Mit einem Arbeitsweg von (hin und zurück) 150km hatte ich Kosten von über 1000€ p.M.
Jetzt hab ich einen Firmenwagen und etwas weniger auf dem Konto, dafür keine KFZ Kosten mehr.
Großartig.
Bislang knapp 8,5 Jahre in meinem Besitz, 265.000 km gefahren.
Spritkosten mit 7,2 l/100km und1,30 €/l ca. 25.000 €
Betriebskosten incl. Steuern, Versicherung, Wartung, Reparaturen, Unfall ca. 32.000 €
Wertverlust (Restwert schon mal auf 0 € gesetzt) 13.700 €
Bei 4% kalkulatorischen Zinsen auf den Anschaffungspreis: ca. 4.000 €
Macht laut meinem Excel-Sheet 29 Cent/km für einen Oberklasse-Kombi mit sehr viel Komfort (ohne Zinsen 27 Cent/km).
Ich will es beim nächsten wieder genauso machen. Außerdem danke ich allen Neuwagenkäufern und Firmenwagenfahrern dafür, dass sie mir so preiswerte Autos ermöglichen .
Bei Firmen-Leasing über Gehaltsumwandlung schlackert man nur mit den Ohren, wenn man sich das für diese Karre anguckt.
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Die meisten Radwegbeschilderungen wurden von Aliens erschaffen.
Sie wollen erforschen, wie Menschen in absurden Situationen reagieren.
ich behaupte mal ganz kühn das die Kosten durch die Pauschalversteuerung in den 8,5 Jahren deutlich geringer ausgefallen wären als € 74.000,00.
Wenn Du Dir das ausrechnest, ja dann schlackerst Du mit den Ohren!
Dann müsste der Wagen über den Daumen gerechnet einen LP von T€ 120,0 gehabt haben.
KEIN Firmenwagen, für den man eine fette Leasingrate vom Arbeitgeber aufs Gehalt draufgepackt kriegt, alle Spritkosten zusätzlich zur Leasingrate bezahlt werden und man "nur" den geldwerten Vorteil nach 1% + x * 0,03% mit sagen wir ruhig mal 44% versteuern muss!
Wenn ich die Nettoleasingrate in einem Beispiel für einen 1er-BMW sehe, rechne ich für ein meinem Wagen vergleichbares Modell mit ca. 1.000 € pro Monat plus 300 € Sprit, die von meinem Brutto abgehen würden. Dann versteuere ich noch 1,75% von 60.000 €, auch wieder 1.000 €. Also damit fahre ich ganz sicher nicht mehr günstiger als die 700 € (74t durch gut 100 Monate), die mich mein aktuelles Auto kostet.
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