Ich hab mir mal versucht, als blöder Mediziner von Chat-GPT erklären zu lassen, warum das so lange dauert.
Provisorisch überbrücken ist technisch keine Option, .....
So sprach gestern der Bauleiter. Überbrücken meint ein provisorisches Hochspannungskabel zu verlegen. Am Sa.-Mittag hat die Kriminalpolizei auch die Schadensstelle schon wieder freigegeben, schreibt Stromnetz Berlin.
Die zuständige Senatorin Giffey meinte, dass sie das Stromnetz in den letzten Jahren schon an vielen Orten in die Erde verlegt haben, was als Ziel für das gesamte Stromnetz gilt, um die Verletzlicheit zu verringern. Leider gerade da noch nicht. Berlin spart halt auch überall, so dass so eine Verlegung nach unten dauert.
Stromnetz Berlin (zuständig) teilt zu den Reparaturarbeiten mit: "Die Arbeiten erfordern umfangreichen Tiefbau und Kabelzug. Sie werden zudem durch die Witterung erschwert."
D.h. es müssen offenbar längere Schächte ausgehoben werden. Eine oberirdische provisorische Verlegung des neuen Hochspannungskabel würde natürlich viel schneller gehen, müsste dann aber 24h bewacht werden.
… Also müsste man unterirdisch ran, was sicher riesige aufwendige und kostspielige Projekte sind. Bis man das fertig hat, hat vermutlich schon jeder seinen eigenen Solarstrom auf dem Haus
Haha, wie oft ein Bagger mal fix ein unterirdisches Stromkabel zerlegt, wollen wir hier nicht diskutieren… Und die Solaranlage auf dem Dach nützt nix, wenn man die paar hundert Kröten beim Wechselrichter spart, die ihn netzautark machen.
__________________
Wenn Ihr alle die Zeit, die Ihr hier im Forum vertüdelt, fürs Training nutzen würdet...
Der Link ist keiner, nachdem aber alle voneinander abschreiben bzw. die gleichen Texte zitieren, ists nicht schwierig, nen kostenfrei lesbaren zu finden:
Erinnerst du dich an die Zeit vorm Internet, als wir dachten, die Ursache für Dummheit wäre der fehlende Zugang zu Informationen? DAS war es jedenfalls nicht!
Ich hab mich auch gewundert, aber jetzt verstehe ich das mehr und und schimpfe lieber auf die sabotierenden Idioten, die unschuldige Menschen in Gefahr bringen, als auf diejenigen, die sehr wahrscheinlich gerade ihr bestes geben um zu helfen.
Sehe ich auch so, und hier waren offensichtlich Leute am Werk die 100% wussten, was sie taten.
Die wussten, dass das die einzige Leitung ist in diesen Stadtteil und der Stadtteil wurde sowieso bewusst gewählt da, da die "Reichen" wohnen.
Und sie wussten, wie man technisch den größten Schaden anrichtet, der nicht mal eben behoben werden kann.
Mit dieser Prämisse, dass die wissen, was sie mache, ist unsere Infrastruktur unschützbar. Es ist zwar eindeutig, dass zu wenig investiert wurde die letzten Jahre, nur werden wir nie unverwundbar sein, egal wie viel Geld und wie lange das dauert.
Das Schimpfen auf den Senat und die Eliten (allgem gesagt, nicht wg der Diskussion hier), führt im Übrigen genau zu dem, was die wollen. Das Land destabilisieren (-> Revolution!).
Sehe ich auch so, und hier waren offensichtlich Leute am Werk die 100% wussten, was sie taten.
Die wussten, dass das die einzige Leitung ist in diesen Stadtteil und der Stadtteil wurde sowieso bewusst gewählt da, da die "Reichen" wohnen.
Ich war öfter mal radfahren auf dem Weg entlang dem Teltow Kanal, wo natürlich jeder die Kabelbrücke über den Kanal deutlich sieht und auch die gleich dort benachbarten Kraftwerke. Kein Hexenwerk, leider.
Einen solchen terroristischen Anschlag aus vorgeblichen Klimamotiven verurteilen alle Linke, Klimaschützer Aktivisten und Organisationen, die ich kenne. Man muss abwarten, wer wirklich dahintersteckt.