Zitat:
Zitat von jannjazz
Ohne Genehmigung gibt es kein Reglement und keine Kampfrichter. Auch Streckensperrung ist dann fragwürdig.
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Ich würde es etwas anders formulieren: Ohne Genehmigung gibt es
keine Garantie auf ein Reglement .....
Das ist aber auch der Punkt, auf den ich in der damaligen Diskussion hingewiesen habe: Warum wird die Genehmigung nicht mehr als Qualitätssiegel beworben und weniger als Zwang. Ironman macht das mit mehr oder weniger Erfolg, Challenge auch. Wenn Ironman/Challenge drauf steht, weiß der Sportler was er bekommt.
Wenn ich als Sportler faire Wettkämpfe mit einem organisatorischen Mindeststandard will, muss ich zu einem DTU-genehmigten Wettkampf gehen. Alles andere ist dann mein persönliches Risiko.
Ich finde aber, ich als Sportler sollte diese Wahlmöglichkeit haben. Diese sollte mir nicht vom Verband per Zwang vorgegeben werden.
Zitat:
Zitat von Andreundseinkombi
Als Veranstalter kann ich in keinster Weise nachvollziehen, warum man seine Veranstaltung nicht vom Verband genehmigen lassen sollte. Was nicht heißen soll, dass die Zusammenarbeit oftmals keine ist, sondern ehr nur ein einseitiges Fordern.
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Grundsätzlich ja, diese durchaus bestehenden Vorteile könnte man auch offensiver beworben werden. Gründe dagegen könnten z.B. der Aufwand für die Genehmigung sowie geg. Kosten sein, gerade bei kleinen Veranstaltungen.
Ich bin z.B. früher mal bei einem kleinen Triathlon an der Ostsee gestartet (bei dem in meiner Erinnerung damals auch ein gewisser Arnd Schomburg mit seinem damals 11/12-jährigen Sohn aufgetaucht ist). Das war eine kleine Veranstaltung mit 30-40 Teilnehmer. Streckensicherung wurde mit den zwei beteiligten Gemeinden organisiert, Wasserrettung durch die örtliche DLRG, Kampfrichter brauchte es bei der Teilnehmeranzahl nicht... Kleine Veranstaltung für die Kurgäste für <10€ Startgeld, die super funktioniert hat. Wieso sollen die sich den Aufwand machen und eine Genehmigung vom Verband einholen?
M.