Abgesehen von der Dopingdiskussion, könnte ich mir vorstellen das Radprofis besser über ihre Grenzen gehen können. Die Leidensfähigkeit könnte ausgeprägter sein.
Ok-das mag gut sein. Aber warum ist das so?
__________________
"We do it ´cause we love it." (Ungerman)
Hut ab, dass so jemand nochmal das ganze Training und die Schinderei auf sich nimmt. Er müsste finanziell gesehen wohl keinen Finger mehr rühren. Scheinbar ist er nach wie vor 100% Sportler und liebt den Fight und den Ausdauersport.
Ich denke, er kriegt diese Leistung auch sauber hin. Er hat schon in seiner Jugend auf der Kurzstrecke gegen Allen, Pigg und Scott gekämpft und nun kann er sich den ganzen Tag auf das Training konzentieren.
Für den Triathlon halte ich seine Starts aber nicht für gut. Zwangsläufig zieht er damit das Dopingproblem in den Sport.
Lance ist aus meiner Sicht einer derjenigen, die absolut zuverlaessig Leistung abliefern. No bullshit. Toller Typ.
Wie arguementieren denn diejenigen, die ihm dauerhaftes Doping ueber Jahre unterstellen, dass er jetzt wieder ganz vorn dabei ist. Ich wuerde davon ausgehen, dass er in den naechsten Wochen und Monaten vor Kona unter ziemlicher Beobachtung stehen wird...
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 05:09 Uhr.
Heute 19 Uhr live!
Training für die Ironman-Distanz: Warum März und April oft die härtesten Monate sind
Trainierst Du für einen Wettkampf über die Ironman-Distanz im Juli? Dann sind die Trainingsmonate März und April möglicherweise das härteste Brot, das zu kauen hast. Von Arne Dyck
Durchbruch: Was wirklich schneller macht
Persönliche Tipps aus dem Training der Triathlon-Langstreckler Peter Weiss und Arne DyckWettkampfpacing Rad