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Alt 07.05.2015, 11:45   #9
drullse
triathlon-szene.de Autor
 
Benutzerbild von drullse
 
Registriert seit: 04.10.2006
Beiträge: 17.058
Zitat:
Zitat von longtrousers Beitrag anzeigen
Ich meine mal gelesen zu haben, dass so was bei Hobbyathleten mit maximal 15 Trainingsstunden pro Woche überhaupt nicht auftreten kann.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: doch, das geht.
__________________
„friendlyness in sport has changed into pure business“

Kenneth Gasque

Zum Thema "Preisgestaltung Ironman":

"Schließlich sei Triathlon eine exklusive Passion, bemerkte der deutsche Ironman-Chef Björn Steinmetz vergangenes Jahr in einem Interview. Im Zweifel, so sagte er, müsse man sich eben ein neues Hobby suchen."
drullse ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.05.2015, 12:51   #10
anna.runner
Szenekenner
 
Registriert seit: 17.09.2011
Ort: Österreich
Beiträge: 204
Zitat:
Zitat von drullse Beitrag anzeigen
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: doch, das geht.

War bei mir im vorigen Jahr auch der Fall.
__________________
Per aspera ad astra.
anna.runner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.05.2015, 13:07   #11
Matthias75
Szenekenner
 
Benutzerbild von Matthias75
 
Registriert seit: 12.12.2010
Ort: Hofheim a.T.
Beiträge: 5.131
Zitat:
Zitat von longtrousers Beitrag anzeigen
Ich meine mal gelesen zu haben, dass so was bei Hobbyathleten mit maximal 15 Trainingsstunden pro Woche überhaupt nicht auftreten kann.
Würde ich so nicht unterschreiben. Pate hat schon geschrieben, die Gesamtbelastung setzt sich ja nicht nur aus Sport zusammen. Wer einen stressigen Alltag hat, vielleicht noch andere Sorgen am Hals hat etc. wird auch bei wesentlich weniger Trainingsstunden Probleme bekommen.

Ich könnte mir z.B. gerade mit Familie, Job-/Wohnortwechsel und Zusatzausbildung, auch wenn ich die Zeit dafür hätte, nicht vorstellen 15h in der Woche zu trainieren, einfach weil meine Energie woanders benötigt wird.

Zudem kommt es bei den 15h sicher auch darauf an, was und wie man trainiert. Wenn ich 15h locker durch die Gegen radel, vielleicht noch den Arbeitsweg einrechnen kann, ist das leichter zu verkraften als ein knallhartes durchgeplantes Training mit Intervallen etc..

Matthias
Matthias75 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.05.2015, 13:13   #12
Mattes87
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Registriert seit: 25.07.2014
Ort: 54340 Bekond
Beiträge: 1.379
Zitat:
Zitat von drullse Beitrag anzeigen
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: doch, das geht.
Das kann ich bestätigen.
Ich habe auch einen 9-10 Std Tag auf der Arbeit. Dazu kommen nochmals je eine Stunde Hin- und Heimfahrt. Zuhause warten dann zwei Damen auf mich die ebenfalls was von Mann, bzw. Papa möchten.
Aber wie mein Chef schon mal gesagt hat: der Tag hat 24 Stunden in denen man immer was machen kann. Schlafen kann man Nachts!

Der selben Ansicht sind auch die beiden Raelert Brüder. Zumindest bin ich der Meinung, dass mal in einem Interview gehört zu haben

Allerdings muss das jeder für sich selbst entscheiden und bei Anzeichen von "Überlastung" egal in welcher Form, rechtzeitig die Reissleine ziehen.

Den Mut zu haben und das öffentlich anzusprechen finde ich übrigens TOP!
Mattes87 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.05.2015, 13:23   #13
la_gune
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Benutzerbild von la_gune
 
Registriert seit: 14.01.2009
Ort: bei den Schwoobn
Beiträge: 2.936
Zitat:
Zitat von drullse Beitrag anzeigen
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: doch, das geht.
Jepp. Und sogar ganz ohne Sport...
Also eine "Überlastungserscheinung".

