Vielleicht kennen das problem eh viele:
bei meinem ersten duathlon am ersten mai diesen jahres musste ich die letzte laufetappe mit krämpfen durchdrücken. Zum glück war das nur eine sprintdistanz. Die 2,3km konnte ich irgendwie noch durchdrücken. Jetzt steht mir ein »richtiger« duathlon (10-40-5) ins haus und ob ich fünf km mit krämpfen durchdrücke weiß ich nicht...
Ich bin im training (und bei meinem ersten tria) aber draufgekommen dass es scheinbar schon der erste wechsel beim duathlon ist der probleme bereitet. Scheinbar ist der wechsel laufen-rad schon das problem dass dann beim letzten lauf halt erst richtig rauskommt.
Wie kann ich dem entgegenwirken? die letzten paar hundert meter auf höherer frequenz laufen? vor dem wechsel tempo rausnehmen?...
Trainieren!!! Laufen vor Radfahren, das minimiert das Problem. Klingt blöd, ist aber so. Ich bin auf Malle im Frühjahr immer vor dem radeln gelaufen, hat geholfen.
Letztes Jahr hab ich beim Dua (19-84-5) auf dem letzten Lauf 4 Krämpfe gleichzeitig gehabt (beide Waden und beide Oberschenkel), noch nie so erlebt
Dieses Jahr an gleicher Stelle krampffrei
wenn ich das immer so lese, frage ich mich, ob es unterschiedliche krämpfe, oder unterschiedliche härtegrade von krämpfen gibt. ich hatte in meinem leben zum glück erst 2 krämpfe, aber da war das bein stocksteif und ich habe schreiend am boden gelegen. ich frage mich immer wie andere mit krämpfen noch kilometerweit laufen können......
ansonsten empfiehlt zb dr. feil zur krampfprophylaxe langfristige regelmäßige einnahme von magnesium und kurzfristig die beachtung des salzhaushalts.
@lifty: bei mir scheint es genau umgekehrt zu sein...
beim triathlon hatte ich keine schwierigkeiten und auch beim koppeln rad-laufen nicht. problematisch wirds nur bei rad-laufen-rad-laufen-rad-....
beim zweiten laufen fängts an und zwar meistens beim zweiten mal laufen.
@NBer: also das eine mal frage ich mich selbst wie ich da no0ch laufen konnte. es war fast nicht möglich noch aufrecht zu stehen. aber beim wettkampf ticken die uhren anscheinend anders (meist zu schnell^^).
aber es gibt definitiv unterschiedlich starke krämpfe.
Das seh ich ganz genauso. Je besser Du die jeweils vorhergehende Disziplin verkraftest, desto weniger wirst Du hinterher etwas mit Krämpfen etc zu tun haben. Mehr Laufen, mehr Radfahren, dann kommt der Rest von ganz alleine.
wenn ich das immer so lese, frage ich mich, ob es unterschiedliche krämpfe, oder unterschiedliche härtegrade von krämpfen gibt. ich hatte in meinem leben zum glück erst 2 krämpfe, aber da war das bein stocksteif und ich habe schreiend am boden gelegen. ich frage mich immer wie andere mit krämpfen noch kilometerweit laufen können......
ansonsten empfiehlt zb dr. feil zur krampfprophylaxe langfristige regelmäßige einnahme von magnesium und kurzfristig die beachtung des salzhaushalts.
Nicht "durchlaufen". DURCHDRUECKEN! :D Das ist das Geheimrezept. :P
Ernsthafte Antwort:
Man muss das natürlich möglichst wettkampfnah trainieren, sonst krampft es auch. Wie du trainierst, schreibst du ja nicht, deshalb kann man nur mutmaßen. Aber wenn du zu lockeres Koppeltraining veranstaltest und erst im Wettkampf voll reinhaust, dann wird das Problem genau dort liegen.
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