Ausserdem würde ich vorschlagen, die Verbandsabgabe direkt mit dem Veranstalter abzurechnen. Der Veranstalter legt die Abgabe über die Startgebühren auf alle Starter um. Das ist einfacher und kein Starter kann sich vor der Abgabe drücken, wer mehr startet zahlt auch mehr.
Ein sehr goter Post!
Allerdings oben zitiertes verstehe ich nicht ganz. Wird das nicht schon immer so gemacht? Von ca. 20EUR Startgebühr für die Volksdistanz flossen in den letzten Jahren ca. 4EUR vom Veranstalter an den Verband ab...
Oder meinst du die Tageslizenz-Gebühren? Diese werden ja nur von nicht-Startpassinhabern erhoben.
Ok. man könnte den Startpass nur noch für Liga-oder Meisterschafts-Starter mit entsprechenden Leistungsnachweisen austeilen und die Tageslizenz für jeden und bei jedem Wettkampf erheben. Beim Startpass ist im Moment noch eine Versicherung mit dran. Die müsste dann einzeln erhältlich sein.
Im Grunde fehlt eine umfassende "Unternehmensstrategie", in der sich jeder wiederfinden kann, egal welche Ambitionen er hat.
Trotzdem sollte man den jetzigen Status verteidigen während man weitere Dinge ausbaut.
Die Kernfrage ist doch, was ist eine Genehmigung von Verband wert. Was ist damit besser als bei einer wilden Veranstaltung?
Das DTU-Label müsste eben ein Qualitätsmerkmal sein.
Sag ich ja auch schon die ganze Zeit. Wird OT, aber wenn ich lese, wie grottig scheinbar die DM dieses Jahr organisiert war - mit Genehmigung - frage ich mich allerdings, ob es wirklich um das Wohl der Athleten geht oder doch nur ums Geld....
Zitat:
Zitat von neonhelm
Danke.
Ich denke aberdings, wenn Regeln da sind, müssen sie auch eingehalten werden/muss sanktioniert werden. Und hier haben die LVs in der Zusammenarbeit offensichtlich jämmerlich gepatzt.
Das Regeln eingehalten werden müssen, ist klar. Allerdings sollten die Regel auch für alle gleich sein (s.o.).
Ich habe für mich die Konsequenzen gezogen und zahle lieber eine Tageslizenz, da dann für mich diesbezüglich andere Regeln gelten.
Nichtsdestotrotz sehe ich, wie auch schon öfter erwähnt, den Verband als wichtig an, z.B. für Nachwuchsförderung, Kampfrichterausbildung etc. und würde ihn dafür auch unterstützen. Wenn der Verband aber Regeln aufstellt, die nur seiner Machterhaltung dienen, muss ich da nicht unbedingt mitspielen.
Ich habe für mich die Konsequenzen gezogen und zahle lieber eine Tageslizenz, da dann für mich diesbezüglich andere Regeln gelten.
Alles richtig, nur würdest Du es ok finden, wenn Du bei einer Veranstaltung Startgeld + Tagslizenz bezahlst und davon nichts beim Verband landet? Falls nein, was sollte ein Verband dagegen unternehmen?
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