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Hier steht das Wetter Kopf: Inversionslage nennt sich das. Auf dem Flachland liegt bleiern und kalt der Nebel, über den Bergen wölbt sich blauer Himmel. Kalt ist es hier wie dort, doch der Sonnenschein tut der Seele gut. Also nix wie rauf da!
Knapp 300 Kilometer mit gut 4.000 Höhenmetern sind es am Wochenende geworden. Ein schöner Kontrast zu den 75 Kilometern auf der 200m-Bahn in Geisingen am Donnerstag – Danke, Christian, für dieses Erlebnis.
Jetzt muss ich erst mal das Salz vom Rad waschen. Danach freue ich ich auf eine warme Dusche. Erst das Ross, dann der Reiter.
(Bild: Morgens am Rand des Nebels. Die Sonne wartet bereits über den Bergen.)
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