Ich mag mir gar nicht so recht vorstellen wollen, wie das auf der Strecke aussehen wird, wenn da wesentlich mehr Agegrouper unterwegs sind. Aufgrund der kurvigen Strecke wird die gesamte Fahrbahnbreite ausgenutzt, was das Überholen durchaus interessant werden lässt. Insbesondere in Bezug auf das Überfahren der Mittellinie und was Stürze angehen wird.
Ja, die Profis schaffen es ja kaum auf den engen Strassen, die Mittellinie nicht zu überfahren....das wird bei den Agegroupern dann wohl gar nicht funktionieren
Aber habe ich das jetzt richtig gesehen? sind da noch ganz normale radfahrer auf der Strecke unterwegs oder was war das vorhin bei frodeno? Das ginge ja wohl gar nicht
das sind echt hobbyradler auf der strecke. ich fasse es nicht. man stelle sich vor, die fahren dann auch die abfahrt, oder es kommen welche entgegen und schneiden die kurve...
Bei Lange wird von den Kommentatoren wiederholt darauf hingewiesen, dass er aufgrund seines geringen Körpergewichts einen Vorteil auf einer hügeligen Strecke hat. Ich allerdings denke, dass eine hügelige Strecke das Wattdefizit von Lange mehr aufdeckt, als es eine Strecke tut, wo man vom Windschatten der Konkurrenten mehr profitieren kann, wie es etwa in Hawaii der Fall ist, wo sich immer größere Gruppen unter Einhaltung der Abstandsregel bilden.
Bei der 70.3-WM 2019 in Nizza hat Lange damals auch ordentlich Rückstand aufgerissen beim Radfahren.
Alles unter 10min Rückstand nach der Radstrecke wäre für mich eine Überraschung. Mal schauen, was er dann noch im Lauf noch zaubern kann.
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