z.B Irak, mehr als 100 000 Zivilisten, Gründung des IS infolge des Krieges usf.
Die USA kontrollieren noch die Ölfelder im syrisch-irakischen Grenzgebiet.
Niemand sieht das "erfolgreichen" Krieg.
Ähnliches gilt für Afghanistan. Um nur mal die 2 grössten Angriffskriege zu nennen.
Die Amerikaner können irgendwie nicht anders. Das ist deren Denkweise.
Es kann aber durchaus sein, dass das, was wir in Venezuela sehen, als der Run auf alles Öl, letztendlich das Ende der amerikanischen Vormachtstellung einläutet.
Europa hält sich dezent zurück mit Kritik. Diese kommt aus dem Süden, aus China und Russland.
Welche Regime changes seht ihr als
„Krachend gescheitert“ und welche als „sehr erfolgreich“?!
Nach 1990:
Gescheitert (Desolate Folgen für das Land und die Region): Irak, Afghanistan, Libyen, Somalia.
Erfolgreich: Sturz Milosevic, Abtrennung Kosovo von Serbien.
Bisher gescheitert, trotz aller Bemühungen: Iran, Kuba, Kaukasus (Tschetschenien / Dagestan (Öl / Gas im kaspischen Meer))
Starke politisch-militärische Einflussnahme: Maidan-Putsch, Ukraine, Syrien ab 2014 (mit Bodentruppen bei den Ölfeldern), Assad-Sturz
Haiti, 1994, Aristide (keko weiss da mehr ;-) , am Ende gescheitert.
Was mich am meisten ärgert, dass offensichtlich niemand die Eier hat, diesen orangenen Hitler auszubremsen.
Und die arschkriecher der Union warnen jetzt auch noch, dass man dieses arschloch nicht verärgern dürfe!
Wenn die wüssten, was ich am liebsten mit dem machen würde…
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Wann wird eigentlich der Tag des Orgasmus gefeiert?
Ich würde kommen.
Wobei das auf eine Bevölkerung fiel, die auf Befreiung wartete und vormals bereits entsprechende demokratische Strukturen schon hatte.
Sicher?!
In meiner Einschätzung der menschlichen Natur und Psyche wollten die vor allem Frieden und was zu futtern.
Ob das jetzt der König von Timbuktu oder plebs bewerkstelligt, war sehr wahrscheinlich mehr als zweitrangig.
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Wann wird eigentlich der Tag des Orgasmus gefeiert?
Ich würde kommen.
Sicher?!
In meiner Einschätzung der menschlichen Natur und Psyche wollten die vor allem Frieden und was zu futtern.
Ob das jetzt der König von Timbuktu oder plebs bewerkstelligt, war sehr wahrscheinlich mehr als zweitrangig.
Na ja, zumindest gab es vor dem Krieg schon demokratische Strukturen und eine funktionierende Wirtschaft.
Dass es einige gab, die in sinnfreiem Gehorsam für den Führer oder sonst was kämpften, als der Krieg längst verloren war, wissen wir.