ich frage mich seit längerem, warum als min. Dauer von GA1 beim Laufen - je nachdem, wen man fragt - ca. 90 Minuten und beim Rad 2 Stunden angegeben werden. Alles darunter seien Junk-Miles.
Lässt sich das sportmedizinisch/biochemisch o.ä. fundiert begründen? Mir ist schon klar, dass die Belastung auf Strukturen bei nem 3-Stundenlauf ne andere ist als bei 15 Minuten, und Effekte auf Mitochondrien etc. sind vermutlich auch andere, aber zählen z.B. 25 Minuten oneway 3x/Woche Arbeitsweg mit dem Rad (=150 Minuten) bei 65-70% HFmax wirklich gar nicht auf mein Sportkonto ein?
Ich frage mit ehrlicher Neugier, gerne auch auf evt. bereits bestehende Threads verweisen.
Zu meinem Background: Würde mich bzgl. Training nicht als völlig ahnungslos bezeichnen, Jahrgang 1969, aktuelle Finisherzeiten OD 2:26, 70.3 5:10.
Zumindest nach eigener Erfahrung macht es deutliche Unterschiede ob ich zur Arbeit (30min täglich) mit dem Rad fahre + Training oder nur Training mache, weil z.b. viel Homeoffice.
Die 30 min sind nicht umsonst.
Ansonsten ist natürlich mehr Training immer besser. Also wenn ich GA1 auf dem Rad grundsätzlich immer nur 1 Stunde mache, dann hat das einen Effekt, wenn man 2h macht hat es mehr Effekt!
1000 x mea culpa! Der Dank geht natürlich auch an Dich! Bei deiner Antwort dachte ich sofort: Puh, danke, sehe ich genauso! Aber die AI hat dann leider meine volle Aufmerksamkeit eingesogen, soziopathisches Teufelszeug!
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 21:45 Uhr.
Heute 19 Uhr live!
Training für die Ironman-Distanz: Warum März und April oft die härtesten Monate sind
Trainierst Du für einen Wettkampf über die Ironman-Distanz im Juli? Dann sind die Trainingsmonate März und April möglicherweise das härteste Brot, das zu kauen hast. Von Arne Dyck
Durchbruch: Was wirklich schneller macht
Persönliche Tipps aus dem Training der Triathlon-Langstreckler Peter Weiss und Arne DyckWettkampfpacing Rad