Die Bemerkung mit der Haftpflichtversicherung verstehe ich aber nicht. Ganz offensichtlich geht es dir bei dieser Bemerkung ja um die Schäden (bzw. deren wie auch immer gearteten Ausgleich) die vielleicht anderen zugefügt werden - dies ist ja gerade der Zweck der Haftpflichtversicherung. Also um den zweiten Aspekt.
Willst du also damit sagen, dass deine Bewertung des Verhaltens (vorsätzlich ermüdet am Straßenverker teilzunehmen) davon abhängig machst ob der Schaden Dritter - falls er denn überhaupt entsteht - ausgeglichen wird?
Nein, damit wollte ich eigentlich indirekt einfach ausdrücken, dass man sich um Sachschäden keine Sorge machen braucht, da diese ggf. von der Haftpflicht reguliert werden.
Du hast da ein wenig zuviel rein interpretiert.
Zitat:
Zitat von Helmut S
Welche Sinnfrage meinst du denn? Die Frage die als Antwort den Sinn für dich ergibt oder den Sinn für ihn?
Einen anderen "Sinn" als den Versuch eines Rekordes für ein Triathlon-Format hat uns der Protagonist nicht mitgeteilt.
Und ich bezog mich abermals (und nun bitte letzmalig) darauf, dass ich persönlich die Aktion unter den gegebenen Rahmenbedingungen nicht als kompetitiven Triathlon verstehe - es also als solchen aufzuziehen, macht für mich(!) keinen Sinn.
Falls jetzt die Frage auftaucht, warum ich mir das anmaße - bitte nochmal die letzten Seiten lesen - ich hab zigmal meine Sicht dargelegt.
Einen anderen "Sinn" als den Versuch eines Rekordes für ein Triathlon-Format hat uns der Protagonist nicht mitgeteilt.
Und ich bezog mich abermals (und nun bitte letzmalig) darauf, dass ich persönlich die Aktion unter den gegebenen Rahmenbedingungen nicht als kompetitiven Triathlon verstehe - es also als solchen aufzuziehen, macht für mich(!) keinen Sinn.
Falls jetzt die Frage auftaucht, warum ich mir das anmaße - bitte nochmal die letzten Seiten lesen - ich hab zigmal meine Sicht dargelegt.
Ich teile bei diesem Punkt deine Meinung. Ich sehe nicht alles was in Wettkämpfen an Leistung erbracht wird als Sport an. Mir geht dieser Trend zu weit, dass 5 km (Laufen) in 50 min als sportliche Leistung gefeiert werden. Handelt es sich dabei um jemanden mit schweren Übergewicht, höheren Alter usw natürlich dann schon, ein junger gesunder 20 jährige(r) die einfach mit machen weil es aktuell hip ist, nein das ist kein Sport für mich. Bewegung natürlich, der Einstieg zum Training und Sport vielleicht, aber für mich kein Sport.
Macht aber nichts, kann doch denen egal sein ob sie für mich Sport machen und mir ist es egal ob sie glauben etwas vollbracht zu haben.
Wenn andere über meine Leistungen das gleiche denken ist das auch in Ordnung, hat doch jeder das Recht die Sachen für sich selber zu kategorisieren.
Bezüglich des 30-fachen IM. Wie ich vorher schon geschrieben hatte, finde ich es faszinierend wie man sich so eine Distanz zu trauen kann, noch dazu alleine ohne andere Teilnehmer. Jeden Tag wieder in den See hüpfen, aufs Rad steigen oder in die Laufschuhe dann irgendwann nächste Woche und das obwohl man schon total am Sand ist, zeugt von mentaler Stärke und auch von einem guten körperlichen Zustand, denn egal wie sehr man will, wenn der Körper die Arbeit verweigert, dann kann der Kopf auch nichts mehr machen.
Fragen wird man ja noch dürfen. Hätte ja sein können, dass du da etwas verquer denkst. Bevor ich dir das vorwerfe, frag ich halt lieber nach. Mit "reininterpretieren" hat das nix zu tun, eher mit Schutz davor.
Zitat:
Zitat von snailfish
für mich(!) keinen Sinn.[...]
Nicht jeder denkt bei dem Terminus "Sinnfrage" an den Sinn, den DU dem ganzen gibst. Aber danke für die Antwort, den das wollte ich wissen.
In der heutigen Live-Sendung spreche ich mit dem 10-Langstreckler Mark Hohe-Dorst über das hier diskutierte Projekt. Die beiden sind erst gestern zusammen gefahren, sodass wir einen guten Eindruck bekommen werden. Für das Interview sind 3-5 Minuten in der Zwischenmoderation nach dem ersten Thema eingeplant. Etwa gegen 20 Uhr.
In der heutigen Live-Sendung spreche ich mit dem 10-Langstreckler Mark Hohe-Dorst über das hier diskutierte Projekt. Die beiden sind erst gestern zusammen gefahren, sodass wir einen guten Eindruck bekommen werden. Für das Interview sind 3-5 Minuten in der Zwischenmoderation nach dem ersten Thema eingeplant. Etwa gegen 20 Uhr.
Letzter Eintrag von 2018. Inzwischen zur Ruhe gesetzt oder sich kaputt gemacht durch zu viel Sport und Zwangspause ?
Das muss ja nicht unbedingt so sein.
Ich hatte ja auch eine kleine Homepage www.triduma.de Leider hat mein Internetprovider die Homepage eingestellt und ich kann seit 2018 nichts mehr aktualisieren.
Das muss ja nicht unbedingt so sein.
Ich hatte ja auch eine kleine Homepage www.triduma.de Leider hat mein Internetprovider die Homepage eingestellt und ich kann seit 2018 nichts mehr aktualisieren.
Eben geschaut auf Facebook. Da hat er auch eine Seite. Letzter Eintrag auch 2018.
Sicherlich körperlich inzwischen ein Wrack und muss pausieren. So eine Belastung hält Körper max 5 Jahre aus. Der hat es übertrieben. Wette ich. Und nun irgendwo ein Schaden, sei es am Knie der Knorpel oder das Hüftgelenk...Wette ich.....Das ist nicht gut also solche Ultra Sachen mit 3 fach LD, 10 fach LD oder jetzt hier 30 fach LD. Insbesondere wenn man es seit 5-10 Jahren macht und dann auch noch hoch geht auf immer extremere Belastung. Einmal im Jahr ne 3 fach Ironmandistanz geht ja sicherlich noch, aber dann mehrfach im Jahr solche Formate. Bin mal gespannt. Ggf ist er ja hier im Forum und kann Auskunft geben wie es um seinen Körper inzwischen aussieht....
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