ich, und ich glaube auch das mal von fuxx gelesen zu haben, habe es mit 10h/woche bis nach hawaii geschafft. 10h/ woche im schnitt muss man übers ganze jahr gesehen auch erst mal schaffen. ich persönlich bin zb zwischen november und märz bis auf ein bischen rolle nie rad gefahren. und mehr als 2 mal schwimmen pro woche wars im jahresschnitt wohl auch nicht.
dh dass es im winter eher 7-8h/woche, im frühjahr/sommer dementsprechend eher 12-13h/woche waren. und spitzenwochen waren um die 25h im trainingslager.
Sami Inkinen behauptet, er hat mit 10-12 Stunden ein Sub 9 Finish geschafft.
Viel haengt wohl von der Intensitaet und dem durschnittlichen Trainingsstress ueber mehrere Jahre ab.
Wenn ich 5 Jahre lang die Sau rauslasse und dann 9 Stunden die Woche im 6. Jahr trainiere, ist das wohl anders als jemand, der ohne vorheriges Training 10 Stunden pro Woche trainiert.
Ich habe auch den Eindruck (fuer mich selber), dass die langen Zone 1 5-6h Ausfahrten ziemlich sinnlos sind - ich habe die mit 4 Stunden auf dem Trainer mit ein paar Intervallen ersetzt.
Ich habe auch den Eindruck (fuer mich selber), dass die langen Zone 1 5-6h Ausfahrten ziemlich sinnlos sind - ich habe die mit 4 Stunden auf dem Trainer mit ein paar Intervallen ersetzt.
Sehe ich auch so. Ich trainiere zwar nur mehr Rad und da nur EZF bis 50k. Letztens bin ich dann mal zum Testen 100k in knapp über 2:30 gefahren obwohl ich nie für die Strecke trainiert habe.
Bei der LD ist das Konzept vielleicht nicht ganz so umsetzbar weil da andere Faktoren wichtig werden, aber bis zur MD kann man sich das Zone 1 fast schenken bzw wäre die Zeit in anderes Training warsch besser investiert.
N..., dass ein bekannter deutscher Bodybuilder in seiner aktiven Trainingszeit angeblich täglich ca. 20t im Fitnesstudio bewegt hat. ...
Das schaff ich auch. Horizonatlbeinpresse 10x20 Wdh mit 100 kg und dabei fang ich nicht mal an zu schwitzen, wenn die Klimaanlage was taugt. Als Zusatzgewicht bei PullUps oder Dips sieht das schon ein wenig anders aus
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Auf dem Weg vom “steifen Stück” zum geschmeidigen Leopard
20t liegt nicht so weit von meinem früheren Trainingsumfang weg, die 10 Stunden sogar darunter, und da hab ich mich halt gewundert, dass man damit Ironman-Volldistanzen schafft, oder Muskeln kriegen kann, wie Superman
Neulich hab ich gelesen, dass ein bekannter deutscher Bodybuilder in seiner aktiven Trainingszeit angeblich täglich ca. 20t im Fitnesstudio bewegt hat.
Standard für ein normales Beintraining. Bei mir als Nicht-BB & Nicht Kraftsportler!!
Ein Bodybuilder trainiert nicht jedesmal alle Muskelgruppen. Meistens wird ein 5er-Split (1 Split vgl. Muskelgruppe) angewendet. Somit kommt er beispielsweise nur einmal pro Woche auf ein Beintraining, was bei den Gewichten (150 kg?? - das mache ich ja schon mit dem dreifachen. Markus Rühl hat mal etwas von bis zu über 1100 kg erzählt.) Warum nur einmal? Weil sich meistens erst nach 5-6 Tagen die Muskelgruppen von der extremen Belastung erholt haben. Und wenn man jetzt zur Ausgangssituation zurück geht und sich die 20 Tonnen betrachtet... da darf man im "Pull-Training" schon einige Bizeps-Curls machen
Ich hab nie in dem Sinne "trainiert", dass ich ein Programm hatte und das über ein paar Monate abgespult habe. Ich bin einfach losgerannt und gefahren, weil's Spaß macht und gesund ist. Desgleichen für das Muskeltraining.
Ist schon interessant zu lesen, dass ein Trainingsplan so einen Unterschied macht. Das hätte ich früher nie gedacht.
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