werde von meinen Mitfahrern bei längeren Einheiten häufig zu Pausen GENÖTIGT, die NICHT dem Zweck der unvermeidbaren Flüssigkeitsauf /-abgabe dienen. Also Kuchen, Kaffee, etc.
So schlimm finde ich das nun auch nicht, aber zur Beruhigung oder weiteren Beunruhigung würde ich gerne verstehen, wie sich die Pausen in GA1 Ausfahrten auf den Trainingseffekt auswirken. Also die Dauer und die Häufigkeit je Einheit.
Ohne einen wissenschaftlichen Beleg dafür zu haben, würde ich mal behaupten, das das ziemlich egal ist, solange kein Alkohol konsumiert wird.
Ich fahre mit so Leuten grundsätzlich nicht, weil ich die begrenzte Trainingszeit maximal auschöpfen will. Kuchen esse ich dann zuhause mit der Familie.
werde von meinen Mitfahrern bei längeren Einheiten häufig zu Pausen GENÖTIGT, die NICHT dem Zweck der unvermeidbaren Flüssigkeitsauf /-abgabe dienen. Also Kuchen, Kaffee, etc.
So schlimm finde ich das nun auch nicht, aber zur Beruhigung oder weiteren Beunruhigung würde ich gerne verstehen, wie sich die Pausen in GA1 Ausfahrten auf den Trainingseffekt auswirken. Also die Dauer und die Häufigkeit je Einheit.
WEISS das jemand?
Grüße
Laut der Urbibel Gerhart Wachter gilt als Faustformel: sobald die Pause 15 Minuten oder mehr dauert, ist es nicht mehr eine lange, sondern zwei nicht so lange Einheiten...
(Wenn ich das richtig erinnere, war GW sogar der Meinung, dass das schon bei längeren Abfahrten gilt...)
__________________
Ex-Weiser, Mitglied in Axels 100-Tri-Plus-Club Owner of Post 10,000 im "Leben der Anderen"
Wegen der Dauer oder wegen dem Essen? Wo ziehst du die Grenze (halbe Stunde?)?
Es gibt da keine Grenze. Der Übergang ist gleitend.
Schon eine Ampelpause ist eine Erholung für den Körper.
Je länger desto mehr.
Man kann auch nicht sagen, es sind 2 Einheiten, so als wenn man alle 2 Tage eine Einheit macht. Es ist halt eine Einheit mit einer längeren Pause. Die Wirkung ist eine andere.
Ich persönlich würde sagen, dass man Pausen um die 5 min ignorieren kann (so ähnlich wie Intervallpausen), wenn man mehrere Stunden fährt. Aber 30 min im Restaurant ist schon was anderes. Das wären für mich auch eher 2 Einheiten, wobei die zweite dann nicht komplett regeneriert begonnen wird.
Der zweite, davon unabhängige Punkt ist das Essen. Wenn du unterwegs sowieso was essen willst/musst, ist das ok. Wenn du den Fettstoffwechsel trainieren willst, ist das Essen natürlich kontraproduktiv.
Also, du musst für dich definieren, warum du das Training machst, dann ergeben sich die Antworten von alleine.
Kommt halt auch auf die Jahreszeit an. Im Winter mal im McDonalds oder Burger King zum Aufwärmen schnell nen Kaffee schlürfen ist halt was anderes als im Sommer das Training wegen Kaffee&Kuchen zu unterbrechen. Wobei das besser ist als mit Hungerast heimzueiern.
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 09:12 Uhr.
Heute 19 Uhr live!
Training für die Ironman-Distanz: Warum März und April oft die härtesten Monate sind
Trainierst Du für einen Wettkampf über die Ironman-Distanz im Juli? Dann sind die Trainingsmonate März und April möglicherweise das härteste Brot, das zu kauen hast. Von Arne Dyck
Durchbruch: Was wirklich schneller macht
Persönliche Tipps aus dem Training der Triathlon-Langstreckler Peter Weiss und Arne DyckWettkampfpacing Rad