiteren 3 steigernden Jahren
In den ersten Block bin ich mit ner 9:45h eingestiegen, in den zweiten Block mit ner 9:02h...
Also nix Ende der Fahnenstange!
Wartet nur mal ab,
Wenn sich mein Central Gouvernor in nem größeren IM knapp hinter den Pros liegend kurz vorm abreissen lassen an dieses harte Rennen in Hannover erinnert...