Ich nehme auch immer zusätzlich zum Ersatzschlauch und CO2 Cartouche selbstklebende Flicken (Park tool) und Minipumpe mit, nicht nur wenn ich unbedingt Finishen will (man könnte eine Kurzdistanz auch ruhig aufgeben wenn die Reparatur zu lange dauert), aber einfach um wieder zurück zu kommen. Ich habe wenig Lust um 10 km mit einem Platten zu gehen. Letzte Woche hat mich das Flickzeug gerettet als mir mein Ersatzschlauch explodierte beim Aufpumpen mit Cartouche. Sonst hätte mich meine Frau abholen müssen, Handy hatte ich auch dabei.
Ich wußte nicht dass es Pannenspray gibt mit eingebauter Cartouche. Ist zu überlegen. Wobei ich Angst habe, dass bei Nicht-gelingen die ganze Suppe im Mantel liegt und es deshalb schwierig wird noch einen Ersatzschlauch zu montieren, geschweige den Kaputten zu flicken.
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Teil einer seriösen Vorbereitung ist immer, sich Ausreden zurechtzulegen.
Danke, aber wie kann ich das verstehen? Suche noch einen Reifen für nächste Woche im Kraichgau. Lohnt sich die Pannensicherheit im Vergleich zur Schnelligkeit der Reifen?
Habe bei ca. 5000 Trainingskilometern pro Reifen vielleicht 2 max. 3 Platten (seit 2-3 Jahren). Den TT bin ich eine Saison über 3000km gefahren und hatte 7 Platten. Mag nicht wissenschaftlich validiert sein, aber hat mir gereicht.
Bzgl. Rollwiderstand habe ich nichts gemerkt, aber auch keine Wattvergleiche und ähnliches angestrengt.
Wie ist die Pannensicherheit vom Continental Grand Prix 4000 II im Vergleich zum TT?
Fahre Conti TT 23 auch im Training seit es den gibt. Hatte etwa 3 Platten. Müssten mindestens 20.000 km gewesen sein. Wahrscheinlich mehr. Wichtig ist richtig aufpumpen (sicher mit meinem Gewicht von 85 kg).
Wattunterschiede zwischen den TT und 4000s kann man sich subjektiv nicht merken. Die sind aber in den eischlägigen Tests festgestellt worden.
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Danke, aber wie kann ich das verstehen? Suche noch einen Reifen für nächste Woche im Kraichgau. Lohnt sich die Pannensicherheit im Vergleich zur Schnelligkeit der Reifen?
Uneingefahren?
Würde ich nicht machen. Ist doch noch so eine Schutzschicht drauf, die erst abgefahren werden will. Rollwiderstand nimmt dann mit zunehmender km-Leistung ab.
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Halbmarathon Trainingsplan
Trainingspläne für den Halbmarathon. Alle mal anschnallen: In diesem Beitrag erläutere ich einen Trainingsplan für eine Zielzeit von 1:10 Stunden, den ich für den Halbmarathon-Landesmeister Finian Götz entwickelt habe. Gezeigt werden die Trainingsumfänge sowie die Schlüsseleinheiten beim Tempotraining. Anschließend setzen wir das Konzept für Zielzeiten von 1:15, 1:20, 1:30, 1:40, 1:50 und 2:00 Stunden um. Von Arne Dyck
Durchbruch: Was wirklich schneller macht
Persönliche Tipps aus dem Training der Triathlon-Langstreckler Peter Weiss und Arne DyckWettkampfpacing Rad