Aber es hat da auch wohl jeder eine ganz individuelle Schwelle.
__________________
prepare for the worst - and enjoy every moment of it
la_gune ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.05.2015, 13:29   #14
NBer
Szenekenner
 
Benutzerbild von NBer
 
Registriert seit: 21.11.2008
Ort: Neubrandenburg
Beiträge: 6.868
ich bin genau nicht dafür, alles in einen topf zu werfen, sondern zwischen übertraining und allgemeiner überlastung bzw. burnout zu unterscheiden.
das wort "übertraining" impliziert ja ein zuviel an training, das durch entsprechendes gegensteuern (nämlich deutlich weniger training) wieder in den griff bekommen werden soll und kann. es kommt erst zu einem körperlichen erschöpfungszustand, der sich erst dann aufs mentale niederschlägt.
bei einer allgemeinen überlastung (burnout) ist es aus meiner sicht umgekehrt, zuerst ein mentaler erschöpfungszustand, der sich dann aufs körperliche niederschlägt. aus meiner sicht kann da allein ein reduzieren des trainings nicht helfen, da muss man dann nach einer situationsanalyse auf allen stressgebieten ran.
NBer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.05.2015, 13:47   #15
Pate1410
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Benutzerbild von Pate1410
 
Registriert seit: 16.03.2015
Ort: Frankfurt am Main
Beiträge: 631
Zitat:
Zitat von NBer Beitrag anzeigen
ich bin genau nicht dafür, alles in einen topf zu werfen, sondern zwischen übertraining und allgemeiner überlastung bzw. burnout zu unterscheiden.
das wort "übertraining" impliziert ja ein zuviel an training, das durch entsprechendes gegensteuern (nämlich deutlich weniger training) wieder in den griff bekommen werden soll und kann. es kommt erst zu einem körperlichen erschöpfungszustand, der sich erst dann aufs mentale niederschlägt.
bei einer allgemeinen überlastung (burnout) ist es aus meiner sicht umgekehrt, zuerst ein mentaler erschöpfungszustand, der sich dann aufs körperliche niederschlägt. aus meiner sicht kann da allein ein reduzieren des trainings nicht helfen, da muss man dann nach einer situationsanalyse auf allen stressgebieten ran.
Da hast Du sicherlich zum Teil recht. Jede Überlastung, ob jetzt im Sport, Privat oder im Job kann natürlich isoliert betrachtet werden. Durch die Reduktion einzelner Stressbereiche lässt sich sicher auch ein Effekt auf die Anderen erzielen.

Jedoch denke ich schon auch, dass die Summe der einzelnen Stressfaktoren letzten Endes das Ergebnis bildet. Was nun zuerst kommt und Auswirkungen auf die anderen Bereiche hat ist, ähnlich wie die Frage ob Huhn oder Ei zuerst auf die Erde gefallen sind, glaube ich eher nachrangig. Fakt ist doch, Burnout kann durch jedes einzelne der Teile entstehen, die restlichen Teile tragen dann eben ihren Rest dazu bei.

In Maßen kann Sport ja die Symptome von Burnout auch lindern. In vielen Bereichen wird Sport dosiert zur Therapie eingesetzt. Nur denke ich hat jeder in diesem Forum die Dosis der "normalen" Sport-Burnout-Therapie um einiges überschritten.
Pate1410 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.05.2015, 14:06   #16
lyra82
Szenekenner
 
Registriert seit: 10.01.2013
Beiträge: 903
Zitat:
Zitat von NBer Beitrag anzeigen
ich bin genau nicht dafür, alles in einen topf zu werfen, sondern zwischen übertraining und allgemeiner überlastung bzw. burnout zu unterscheiden.
das wort "übertraining" impliziert ja ein zuviel an training, das durch entsprechendes gegensteuern (nämlich deutlich weniger training) wieder in den griff bekommen werden soll und kann. es kommt erst zu einem körperlichen erschöpfungszustand, der sich erst dann aufs mentale niederschlägt.
bei einer allgemeinen überlastung (burnout) ist es aus meiner sicht umgekehrt, zuerst ein mentaler erschöpfungszustand, der sich dann aufs körperliche niederschlägt. aus meiner sicht kann da allein ein reduzieren des trainings nicht helfen, da muss man dann nach einer situationsanalyse auf allen stressgebieten ran.
Genau so sehe ich das auch. Gut beschrieben!
Was der Pate hier beschreibt ist von der Definition her kein Übertraining.

Ansonsten ist ja schon so ziemlich alles gesagt:
Jeder hat seine persönliche Schwelle, wo er zusammenbricht.
Es ist immer gut, mal einen Schritt zurückzutreten und das Ganze von außen zu betrachten. Was sind meine Prioritäten im Leben? Was ist sinnvoll?
lyra82 ist offline   Mit Zitat antworten
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