Gerne verlinke ich bei solchen Fragen/Diskussionen auf die Seite http://www.svl.ch/svlimmat_ratind.html ein endloser Quell für die wirklich gute Beantwortung all dieser technischen Fragen.
Zitat: Pull Buoy: Die Tücke mit der Krücke.
und hier noch zwei appetizer:
Zitat:
Der Pull Buoy dient als Krücke für "behinderte" Schwimmer, um eine falsche Wasserlage und Kopfhaltung auszugleichen. Das einzig Positive am Schwimmen mit einem Pull Buoy ist zu spüren, wie leicht und schnell man schwimmen könnte, wenn die Hüfte und die Beine nicht absinken würden, und dass man Atmen könnte ohne Wasser zu schlucken.
und
Zitat:
Darüber hinaus verhindern Pull Buoys zu Lernen, wie man den Beinschlag im Crawl und Rückencrawl zur Einleitung der Körperdrehung um die Längsachse einsetzt.
Gerne verlinke ich bei solchen Fragen/Diskussionen auf die Seite http://www.svl.ch/svlimmat_ratind.html ein endloser Quell für die wirklich gute Beantwortung all dieser technischen Fragen.
Zitat: Pull Buoy: Die Tücke mit der Krücke.
und hier noch zwei appetizer:
und
und den Rest selber lesen ... viel Spaß
siehste...genau deshalb stell ich mir die frage...die einen verteufelns, die andern lobens in den himmel, aber wirklich objektive aussagen scheints nicht zu geben
mir fällts schwer zu glauben dass eines von beiden absolut richtig und das andere absolut falsch ist, deswegen muss ich die frage vielleicht umformulieren....bringt mir so ein teil was.
defizite liegen ganz klar in der wasserlage/körperspannung
bringt mir so ein teil was. defizite liegen ganz klar in der wasserlage/körperspannung
ich kann es Dir nur aus meinen eigenen Erfahrungen heraus antworten.
Ich war früher auch einer der Leute die mit einem ganzen Beutel Geraffel ins Schwimmtraining gekommen sind.
An meinen Schwachstellen haben all die Pullbouys, Schwimmbretter etc. nichts geändert.
Ich war dann 2001 auf einem Schwimmseminar bei Steve Tarpinian und das war sone Art "Erleuchtung".
Trainiere Deine Schwächen und entwickle Deine Stärken weiter.
Beinarbeit mache ich seither auf der Stelle (quasi im Wasser stehend) oder in der Seitenlage wie bei svl.ch beschrieben. Das ist extrem anstrengend, bringt aber maximalen Erfolg.
Pullbouy brauche ich nicht mehr. Ich arbeite seit Jahren nur an meiner Wasserlage und trainiere meine Rotation um die Längsachse, die noch lange nicht so ist, wie ich mir das vorstelle. http://www.svl.ch/svlimmat_insideout.html
Für die Körperspannung gehe ich einmal pro Woche ins Rumpftraining, das bringt nicht nur enorm viel fürs Schwimmen, sondern davon profitieren auch das Radeln und Laufen.
Ich schimme nur mit Neo im Training als Vorbereitung auf einen evtl. WK-Einsatz des Neos, niemals nur so.
Achja und ich laufe seither nicht mehr vor dem Schwimmtraining, denn wenn ich schon müde vom Laufen oder Radeln bin, dann bringe ich im Schwimmtraining nichts mehr vernünftiges zu Wege.
Im Winter gehts problemlos, da schwimme ich Dienstags abends und Samstags morgens. Den Dienstag nutze ich dann gleich zum erledigen von Einkäufen, da das Training erst um 20.30h beginnt. Und im Sommer gehe ich dann Dienstag früh schwimmen, dann habe ich abends noch genug Zeit zum Radeln oder Laufen.
Gerne verlinke ich bei solchen Fragen/Diskussionen auf die Seite http://www.svl.ch/svlimmat_ratind.html ein endloser Quell für die wirklich gute Beantwortung all dieser technischen Fragen.
Zitat: Pull Buoy: Die Tücke mit der Krücke.
und hier noch zwei appetizer:
und
und den Rest selber lesen ... viel Spaß
Pullbuoy ohne Paddles schwimme ich fast nie. Zusammen macht es schon Sinn, da man gewaltig Kraft tanken kann und sich alleine auf den Armzug konzentrieren kann. Nur Pullbuoy schwimme ich zB, wenn ich vorher viel Rad gefahren oder gelaufen bin und mich noch etwas locker ins Wasser hängen will.
Beim Schwimmen mit/ohne Paddles geht es ja nicht darum, den Beinschlag zu verlernen, sondern den Armzug zu verbessern.
Pullbuoy alleine brint mir wenig, da der Reiz für die Arme zu gering ist. Zusammen mit Paddles ist das im Winter auf alle Fälle in empfehlenswertes Instrument. Man muß halt im Frühling Sommer rechtzeit davon runter, da es etwas langsam und zäh macht. Dann kann man die Kraft in Speed umsetzen.
edit:
Beim extensiven Schwimmen mit Pullbuoy+Paddles sollte eine gewisse Schwimmmuskulatur vorhanden sein, da enorme Kräfte wirken.
siehste...genau deshalb stell ich mir die frage...die einen verteufelns, die andern lobens in den himmel, aber wirklich objektive aussagen scheints nicht zu geben
..mir fällts schwer zu glauben dass eines von beiden absolut richtig und das andere absolut falsch ist, deswegen muss ich die frage vielleicht umformulieren....bringt mir so ein teil w
as.
defizite liegen ganz klar in der wasserlage/körperspannung
Ich denke, daß es schon sinnvolle Verwendungsmöglichkeiten für "das ganze Spielzeug" gibt.
Die Frage ist wohl, woran man speziell arbeiten möchte, und, ob man für die entsprechende Übung bereit ist !
Kaschiert man nur seine Schwächen und vernachlässigt notwendige Arbeit an anderen Defiziten, kann das Training mit dem ein oder anderen Hilfsmittel wohl auch kontraproduktiv sein.
Im Schwimmen "ohne" liegen diesbezüglich vielleicht weniger "Gefahren", obgleich sich auch hier schlechte Bewegungsmuster einschleifen können, wenn man sich nie beobachten läßt und unachtsam schwimmt.
Bzgl. Wasserlage/Körperspannung ist eine Pull-/Kick-Bouy IMO nur sehr eingeschränkt hilfreich, nämlich um ab und zu mal spüren, wie's denn wäre, wenn die Beine wirklich schon hoch liegen
Ansonsten wohl Rumpftraining, im Wasser auf die Lage achten und spezielle Übungen, wie man sie wohl z.B. auf svl findet ...
nun gut, ich wart jetzt mal das schwimmseminar nächste woche ab, hoffe dass ich dort genug brauchbaren input bekomme für die anstehende wintersaison und schau dann mal weiter.
Ansonsten wohl Rumpftraining, im Wasser auf die Lage achten und spezielle Übungen, wie man sie wohl z.B. auf svl findet ...
oder auch Sachen wie mit per Schlauch zusammengebundenen Füßen schwimmen. Und drauf achten, dass der Beinschlag zum Vortrieb eingesetzt wird und nicht gegen's Ertrinken.
oder auch Sachen wie mit per Schlauch zusammengebundenen Füßen schwimmen. Und drauf achten, dass der Beinschlag zum Vortrieb eingesetzt wird und nicht gegen's Ertrinken.
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