Multikoppeln hab ich früher gemacht... ich hatte da meine Einheit für die Standortbestimmung vor den Wettkämpfen. 3 x 40k Rad und 8k Laufe. Von Runde zu Runde gesteigerte Intensität. Zuerst Grundlagentempo, dann LD WK Tempo und im letzten Durchgang MD WK Tempo. Das gibt ordentlich KM ohne eine allzugrosse orthopädische Belastung. Wenn ich das gut weggesteckt habe, wusste ich, dass ich fit war. Heute würde ich das nicht mehr machen.
Wenn ich allerdings für ne MD trainieren würde, würde ich etwas Intensität einbauen. Aber immernoch unterhalb der Schwelle bleiben. Aber vermutlich auch nur im Bereich von 10 - 20 Minuten 1x pro Woche innerhalb einer Session oder als Koppellauf. Der Rest Grundlage mit variierendem Tempo innerhalb der Grundlage.
Du hast zu diesem Thema ja schon mal einen eigenen Thread aufgemacht.
Ich bewege mich beim angesprochenen Tempo mit 130 Puls.
Gestern 4:23min/km und Puls 138, bin nicht fit im Moment.
Wenn ich langsamer laufe fühle ich mich anschließend nicht nach „ich hab was trainiert“
Natürlich mach ich das jetzt seit 36jahren und für mich funktioniert das meistens ( !! )
Dein Kona 22 Erfolg ist ja erstmal eine Eintagsfliege.
Ob dein Konzept noch weitere Male genauso aufgeht - muss sich zeigen.
Zu flachys Training können wir beide nichts sagen, er ist nicht auf Strava.
PS: ich rede hier von Altherrensport, was das junge Gemüse macht, und dazu zähle ich alles jünger als 45, steht auf einem anderen Blatt
Bzgl AH-Sport bin ich dabei, auch wenn ich mich nicht so fühle, nach Aktenlage starte ich AK50, da sind Erfolge auch einfacher als in der gefühlten AK
Bei deine. 4:30 hatte ich einige Zweifel wie sinnvoll das als Trainingstempo sein kann wann man im Wettkampf/LD 30sec langsamer ist, der angesprochene Thread hatte das aber geklärt
Bisher war ich nur einmal im obersten 1% meiner AK und damit mit Quali, bleibt also zu beweisen ob das nicht ein Fluke war. Ich bin mir sehr sicher dass nicht, meine Entwicklung seit 2005 erste LD 12:38 war sehr kontinuierlich, und ich sehe keinen Grund dass die gerade jetzt enden sollte. Ich halte mich eng an die Trainingslehre, da steht überall dass der überwiegende Teil Grundlagentraining ist, genau das mach ich. Bzw ich habe sogar noch Potential das besser zu machen, de facto war das bei mir LIT/MiT/HIT ca 70/25/5%, die 5 beim schwimmen und selten mal Rad, die 25 meist Rad Gruppendynamik
Bei der nächsten LD ggf 2025 werd ich da mehr zu Seiler tendieren also 91/6/3 und die Kollegen fahren lassen. Zwift mach ich sowieso nicht, 100% Outdoor
Dazu Aerodynamik (aktuell ist 40kmh mit 220w das maximal vorstellbare und auch das noch zu beweisen)
Flachy macht’s meiner Wahrnehmung von hier im Forum ganz anders, da gehts sowohl verbal als auch im Training wie Wettkampf immer mit 100% zur Sache, da wäre meine Vorbereitung nach einem Monat mit BurnOut beendet. Bei mir ist selbst der Wettkampf deutlich unter 100%, die letzten 12km Laufen vielleicht nicht mehr
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Grüße
Tri-K
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Das mit schnell vs. lang ist auch immer ein kommt drauf an.
Und zwar auf die eigenen körperlichen Voraussetzungen und dem was man bisher gemacht hat.
Intervalle, bzw. intensive Einheiten helfen mir persönlich dabei unter der Woche bei wenig Zeit einen guten Reiz zu setzen.
Das heißt dann auch mal Laufeinheiten auf der Bahn, oder kurze Intervalle auf dem Rad.
Im letzten Jahr war beruflich richtig viel geboten und es war schon eher die Regel als die Ausnahme, dass 2 Tage unter der Woche kein Training stattgefunden hat.
Also gabs Mo-Fr ~5 h intensiv + Sa und So ~ 10 h lange Koppeleinheiten.
1x kurz Rad + langer Lauf und 1x lang Rad + kurzer Lauf.
Hat für Platz 2 beim Inferno und Platz 3 auf Elba gereicht.
Im Moment schaut es leider nicht viel besser aus. Mit der Hoffnung, dass es ab Juli für die spannenden 3 Monate Vorbereitung auf die Langdistanz besser wird.
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Ich bewege mich beim angesprochenen Tempo mit 130 Puls.
Gestern 4:23min/km und Puls 138, bin nicht fit im Moment.
Sag mal und auch die anderen, die den langen Lauf (oder nen langen Koppellauf) deutlich schneller als IM-M Pace laufen: Wie sehen denn eure ein, zwei nächsten Trainingstage nach diesen Einheiten aus?
Sag mal und auch die anderen, die den langen Lauf (oder nen langen Koppellauf) deutlich schneller als IM-M Pace laufen: Wie sehen denn eure ein, zwei nächsten Trainingstage nach diesen Einheiten aus?
Nach einem langen Lauf war ich am nächsten Tag immer Schwimmen.
Sag mal und auch die anderen, die den langen Lauf (oder nen langen Koppellauf) deutlich schneller als IM-M Pace laufen: Wie sehen denn eure ein, zwei nächsten Trainingstage nach diesen Einheiten aus?
Tag danach= Ruhetag/max. locker Schwimmen
Darauf folgend wieder ganz normal Training. In der Regel eine Einheit mit Radintervallen.
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 17:01 Uhr.
Heute 19 Uhr live!
Halbmarathon Trainingsplan
Trainingspläne für den Halbmarathon. Alle mal anschnallen: In diesem Beitrag erläutere ich einen Trainingsplan für eine Zielzeit von 1:10 Stunden, den ich für den Halbmarathon-Landesmeister Finian Götz entwickelt habe. Gezeigt werden die Trainingsumfänge sowie die Schlüsseleinheiten beim Tempotraining. Anschließend setzen wir das Konzept für Zielzeiten von 1:15, 1:20, 1:30, 1:40, 1:50 und 2:00 Stunden um. Von Arne Dyck
Durchbruch: Was wirklich schneller macht
Persönliche Tipps aus dem Training der Triathlon-Langstreckler Peter Weiss und Arne DyckWettkampfpacing Rad