Meine Gefühle schwankten zwischen tiefer Bewunderung für die Protagonisten (egal ob gedopt, das kann ich auch mal kurz vergessen)
und tiefem blankem Hass gegen die Organisatoren: Bei einem solchen Ausscheidungsrennen legt man es doch nur darauf an, das jetzt auch hinten im Feld mit unerlaubten Mitteln gearbeitet wird, nur um die Karenzzeit zu schaffen.
Bei einem solchen Ausscheidungsrennen legt man es doch nur darauf an, das jetzt auch hinten im Feld mit unerlaubten Mitteln gearbeitet wird, nur um die Karenzzeit zu schaffen.
Wird bereits im Giro-Fred andiskutiert.
Aber Deine obige Theorie musst Du mir erklaeren. Was ist anders im Vergleich zu anderen Etappen?
Ist halt ein purer Zeitvergleich bergauf. Besser kann man Leistungsfähigkeit kaum messen. Es wird von Anfang an attackiert, Taktik spielt keine Rolle, bergab ist nicht...
Wenn man jetzt sagt, dass die gedopten Fahrer x% Vorteil vor den sauberen haben (ja, ich glaube die gibt es wieder), gibt das ne fiese Karenzzeit T*(10-x)%
Vor dem Hintergrund der Ergebnisse und der Klettergeschwindigkeiten finde ich die Annahme, dass es nur noch 10% Hardcore-Doper gibt, gar nicht mehr so daneben.
Vor dem Hintergrund der Ergebnisse und der Klettergeschwindigkeiten finde ich die Annahme, dass es nur noch 10% Hardcore-Doper gibt, gar nicht mehr so daneben.
Nur 10% fahren beim zweiten ZF einer Rundfahrt Anschlag.
Der Rest macht einen halben Ruhetag draus, auch wenn das gestern nicht so einfach war. Aber es schlaegt sich in den Ergebnissen wieder. Morgen ist fuer das Gros wieder Flaschen holen und Windschatten geben angesagt.
Nun, bei ner Flachetappe können sich schächere (ungedopte?) Fahrer im Feld ausruhen und mit dem "Bus" ins Ziel rollen.
Hier ging das leider nicht...
Naja, den "Bus" gibt´s bei flachen Zeitfahren auch nicht. Allerdings ist der Leistungsunterschied im Flachen bei 10% mehr Zeit erheblich grösser als beim Bergzeitfahren.
Glaub für viele war da nichts mit ausruhen sondern quälen um das Zeitlimit zu halten
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 21:08 Uhr.
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Trainingspläne für den Halbmarathon. Alle mal anschnallen: In diesem Beitrag erläutere ich einen Trainingsplan für eine Zielzeit von 1:10 Stunden, den ich für den Halbmarathon-Landesmeister Finian Götz entwickelt habe. Gezeigt werden die Trainingsumfänge sowie die Schlüsseleinheiten beim Tempotraining. Anschließend setzen wir das Konzept für Zielzeiten von 1:15, 1:20, 1:30, 1:40, 1:50 und 2:00 Stunden um. Von Arne Dyck
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