In Bezug auf Natrium würde ich aus gesundheitlichem Aspekt sagen: Wenig ist mehr.
Für kleine Kinder oder Couchsitzer mag das stimmen.
Wenn ich pro Tag aber 1 bis 2 Liter Sportschweiß ersetzen muß macht das schon Sinn mit dem Natrium.
Alles an mir selbst getestet. Bei nur Kraneberger oder den üblichen Natriumarmen Wässern geht bei mir mit Sport nix mehr.
Da gibt es aber viele anerkannte Wissenschaftler die das ganz anders sehen, und noch nichtmal nur im Ausdauersport. Selbst Fußballer nutzen die Ernährung um die Geschwindigkeits- und Ausdauerleistung zu unterstützen.
Es gibt ein einziges NEM, das nach heutigem Wissenstand Schnellkraftsportlern helfen kann: Kreatin.
Dazu gibt es Anzeichen, dass Vitamin C bei Erkaeltungen, die Beschwerden geringfuegig kuerzen kann, wobei Dauersupplementierer diesen einzigen Vorteil nicht haben.
Es gibt ein einziges NEM, das nach heutigem Wissenstand Schnellkraftsportlern helfen kann: Kreatin.
Dazu gibt es Anzeichen, dass Vitamin C bei Erkaeltungen, die Beschwerden geringfuegig kuerzen kann, wobei Dauersupplementierer diesen einzigen Vorteil nicht haben.
Ansonsten gibt es NICHTS. ZERO. NADA. NULLUM.
Sehe ich genauso. Bei Kreatin wird aber immer wieder diskutiert, ob es nicht sogar auf die Dopingliste gehört. Auf alle Fälle erhöht es wahrscheinlich die Verletzungsanfälligkeit (generelle Muskeltonuserhöhung) und über die Langzeitnebenwirkungen z. B. auf den Herzmuskel ist auch noch wenig bekannt.
Ernährung unmittelbar während des Wettkampfes ist ein anderes Thema. Beim Ironman würde ich mir jetzt auch nicht unbedingt rohen Fisch im Energylab reinziehen und da macht auch ausnahmsweise Natriumsubstitution einen Sinn aber in Trainingsphasen gilt: ganz normale Mischkost.
Und solange man nicht mehr isst, als man gleichzeitig im Training verbrennt, ist auch Junk food oder schokolade kein Problem! Faris ist beileibe nicht der einzige Pizza-Hut-Besucher unter den Spitzenathleten. Auch Rainer Müller (übrigens auch Mediziner) war früher vor und nach Wettkämpfen Stammgast bei McDonalds.
Das Problem mit vielen Experten ist, dass sie ja ihr Geld damit verdienen, Experte für irgendetwas zu sein. Wenn mir jetzt ein Fußballbundesligist genügend Kohle bieten würde, dass ich die Ernährung seiner Kicker auf Vordermann bringe, würde ich in threads wie diesen auf der Stelle meinen Mund halten und mich vielmehr beim neuen Arbeitgeber mit der Empfehlung diverser Pülverchen und Pillen im Handumdrehen unentbehrlich machen.
Leider hat bislang noch keiner angefragt, so dass ich vorerst noch meine Meinung ungeschminkt verbreiten kann.
Für kleine Kinder oder Couchsitzer mag das stimmen.
Wenn ich pro Tag aber 1 bis 2 Liter Sportschweiß ersetzen muß macht das schon Sinn mit dem Natrium.
Alles an mir selbst getestet. Bei nur Kraneberger oder den üblichen Natriumarmen Wässern geht bei mir mit Sport nix mehr.
Klar, das ausgeschiedene Natrium muss ersetzt werden, funktioniert aber auch mit Nachsalzem des Essens. Wenn man aber ungern was salziges isst, macht Natriumreiches Mineralwasser schon Sinn.
Ich selbst trink (aus Bequemlichkeit) bei der Arbeit nur Leitungswasser und Kaffee.
Ja gut, das ist klar. Nach Wettkaempfen sehe ich gar keine anderen Restaurants, egal wie sehr ich mich bemuehe. Das ist auch so ein Trick von denen. Alle Farben ausser dem gelben M verblassen voellig.
Nach dem NYC Marathon bin ich als erstes zu Golden Arches (XXL Menue), danach zum Flughafen und dort gleich nochmal ein XXL Menue).
Klar, das ausgeschiedene Natrium muss ersetzt werden, funktioniert aber auch mit Nachsalzem des Essens. Wenn man aber ungern was salziges isst, macht Natriumreiches Mineralwasser schon Sinn.
Ich selbst trink (aus Bequemlichkeit) bei der Arbeit nur Leitungswasser und Kaffee.
Bei der Arbeit trinke ich auch nur natriumarmes Wasser, weils hier nix anderes zu kaufen gibt. Den guten Stoff gibbet dann zu Hause, ums Training herum natürlich mehr als an Tagen ohne Training.
Den guten Stoff gibbet dann zu Hause, ums Training herum natürlich mehr als an Tagen ohne Training.
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