ich sehe keinen Grund warum eine Scheibenbremse beim Rennrad anders oder schlechter funktionieren sollte als beim MTB
man bekommt es wegen der bescheidenen Haftung von RR-Reifen schlicht nicht auf die Straße. Das Problem wird auch immer bleiben, weil RR-Reifen daraufhin optimiert sind, leicht zu rollen.
Es ist zweifellos so, dass die Disc besser zupackt. Aber bei Nässe bekommt man das bei einem RR erst recht nicht mehr auf die Straße. Ich habe mich bei Regen mit RRs schon diverse Male in Kurven abgmault. Die Haftung von RR-Reifen bei Nässe ist schlicht shice. Da bringt dann auch eine noch so tolle Dis nichts mehr.
Es ist zweifellos so, dass die Disc besser zupackt. Aber bei Nässe bekommt man das bei einem RR erst recht nicht mehr auf die Straße. Ich habe mich bei Regen mit RRs schon diverse Male in Kurven abgmault. Die Haftung von RR-Reifen bei Nässe ist schlicht shice. Da bringt dann auch eine noch so tolle Dis nichts mehr.
Viele Grüße,
Christian
Ich behaupte das Gegenteil. Im Vergleich zu Carbonfelgen im Regen sind die Disk besser. Bist du schon mal einen Pass in den Alpen mit Carbonfelgen im Regen runtergefahren. Selbst im Vergleich zu Alufelgen hat die Disk Vorteile. Klar ist die Grenze der Reifen aber ich finde die Disc ist besser zu modellieren und sie hat egal welches Wetter immer die gleiche Bremspower.
Aber wie ich schon geschrieben habe es ist ein Glaubenskrieg.
Man sollte das Kaufen was einem gefällt und nicht anderen.
M2C
Ralf
Ich komme auch aus dem MTB Bereich und da ist die Scheibenbremse aus meiner Sicht die beste Entwicklung der gesamten letzten Jahre.
Eben. Am MTB - da würde ich auch nix anderes haben wollen.
Beim Rennrad sehe ich wie Jens nach wie vor die Notwendigkeit nicht (außer natürlich für die Industrie).
__________________ „friendlyness in sport has changed into pure business“
Kenneth Gasque
Zum Thema "Preisgestaltung Ironman":
"Schließlich sei Triathlon eine exklusive Passion, bemerkte der deutsche Ironman-Chef Björn Steinmetz vergangenes Jahr in einem Interview. Im Zweifel, so sagte er, müsse man sich eben ein neues Hobby suchen."
Nachtrag: in der aktuellen Tour ist ein Vergleichstest, dessen Fazit exakt das sagt, was Jens und andere hier vorbringen: es kommt drauf an. Scheibe ist NICHT per se besser.
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Kenneth Gasque
Zum Thema "Preisgestaltung Ironman":
"Schließlich sei Triathlon eine exklusive Passion, bemerkte der deutsche Ironman-Chef Björn Steinmetz vergangenes Jahr in einem Interview. Im Zweifel, so sagte er, müsse man sich eben ein neues Hobby suchen."
Also am MTB und am Cyclocrosser möchte ich auf Scheibenbremsen nicht verzichten.
Am Rennrad sehe ich für mich keinen Vorteile, das nächste RR kaufe ich wieder mit Felgenbremsen, wenn es die dann noch gibt.
Wenn mal etwas ist, dann ist es einfach einfacher zu beheben.
Die Bremskraft reicht mir vollkommen aus.
Ich habe allerdings keine Carbonbremsflanken und fahre auch nicht in den Alpen.
Es ist eine Kleinigkeit, mich nervt es aber jedes mal die Astandsdinger zwischen die Bremsbacken zu stecken wenn ich das Rad auf die Rolle stelle.
Vor ein paar Jahren am MTB habe ich die Scheibenbremsen noch verflucht, dauernd hat was geschliffen oder gequietscht.
Jeder Laufradwechsel war eine Quälerei.
Seit ich Shimano Scheibenbremsen habe, hatte ich in den letzten 5 Jahren allerdings keinerlei Probleme.
Für mich wird es kein RR mehr ohne Scheibenbremse geben, allein der Fakt das ich mit einem Finger die Kiste zum stehen bringe, was auch sehr entspannt bei längeren oder mal steileren Abfahrten ist, ist schon absolut ein Argument pro Scheibe.
Bei Nässe muss ich mir keine Gedanken über Verzögerungen durch Nässe auf der Felge machen, Bremskraft ist immer da wenn man sie braucht.
Fahre seit 2011 auf meinem Stahrenner eine mechanische und da bestimm 25k+ km und seit 2016 auf dem RR hydr. auch schon 11k+ km und auch noch keine Probleme mit Hitze oder quietschen gehabt.
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