Moin moin erstmal,
ich finde ja eure Diskussion über Profi und Altersklassenstarterei etwas übertrieben. Warum sollte ich als Profi starten, wenn ich nicht die gleichen Bedingungen und Möglichkeiten habe zu trainiern, wie ein richtiger Pro. Selbst wenn ich hier und da auch mal die Leistung bringe in die Top 10 oder besser bei einem Ironman zu kommen. Und wenn ich nun mal nach Hawaii will und mir es nicht leisten kann (sowohl zeitlich als auch finanziell) nach Malaysia oder USA zu fliegen, um mir einen Proslot zu holen, mach ich es halt als AKler hier in Europa. Natürlich definiere ich meine Rennen über die Gesamtplatzierung, aber es ist doch legitim sich wenigstens ein bisschen über ein AK- Podest freuen zu dürfen.
Profi ist, wer davon leben kann.
Und wen es interessiet: Mein Lanzaauftritt war OK (bei Momentan nur knapp 13 Stunden Training und Verletzung) mit Platz 29, 9:45 h und Platz 3 in der AK ;-). Bericht gibt es auf www.reimannfrank.blogspot.com
Viele Grüße
Frank
PS. War dann auch mein erster Post hier, bin eher der Leser
aber es ist doch legitim sich wenigstens ein bisschen über ein AK- Podest freuen zu dürfen.
Du darfst Dich ueber alles freuen. Erwarte aber bitte nicht, dass das jeder versteht oder Dich wegen einer AKplatzierung toll findet. Ich schon gleich gar nicht.
Zitat:
Zitat von petebreze
Profi ist, wer davon leben kann.
Richtig. Im Triathlon definieren sich die Klassen aber nicht so. Da kaum einer davon leben kann, gehoeren alle Klassen abgeschafft.
Also ich prophezeie euch: wenn ich mal die Top 10 meiner AK in irgendeinem Triathlon in Kleinkleckersdorf umme Ecke erreiche, werde ich mindest zwei Wochen lang hier täglich posten um zu hören wie toll ich bin
@ dude: Rock on? Metallica und Slipknot sind doch mittlerweile Teenie-Pop-Bands
On Topic: Gratulation an alle Finisher, und das meine ich ganz ernst
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 18:58 Uhr.
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