Ich ahne schon daß sich nächstes Jahr ein Haufen auf die Pilgerreise nach Wales machen, weil die Slots mit so Pussyzeiten weggegangen sind. Das müsste doch zu schaffen sein.
Danke Hafu
Pussyzeitenpilgerreise.
Ich habe mich für einen Bekannten erkundigt, dem eine Teilnahme in Kona bisher vergönnt blieb. Das liegt aber auch daran, das er es erst 1mal versucht hat und sich ansonsten mehr auf regionaler Ebene erfolgreich bewegt. Er kommt im nächsten Jahr in die M60 und eine z.b.Frankfurt Zeit unter 11 Stunden hat er sicher drauf.
Wir (Verein) organisieren ihm gerade das finanzielle zu einem Qualirennen.
ich ergänze mal: die M40 hatte 10 Slots (9 + den aus der M70) - es gab 2 Rolldowns -> macht ja zeitlich keinen großen Unterschied. In den AKs mit wenig Teilnehmern sind die Schwankungen viel größer.
Grüße, Martin
...das er es erst 1mal versucht hat und sich ansonsten mehr auf regionaler Ebene erfolgreich bewegt. Er kommt im nächsten Jahr in die M60 und eine z.b.Frankfurt Zeit unter 11 Stunden hat er sicher drauf.
Wir (Verein) organisieren ihm gerade das finanzielle zu einem Qualirennen.
Grüße
Wenn er mit 59 erst eine Langdistanz gefinisht hat, dann ist er ja quasi noch Triathlon-Rookie und es ist eher unwahrscheinlich, dass Wales das Richtige für ihn ist.
Bei meinen drei Wales-Teilnahmen waren jedes mal die Bedingungen komplett unterschiedlich: 2011 war der Wind das Hauptproblem, so dass man große Teile des Radparcours am Unterlenker fahren musste, 2013 war es auch windig, aber das Denkwürdigste war da das Schwimmen mit meterhohen Wellen und Brandung, so dass man kaum irgendwelche Bojen sehen konnte und jetzt 2017 war es eine Kombination von Wind, Regen und Kälte, die das Rennen schwer machte.
Bei schwierigen äußeren Bedingungen ist aber immer Erfahrung notwendig und extra gutes Bike-Handling, was man meist erst bekommt, wenn man viele Lebensbike-Kilometer bei allen erdenklichen Witterungsbedingungen und Streckenprofilen und auch schon viele Langdistanzen absolviert hat.
Die Profis sind in Wales normalerweise 1h bis 1h 10min langsamer als auf schnellen Ironmankursen, in meinem Leistungsbereich liegt der Unterschied wohl bei ungefähr eineinhalb Stunden und für einen 11 Stunden Finisher sind es sicher mehr als zwei Stunden, die er in Wales länger unterwegs wäre.
Eine 11h-Zeit von Frankfurt wäre also vermutlich ungefähr eine 13h-Zeit in Wales (bei den Bedinugnen vom Sonntag vermutlich sogar eher 13h plus X), es gibt in der M60 in der Regel nur einen Slot und es ist daher oft Zufall, mit welcher Konkurrenz im Rennen zu rechnen ist. Die Herren auf dem M60-Podium in Tenby sahen extrem fit aus und Rang 1-4 lagen nur einen Wimpernschlag von weniger als 10 Minuten auseinander, so dass man davon ausgehen kann, dass es um den einen Slot einen harten Kampf gegeben hat.
Statt auf Zeiten zu schielen sollte dein Vereinskollege sich lieber überlegen, welches Profil, welche Außentemperatur usw. ihm am besten liegen und danach seine Rennen aussuchen.
Wenn er mit 59 erst eine Langdistanz gefinisht hat, dann ist er ja quasi noch Triathlon-Rookie und es ist eher unwahrscheinlich, dass Wales das Richtige für ihn ist.
Bei meinen drei Wales-Teilnahmen waren jedes mal die Bedingungen komplett unterschiedlich: 2011 war der Wind das Hauptproblem, so dass man große Teile des Radparcours am Unterlenker fahren musste, 2013 war es auch windig, aber das Denkwürdigste war da das Schwimmen mit meterhohen Wellen und Brandung, so dass man kaum irgendwelche Bojen sehen konnte und jetzt 2017 war es eine Kombination von Wind, Regen und Kälte, die das Rennen schwer machte.
Bei schwierigen äußeren Bedingungen ist aber immer Erfahrung notwendig und extra gutes Bike-Handling, was man meist erst bekommt, wenn man viele Lebensbike-Kilometer bei allen erdenklichen Witterungsbedingungen und Streckenprofilen und auch schon viele Langdistanzen absolviert hat.
Die Profis sind in Wales normalerweise 1h bis 1h 10min langsamer als auf schnellen Ironmankursen, in meinem Leistungsbereich liegt der Unterschied wohl bei ungefähr eineinhalb Stunden und für einen 11 Stunden Finisher sind es sicher mehr als zwei Stunden, die er in Wales länger unterwegs wäre.
Eine 11h-Zeit von Frankfurt wäre also vermutlich ungefähr eine 13h-Zeit in Wales (bei den Bedinugnen vom Sonntag vermutlich sogar eher 13h plus X), es gibt in der M60 in der Regel nur einen Slot und es ist daher oft Zufall, mit welcher Konkurrenz im Rennen zu rechnen ist. Die Herren auf dem M60-Podium in Tenby sahen extrem fit aus und Rang 1-4 lagen nur einen Wimpernschlag von weniger als 10 Minuten auseinander, so dass man davon ausgehen kann, dass es um den einen Slot einen harten Kampf gegeben hat.
Statt auf Zeiten zu schielen sollte dein Vereinskollege sich lieber überlegen, welches Profil, welche Außentemperatur usw. ihm am besten liegen und danach seine Rennen aussuchen.
Hallo Hafu,
Er ist Triathlet der ersten Stunden ....seit 1982/83....und 3fach LD Finisher. Unter anderem Kulmbach und Frankfurt.
Frankfurt war sein einziger Versuch im Jahre 2009 mit 10:25 h oder so ähnlich. Hitze ist nicht seins und es hatte damals rund 35 Grad.
Erfolge sammelt er seit ich ihn kenne auf regionaler Ebene bei Landesmeisterschaften in BW.
Radfahren ist sicher sein stärkster Part.
Wales. Es muss nicht Wales sein. Wenn die Aktion startet kann er sich das Rennen selbst aussuchen. Ich denke, Wales würde ihm liegen. Besonders die Radstrecke.
Die 11 Stunden in Ffm habe ich in den Raum geworfen. Das können auch 10:15 Stunden sein.
Danke allen Drachen Bezwingern. Heute um kurz nach sechs bei aufkommenden Winden und Regen eine kleine Runde gelaufen. Dabei musste ich an euch denken und hab mir gesagt: wenn die ne LD bei Mistwetter machen, dann kann ich ja wohl laufen.
Gruß,
Mosh
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Don't Stop when you are tired.. Stop when you are done
Danke allen Drachen Bezwingern. Heute um kurz nach sechs bei aufkommenden Winden und Regen eine kleine Runde gelaufen. Dabei musste ich an euch denken und hab mir gesagt: wenn die ne LD bei Mistwetter machen, dann kann ich ja wohl laufen.
Hast Du auch ein paar Waliser (mit Ale in der Hand) am Wegesrand entdeckt, die Dich frenetisch anfeuerten?
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