Lass mich raten:
-das kann man doch gar nicht vergleichen
-die heutige Technik ist doch viiiiel sicherer
-wir haben doch heute ganz andere Reaktoren
-dergleichen bullshit mehr…
Doof nur, dass wir immer noch die gleichen und fehlerhaften Menschen haben, und da sind wir noch nicht bei vorsätzlichen Attentaten, siehe aktuell Berlin
Von Solarstrom sind bisher recht wenig strahlentote bekannt, und vom Windradfallout auch nicht.
Aber reite du mal weiter dein sterbendes atompferd.
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Wann wird eigentlich der Tag des Orgasmus gefeiert?
Ich würde kommen.
Du kannst Dich gern an der Originalstudie abarbeiten. Ich halte Hitachi da für eher neutral - die machen Netztechnik und denen ist es im Prinzip egal, welche Technologie die Energie erzeugt. Aber Du kannst gern Deine Bedenken oder andere Studienergebnisse vorbringen.
Nimm doch nur mal die Vergleichsszenarien. Das macht einfach keinen Sinn.
Lass mich raten:
-das kann man doch gar nicht vergleichen
-die heutige Technik ist doch viiiiel sicherer
-wir haben doch heute ganz andere Reaktoren
-dergleichen bullshit mehr…
Och, komm schon. Ich habe doch extra zitiert, was so lustig ist.
Du offensichtlich nicht.
Was stimmt denn deiner Ansicht nach alles nicht?
Nein, schon die Vergleichszenarien finde ich nicht sauber gewählt. Ok der Artikel stammt von WindEurope, also einer Branchenlobby. Das ist ein leichter Bias völlig ok.
Die behaupteten Einsparungen hängen stark von Modellannahmen zu Netzen, Speichern und Backup ab, die kaum transparent gemacht werden.
Der Vergleich erfolgt primär gegen ein „Slow-Transition“-Szenario. Das bedeutet Plan B ist einfach nichts tun.
Die realen Übergangskosten (Netzausbau, Systemstabilität, Preisvolatilität) werden zeitlich nach hinten geschoben, während Haushalte und Industrie sie heute tragen müssten. Das ist grundsätzlich ok. Skeptisch bin ich dann aber bei den Annahmen der WACC geworden. Das ist völlig realitätsfern. Wenn man dann die Capex Dimensionen in dem Feld berücksichtigt, wird das unglaubwürdig.
Nein, schon die Vergleichszenarien finde ich nicht sauber gewählt. Ok der Artikel stammt von WindEurope, also einer Branchenlobby. Das ist ein leichter Bias völlig ok.
Die behaupteten Einsparungen hängen stark von Modellannahmen zu Netzen, Speichern und Backup ab, die kaum transparent gemacht werden.
Der Vergleich erfolgt primär gegen ein „Slow-Transition“-Szenario. Das bedeutet Plan B ist einfach nichts tun.
Die realen Übergangskosten (Netzausbau, Systemstabilität, Preisvolatilität) werden zeitlich nach hinten geschoben, während Haushalte und Industrie sie heute tragen müssten. Das ist grundsätzlich ok. Skeptisch bin ich dann aber bei den Annahmen der WACC geworden. Das ist völlig realitätsfern. Wenn man dann die Capex Dimensionen in dem Feld berücksichtigt, wird das unglaubwürdig.
Du kannst die Hitachi-Jungs sicher fragen, ob sie eine Seinsitivitätsanalyse zum Thema WACC-Faktoren gemacht haben. Natürlich sind solche Annahmen immer mögliche Einflussnahmepunkte der Studienauftraggeber. Aber Ohne Not hier zu unterstellen, dass das alles Mist ist, geht mir klar zu weit.
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Wenn Ihr alle die Zeit, die Ihr hier im Forum vertüdelt, fürs Training nutzen würdet...